Alleiniges Sorgerecht oder nicht?!

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5 Antworten

Solange das "Kindswohl" nicht gefährdet ist, wird das Familiengericht höchstwahrscheinlich auch keinem Elternteil das alleinige Sorgerecht zusprechen. Selbst wenn dieses geschähe, ändert sich dadurch nichts am Umgangsrecht mit dem Kind (dieses besteht ja unabhängig vom Sorgerecht).

Ein(e) neue/r Lebenspartner(in) hat keine Auswirkungen auf das Sorgerecht... (und ist auch nicht relevant für das Jugendamt), auch ändert sich dadurch nichts am Anspruch auf Kindesunterhalt. Auch der Trennungsunterhalt (der für das Trennungsjahr eingefordert werden könnte) wird davon nicht betroffen sein. Dies hätte lediglich Auswirkungen auf den "nachehelichen Unterhalt" - aber dieser wird seit 2008 ohnehin nur noch in Ausnahmefällen gewährt. - und die Steuerklasse des betreuenden Elternteils nach der Scheidung....

Dass Kinder durch die Eltern manipuliert werden, ist oft Bestandteil des Rosenkrieges... und nur durch die Vernunft der Eltern als Noch-Eheleute zu verhindern..., diesbezüglich kann leider auch das Jugendamt nichts ausrichten...

Er gefährdet das Kinderwohl eben, das ist es ja. Z.B. durch die Sache mit der Rutsche, oder dem Nagel im Reifen... von der psychischen Schädigung mal ganz abgesehen. Letztens ist er vorbei gekommen und ich hab ihn nicht rein gelassen, weil er ständig bei meiner Großtante und meinem Großonkel sitzt (die wohnen unter uns) und dort Geschichten über mich erzählt. Sie waren nicht da, also habe ich das Tor nicht augemacht. Mina ging zum Tor und er hob sie drüber. Er sagte, ich solle doch mal das Tor aufmachen aber ich sagte, nein, das wäre nicht nötig. Als ich Mina wieder haben wollte, nachdem sie sich verabschiedet hatten, wollte ich, dass er Mina auf den Stein neben dem Tor setzt, damit ich sie von dort runter heben kann. Die Treppe zum Tor hoch ist sehr steil. Aber er wollte sie mir direkt über das Tor geben, was absolut nicht gegangen wäre, ohne dass sie sich verletzt hätte. Er sagte "Nein, du wolltest doch nicht aufmachen". Ich konnte grad noch eingreifen und schrie "Nein! Setz sie da hin!", bevor was passieren konnte.

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@LilieMi

Ohne Dir etwas unterstellen zu wollen, scheint mir, Du suchst das Haar in der Suppe... Die Schraube im Reifen hätte der Freund sich sonstwo eingefahren haben können... Würde dem Kind im Kindergarten etwas zustoßen, würdest Du da "milder" reagieren als gegenüber dem Noch-Mann?... Er erzählt Geschichten über Dich - nicht Dir... Du könntest das einfach ignorieren, statt sie Dir nacherzählen zu lassen.... Dem Noch-Mann geht es genauso mies wie Dir - er liebt sein Kind und möchte es nicht verlieren...

Letztendlich geht es aber garnicht um Euch, sondern um das Kind - und sein Recht auf Umgang mit beiden Eltern (BGB § 1684)... Ihr solltet Euch als Erwachsene zusammensetzen und für Euer Kind entscheiden - dabei könnte ein "Mediator" (Jugendamt) hilfreich sein.

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@DFgen

Nein, da muss ich nicht mehr suchen... ich habe Seitenweise nieder geschrieben, was er schon alles gebracht hat. Er versucht mir das Leben zur Hölle zu machen und es geht ihm dabei null um seine Tochter. Ich will nicht, dass die Kleine ihren Vater verliert, ich glaube da hast du was falsch verstanden.

Zusätzlich sollte ich evtl erwähnen, dass er eine narzistische Persönlichkeitsstörung hat. 2009 diagnostiziert.

Ich weiß, dass er das Recht auf Umgang hat, aber eben nur solange wie der Umgang auch gesund ist... und leider ist er das nicht mehr.

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht einmal zu was er alles in der Lage ist. Ob er die Kleine entführt, ihr was antut oder was er ihr alles erzählt - es kamen schon so viele seltsame äußerungen von ihr.

Mit ihm zusammensetzen habe ich mehrmals versucht, über Monate hinweg. Immer wenn wir etwas gemeinsam beschließen, dreht er es komplett um... sogar schriftliche Abmachungen werden dann so ausgelegt, wie es ihm am Besten passt. Im Beisein eines Jugendamt-Mitarbeiters fallen nur Anschuldigungen und Lügen werden verbreitet.

