Alleinstehend und Entäuscht keine Freunde,und Kontakte

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

1.Warum wurde dir deine Tochter denn weg genommen? 2.Kommst du gut mit deinen Eltern zurecht? Unterstützen sie dich?

1.Wenn du mit deinen Eltern sehr gut zurecht komen solltest, dann bitte siedoch ob du nicht noch ein wenig bei ihnen bleiben könntest, du brauchst sie jetzt. Sie haben dich groß gezogen, sie kennen dich und somit können sie dich am Besten unterstützen. Solltest du nicht so gut mit ihnen zurecht kommen, suche dir eine eigene Wohnung, was du ja sowieso vor hast, aber telefoniere täglich mit ihnen. Du brauchst auf jeden Fall eine Bezugsperson.

2.Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan, dennoch solltest du erstmal dein Leben, dich als Menschen, deine Psyche wieder in Ordnung bringen. Gehe erst einmal zu deinem Hausarzt und lasse dich zu einem Therapeuten/Psychologen/Psychiater überweisen. Das muss die nicht peinlich sein, auch ich war schon einmal dort und es wird dir helfen.

3.Mit deinem Therapeuten/Psychologe/Psychiater zusammen kannst du dir eine Selbsthilfegruppe suchen, am Besten mit Frauen die ähnliche Erlebnisse haben wie du.

4.Du schaffst es dein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen!!! Daran glaube ich ganz stark! Und setze dir immer ein Ziel: Deine Tochter. Dann kannst du sie dir zurück erkämpfen. Denn sie braucht ihre Mama. Ihr braucht euch beide. Und wenn du dein Leben wieder lebenswert siehst, mit Freude und Sinn und optimistisch, dann tust du genau das, worauf du die ganze Zeit hingearbeitet hast. Ein schönes Leben mit deiner Tochet. Der nächste Mann und neue Freunde werden kommen glaube mir.

Ich wünsche dir alles Glück der Welt! Ich glaube an dich und bin mir sicher, dass du es scaffen wirst!♥

Einen ganz lieben Gruß, Ann-Kristin

Deine Antwort ist mir sehr hilfreich und gibt mir ein starkes selbstgefühl.Vielen Dank!Lg Laura38

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@laura38

Ich bin sehr froh dir damit eine Freude gemacht zu haben! =)

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Dann wird es jetzt endlich Zeit, dass Du Dein Leben mal in Angriff nimmst! Suche Dir einen Therapeuten, mit dem Du alle Deine Probleme mal in Ruhe besprechen und ausräumen kannst, damit Du wieder in eine Spur kommst. Dann kannst Du ein Problem nach dem anderen angehen - aber zuerst musst Du in Ordnung kommen.

spazieren gehen, und telefonieren

darf der vater seine tochter nach 8 jahren einfach so sehen?

Hallo.

Ich brauche mal Hilfe. Habe am Samstag post vom Jugendamt bekommen wo drinnen stand das der vater meiner Tochter den wunsch hat umgang mit ihr zu bekommen. Nach fast 8 Jahren. Ich habe einen Lebensgefährten, er kümmert sich seit 5 Jahren um sie, hat ihr das Fahrrad fahren beigebracht etc. Die beiden haben ein super Verhältnis zueinander. Nun zum leiblichen Vater. .. wir waren zwei jahre ein paar. Ich habe ihm wo meine Tochter geboren wurde angeboten sie zu sehen. Er zog nach Hamburg und meldete sich nicht mehr. In denlletzten Jahren hat er öfters versucht Kontakt aufzunehmen aber es verflog dann auch ganz schnell. Er hat mich in unserer Beziehung öfters verprügelt. Er sagte wenn er seine Tochter nicht zu sehen bekommt solle mein Lebensgefährte sie doch adoptieren Er hat nie einen cent unterhalt gezahlt geschweige sich an Geburtstagen oder Weihnachten mal gemeldet. Hat er eine Chance sie zu sehen? Ich vertraue ihm einfach nicht. Ich vermuten er tut das alles um es zu provozieren das mein Lebensgefährte sie adoptiert und er keinen Unterhalt zahlen muss.

