Allergie beim Arbeiten.

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4 Antworten

Versuche nochmal in der Uniklinik einen früheren Termin zu bekommen. Auch Dein Hautarzt kann da evtl. für Dich einen früheren Termin erhalten. Man muss nur die Dringlichkeit schildern. Mit den entsprechenden Begründungen geht da einiges. Wenn nichts geht, setze Dich mit Deiner Krankenkasse in Verbindung, die haben ja ein Interesse daran, dass Du möglichst schnell behandelt wirst. Wenn Du nämlich so lange krankgeschrieben bist stzt nach 6 Wochen (nach der Lohnfortzahlung) Deine Krankengeld- Zahlung von der Kasse ein. Und die wollen ja nicht 3 1/2 Monate lang zahlen.

Ich würde auf alle Fälle mal nach einer anderen Stelle Ausschau halten. Möglicherweise gibt es ja innerbetrieblich eine Möglichkeit, wenn du der Exposition aus dem Weg gehen kannst. Wenn du ein vertrauensvolles Verhältnis zur Personalabteilung hast, würde ich dort mal in die Richtung sondieren, andernfalls mit dem Betriebsrat über die sich ergebenden Konsequenzen reden.

Als erstes zum Betriebsarzt. Die wissen genau was los ist. Oder zu einem arbeitsmedizinischen zentrum

Selbstverständlich sollte der nächste Ansprechpartner der zuständige Betriebsarzt, ein Arbeitsmediziner, sein.

Der kennt den Arbeitsplatz und seine toxikologische Exposition. Auch einen Antrag auf eine berufsbedingte Erkrankung (Verdachtsmeldung) an die zuständige Berufsgenossenschaft kann Gliese bereits selber ausfüllen.

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Lass dich mal auf Chlorakne untersuchen

https://de.wikipedia.org/wiki/Chlorakne

Du darfst auf keinen Fall die nächsten beiden Wochen wieder mit der Substanz in Kontakt kommen. Es gibt keine Alternative: lass dich krank schreiben.

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