Er redet Mina ein, dass mein Freund daran schuld ist, dass Mama und Papa nicht mehr zusammen sind. Mina mag meinen Freund sehr gern, aber es ist jedes Mal wieder völlig verwirrend für sie, wenn wir etwas zusammen unternehmen, weil sie ihn ja nicht mögen "darf".

Ich bin nicht jemand, der bei jedem Scheiß gleich aufschreit. Mina kam schon des Öfteren mit kleineren Verletzungen vom Papa wieder, aber das ist normal und das passiert überall, nicht nur bei ihm. Also versteh mich nicht falsch... ich weiß das sehr gut zu unterscheiden.

Ich kann nicht mehr ignorieren was er alles an Lügen verbreitet. Wie auch? Er vergiftet damit mein und Minas Umfeld. Wie gesagt hatte Mina in der Kita wahnsinnige Probleme deshalb! Wie soll ich das ignofieren?

Ich habe alles versucht, um mit ihm darüber zu sprechen, habe ihm erklärt, wie es Mina geht und wie sie darunter zu leiden hat, wenn er solche Sachen macht. Er weist aber jede Schuld von sich, gibt nicht zu dass er Fehler macht und schiebt alles in meine Schuhe, weil ich angeblich psychisch total im Eimer bin und mich nicht um Mina kümmere.

Ich weiß nicht mehr weiter. Wie soll ich mein Kind denn davor schützen? Wie?!

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@LilieMi

Tatsächlich hat der Vater hier ein Recht auf Umgang, auch wenn dieser "nicht gesund" ist.

Ein Vater muß seinem Kinder nicht gut tun, er hat einfach so das Recht auf Umgang.

Während des Umgangs zeigt er dem Kind seine Art zu leben - das darf er und er muß da keine Rücksichten nehmen.

Dass er Dir das Leben zur Hölle macht wird keine Auswirkungen auf seinen Umgang mit der Tochter haben.

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@Menuett

Das stimmt so nicht. Wenn er das Kindeswohl gefährdet... ob psychisch oder physisch, dann hat er sein Recht auf Umgang verloren... da ist gesetzlich sogar so abgesichert. Mir gehts auch gar nicht darum, dass er MIR das Leben schwer macht. ich habe eher Angst, dass Mina einen psychischen Schaden davon trägt, da sie jetzt schon psychische Auffälligkeiten hat.

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Deine Schwierigkeit ist, dass du die wenigstern dieser Sachen nachweisen kannst. Somit wird ein Gericht wenig finden das sie dazu veranlasst dir das alleinige Sorgerecht zuzusprechen. Kannst du vielleicht mit deinem Ex irgendwie in ein moderiertes Gespräch gehen, bei einer Familienberatung zum Beispiel. Irgendwie müsst ihr beide es schaffen euren Kampf nicht über die Kleine auszutragen. Die die davon am Ende wirklich einen Schaden davonträgt ist nämlich sie. Das kannst du ihm nicht beibringen, auf dich würde er da niemals hören, aber aber das kann in einer Beratungsstelle gut bearbeitet werden. Frage die Berater ruhig nach ihren Ausbildungen. Gut wäre, wenn der Berater eine Ausbildung zum Familientherapeuten hat.

Gespräche hatten wir schon viele mit dem Jugendamt. Wir hatten gemeinsame Gespräche und auch getrennte, weil er nicht aufhören konnte über mich her zu ziehen und jedes Thema das angeschnitten wurde dazu nutze, mich schlecht dastehen zu lassen. Daher hatten wir dann getrennte Gespräche mit einer Jugendamtmitarbeiterin. Herausgekommen ist dabei überhaupt nichts, weil er auf seinem Standpunkt beruht und ständig nur behauptet, ich würde die Kleine vernachlässigen und wäre eine schlechte Mutter und der Kleinen würde es bei ihm viel besser gehen. Irgendwann hat man dann aufgegeben da noch vermitteln zu wollen und es wurde als "verletzter Stolz" abgetan, was er sich alles leistet.

Ich habe mir von Anfang an nichts anderes gewünscht, als dass ich endlich in Frieden leben kann. Die Ehe war der absolute Horror... ständig unter Kontrolle, ständige Streitereien und Verdrehungen der Wahrheit. Du kannst dir nicht vorstellen, was für eine Erleichterung es war, als ich endlich von ihm los war. Leider will er aber die Kontrolle nicht abgeben und versucht immer noch über alles Bescheid zu wissen, weshalb er mich eben ausspionieren lässt.