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Umgang mit dem Kindsvater ausserhalb seiner Umgangszeit

Hallo,

ich brauche einfach einen Rat. Ich bin seit 4 Jahren von dem Vater meiner Tochter getrennt. Sie wird demnächt 5 Jahre alt. Das jeder nicht immer richtig handelt bzw sich falsch verhält und fehler macht ist durchaus menschlich. Nun versuch ich seit längerem mit dem Papa ein stabiles Verhältnis aufzubauen, nachdem ich alle gemeinsamen Kontakte abgebrochen habe, um weitere einmischung dritter zu verhindern. Ich versuche ihn zu verstehen und viel verständnis für seine Situation aufzubringen...was mit wut im Bauch nicht immer ganz einfach ist, gebe ich zu. Für den Papa ist es verständlicherweise nicht leicht, sein Kind "nur" alle 2 Wochenenden zu sehen und zu wissen, dass ein neuer Mann im Haushalt bei uns lebt. (Seit 2 Jahren)

Der Papa sieht seine Tochter alle zwei Wochen von Donnerstag nach der Kita bis Montag in die Kita bringen. Alles nötige besprechen wir per mails oder am Telefon. Durch viele Meinungsverschiedenheiten, Vorwürfe und schnelle Meinungsänderungen seinerseits, ist das die angenehmste Lösung. Viele Fragen seinerseits, wer das Kind aus der Kita abholt und wie ich arbeite, was wir machen etc. kommen mir auf Dauer als belastend vor.

Soviel dazu. Noch vor 2 jahren pflegte ich ein gutes Verhältnis zu Freunden (Nachbarn) die zwei aufgänge neben mit wohnen. Sie waren mir eine große Stütze in der Zeit des Alleinerziehens sein. Differenzen meinerseitz beendeten diese Freundschaft.

Nun allerdings lässt der Papa die Freundschaft zu den Nachbarn seit geraumer Zeit neu aufleben. Sicher bin ich da sehr voreingenommen was diesen Umgang angeht.

Seit längerem setzt sich der Papa auf meinen Hinterhof mit den Nachbarn zusammen, wenn er keinen Umgang mit seiner Tochter hat. (Eine Neue Frau, auch eine Nachberin von mir, spielt da auch eine Rolle) Unsere Tochter sieht ihn wenn wir nach Hause gehen und möchte natürlich zu ihm Hallo sagen was ich ihr nicht verwähre.

Dennoch sitzt sie dann am Fenster und ist traurig weil ihr Papa da unten ist und sie oben in der Wohnung. Genauso verbringt er allerdings Zeit hier auf dem Hof wenn er den Umgang mit seiner Tochter hat. Allerdings meist bis weit über 21 Uhr auch unter der Woche, sprich Donnerstags. D.H. ich sehe sie nach arbeit, gehe vorbei, am besten auf zehnspitzen damit sie mich nicht sieht. Mir tut es im Herzen weh.

Ich bin für klare Grenzen und Strukturen. Um das schon so hin und her des Kindes zu vermeiden.

Ich arbeite im Einzelhandel und meine Zeit mit meiner Tochter ist schon begrenzt durch die Arbeitszeit. Dennoch hab ich nicht das Recht diese Zeit auch im vollem Umgang zu genießen, ohne das sich der Papa so präsent macht? Oder ist das sehr egoistisch von mir gedacht?

Ich stand ihm damals das geteilte Sorgerecht ein, weil ich der Meinung bin, ein Kind hat das Recht auf seinen Vater und mit ihm regelmäßig Zeit zu verbringen. Sie liebt ihn und das ist auch richtig so. Mein Lebensgefährte und ich versuchen sie in keinster Weise auszuhorchen oder sticheln gegen den Papa.

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Wo ist die Gerechtigkeit im Unterhaltsrecht?

Hallo allerseits!

Zu meiner Situation: Ich lebe vom Vater meiner Tochter seit nunmehr 6 Jahren getrennt und habe bis vor Kurzem Unterhaltsvorschuss erhalten, da er nicht unterhaltsfähig ist. Nun ist der Anspruch auf Unterhaltsvorschuss erschöpft und das einzige was mir bleiben würde, wäre ein Antrag auf LSt-Klasse 2...wäre da nicht mein Lebensgefährte. Meine Tochter und ich leben mit ihm in einem Haushalt, so dass mir die Lohnsteuerklasse auch versagt wird. Das Ungerechte daran ist, dass er selbst zwei Kindern gegenüber zum Unterhalt verpflichtet ist, und dies bei dieser Situation überhaupt nicht berücksichtigt wird.

