Allergie gegen Hund entwickelt - was nun?

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2 Antworten

  1. Mache einen Allergietest beim Allergologen. Dann siehst du erstmal weiter.

  2. Allergien entwickeln sich auch mit den Jahren also ist eine Hundeallergie nicht auszuschließen.
  3. Wenn eine Hundeallergie vorliegt muss der Hund abgegeben werden! Alles andere wäre eine Gefahr für dich, deine Gesundheit und letztendlich dein Leben.

Ich hatte auch mit den Jahren eine Katzenallergie entwickelt. Bis ich letztendlich mit schwerer Lungenentzündung im Krankenhaus lag.

Die Katze musste weg. Schade aber sowas kann man nunmal nicht vorhersehen.

Es ist eine schwere Entscheidung aber hier geht es um dein Leben.

Kommentar von Xboytheunseen
18.02.2016, 08:19

naja, solange die Lungenzündung durch nichts verursacht wird, was sich ausbreiten kann (also Infektionen), ist sie zwar mies und schmerzhaft, aber auch ungefährlich und folgenlos

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Zum arzt gehen der kann dir da am besten helfen. Gibt bestimmt irgendwelche mittel die dir helfen;)

Kommentar von LonelyBrain
18.02.2016, 08:15

Irgendwelche Mittel helfen kurzzeitig. Auf Dauer sollte man keines dieser Mittel einnehmen müssen.

Auch eine Immunisierung o.ä. ist nur angebracht wenn man gezwungen ist mit der Allergie in Konfrontation zu stehen. z.B. aus beruflichen Gründen.

Die/der FS ist nicht gezwungen.

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Kommentar von olympias
18.02.2016, 08:19

Ich hab mit einem befreundeten Arzt gesprochen und der meinte, gegen Allergien gibt es keine dauerhafte Lösung. Man kann mal was gegen juckende Augen/verstopfte Nase nehmen, aber es kann keine Dauerlösung sein, permanent die Symptome zu bekämpfen, zumale die Allergie bei ständiger Konfrontation schlimmer werden kann. 

Wie soll die Immunisierung aussehen?

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