Also heisst es nach deutschem Recht, dass er Unterhalt laut Düsseldorfer Tabelle für seine Kinder zahlen muss (das steht hier garnicht zur Debatte) und dies aber in unserer familiären Situation überhaupt keine Anrechnung findet. Ich erhalte vom Kindesvater keinen Unterhalt, ich erhalte keine LSt-Ermäßigung, ich erhalte auch keine weiteren Sozialleistungen weil mein Partner immer mit hinzugezogen wird. Bei seinem Einkommen, würde auch zB bei ALG II ein Berücksichtigung der Unterhaltszahlungen, keinen Erfolg versprechen. Mal ganz davon abgesehen, dass er sich dort vollkommen "nackig machen" müsste, nur weil der Kindesvater nicht unterhaltsfähig ist...Er wird also für seine 2 Kinder herangezogen (zu Recht) und nun auch noch für meine Tochter, obwohl hier keinerlei Verwandtschaftsverhältnis o.ä. besteht. Im Umkehrschluss hätte er zB nach einer Trennung, im Krankheitsfall oä. keinerlei Handhabe meiner Tochter gegenüber. Für die Kosten eines fremden Kindes darf er aufkommen, aber sie im Krankenhaus auf der Intensivstation besuchen nicht!?! Wo bleibt denn hier bitte die Gerechtigkeit. Meiner Meinung nach wird hier der Kindesvater geschützt und mein Lebensgefährte geschröpft...

Wie seht Ihr das? Ist jmd in der selben Situation? Hat jmd gute Ratschläge?

Danke schonmal im Voraus :)

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Verweigerung der Unterschrift bei Erbschaft

Mein Lebensgefährte ist vor zwei Jahren verstorben. Wir haben einen gemeinsamen Sohn der erbberechtigt ist. Mein Lebensgefährte ist geschieden und aus der dieser Ehe gibt es zwei Kinder. Eine Tocher ist verstorben und hinterließ einen Sohn (minderjährig). Die Vormundschaft hat seine Ex-Frau übernommen. Tochter und Enkel kommen aus Schottland. Da mein Lebensgefährt über 32 Jahr in Deutschland gelebt hat, zählt das deutsche Erbrecht.

Es gibt eine Unfallversicherung die Versicherte Person ist unser Sohn. Diese könnte ausgezahlt werden, wenn die beiden Damen in Schottland zustimmen würden. Doch leider reagieren beide nicht auf die Aufforderung der Versicherung und verweigern somit Unterschrift bzw. die Auszahlung. Laut Versicherung würde der Betrag durch die Erben geteilt. Also würden alle Erben Geld erhalten.

Welche Möglichkeiten habe ich um die gewünschten Unterschrift zu erhalten? Klar könnte ich zu einem Anwalt gehen, aber was ist wenn die Damen sich trotzdem weigern? Gibt es eine Verjährungsfrist für die Auszahlung? Laut der Versicherung können die mir keine Antwort darauf geben, da diese noch nie solch einen Fall hatten.

Vielen Dank für eure Antworten.

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Ich weiß nicht was ich noch machen soll,HILFE keiner versteht mich noch?

Halo also ich habe Depressionen.Ich fühle mich komplett einsam und habe Aggressionen und weine täglich ohne Grund kann schlecht schlafen habe überhöhten Appetit und einfach Lustlosigkeit.Habe das jetzt seit einem Jahr und bin auch schon 2 mal wöchentlich in Therapie (immer noch vertrauensprobleme).Wohen in einem extremen Kaff alleine mit meiner Mutter,mein Vater ist immer weg da er viele Affären hat :/.
Meine Mutter wird aggressiv wenn ich sage dass es mir schlecht geht weil ich ja undankbar wäre und alles doch hätte.Ich hasse Schule und denke da jeden Tag daran mich umzubringen (meine Noten sind auch einfach Mega bergab).Ich will jeden morgen nicht mehr aufstehen und in diese sch***ei%%ss Schule gehen und überlege jetzt vor meinem Abi die Schule zu wechseln mit einer Freundin.(das macht noch ein wenig Hoffnung).da despressipnem auch viele Ängste Begleiten hab ich versucht diese auf den Grund zu gehen und sie zu besiegen.Bin offener und selbstbewusster geworden und rede mejt mit meinen Freunden sogar über meine Probleme,bin gegenüber meiner Therapeutin viel offener geworden,habe neue Dinge ausprobiert und und und...jetzt wird es aber alles nur noch schlimmer und breche öfter zusammen als sonst.Ich will einfach nicht mehr leben ich will mein Leben nicht zerstören wegen dieser sc666hei****e.Ich fange jetzt an in s fitmessstudiö zu gehen,um Aggressionen rauszulassen und da meine thera unfähig ist such ich mir eine neue. Ich weiß nicht mehr weiter jedem dem uch das erzähle weiß es auch nicht....ich kann nicht mehr.was soll ich tun ich Hab dazu noch meine beste Freundin verloren,meine neue beste Freundin ist Essgestört und hat auch Depressionen und ich helfe ihr sehr viel was zusätzlich runterzieht und der junge in den ich mich verliebt habe nutzt mich aus für sexuelles...ich weiß ich bin in der pubertät aber ich weiß einfach nicht mehr weiter
Danke fürs lesen❤️❤️

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