Es ist wahnsinnig anstrengend alles über mich ergehen zu lassen. Ich hab die letzten Monate nichts anderes getan, als mir alles gefallen zu lassen, nur damit endlich mal Ruhe herrscht und Mina nichts von den Streitigkeiten abbekommt. Ich habe auf so viel Verzichtet, sowohl finanziell als auch rechtlich, weil ich nicht noch weiter herumbohren wollte, um das Feuer zu schüren. Ich habe einfach alles akzeptiert wie es ist, der Kleinen zu Liebe.

Aber je mehr Zeit vergeht, desto deutlicher wird, dass er nicht aufhören wird mir das Leben schwer machen zu wollen. Er verfolgt seine Ziele (mir die Kleine wegnehmen) ohne Rücksicht auf Verluste. Es ist ihm sogar egal wie die Kleine sich dabei fühlt. Hauptsache er bekommt seinen Willen.

Wir hatten erst letztens wieder ein Gespräch beim JA, das ging auch total nach hinten los. Ebenfalls hatten wir ein Gespräch bei der Psychologin im Kindergarten, die nach dem Gespräch völlig erschüttert über sein Verhalten mir gegenüber war.

Alles Reden mit ihm hat keinen Sinn. Er beharrt auf seinen Lügen und scheint sie mittlerweile selbst für Wahr zu halten.

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@LilieMi

Dann sprich mal mit genau diesen Personen die das Verhalten von ihm mitbekommen haben. Frag sie wie sie das einschätzen und ob sie im Zweifel vor Gericht aussagen würden. Vor allem wenn du das Jugendamt auf deiner Seite hast hast du gute Chancen, dass das Gericht dir das Sorgerecht überträgt. Gut wäre, wenn du vorher schon versucht hast unter Moderation zu einer guten Regelung mit ihm zu finden. Wenn dies scheitert an seinem Verhalten ist es dir nicht mehr zuzumuten mit ihm zusammen zu arbeiten.

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@Sanja2

Danke! Das macht mir ein bisschen Mut. Ich werde mit der JA-Mitarbeiterin noch einmal ein Gespräch unter vier Augen suchen und ihr die Sache mal schildern. Sie weiß ja schon viel von dem, was er in der Vergangenheit getan hat, aber ich habe mich bisher immer zurückgehalten, weil ich nicht noch mehr Stress mit ihm haben wollte. Vielleicht war das der falsche Weg.

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@Sanja2

Da machst Du ihr umsonst Hoffnungen. Das Jugendamt kann zwar an ihrer Seite sein, aber kein Richter wird ihm aus diesen Gründen das Sorgerecht nehmen.

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@Menuett

Das stimmt nicht, wenn eine Pschologin und das Jugendamt bestätigen können, dass der Vater in keinster Weise kooperativ handelt, dann besteht eine Chance. Zumindest in den wichtigen Teilen könnte dann das Sorgerecht auf die Mutter übertragen werden.

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Hallo LilleMi,

nein das ist es nicht Wert. Deinem Ex geht es nicht ums Kindeswohl, es geht im darum dir zu schaden, dir weh zu tun und dich schlecht zu machen. Die Anrufen in der Kita und beim Jugendamt dürften Dies ausreichend belegen. Um diesen Psychoterror zu beenden brauchst du aber nicht das alleinige Sorgerecht, du musst dafür sorgen das er kein Umgangsrecht mehr hat. Was er tut ist negative Kindesbeeinflussung und das ist strickt per Gesetz verboten. Ganz im Gegenteil, er hat sogar dafür zu sorgen (genau so wie du) das das Kind gerne zum jeweils anderen Elternteil geht (in eurem fall zurück nach Hause geht nach dem Umgang) Seine Spielchen tragen zur Störung des Ablaufs und des Verhältnisses erheblich bei. Wenn du einen Antrag auf Umgangsänderung stellst wird der Richter ihn ausgiebig dazu befragen. Das JA und die Kitamitarbeiter werden als Zeugen gehört...eventuell auch Mina. Selbst wenn er weiterhin Umgang bekommen sollte nach diesem Termin wird es ihm in jedem Fall eine Lehre sein sich in Zukunft aus deinem Leben raus zu halten.

Danke... das stimmt wohl... ich muss ihn irgendwie ausbremsen und selbst wenn kein Ergebnis dabei rauskommt, wird er in Zukunft vorsichtiger sein, was er mit Mina macht.

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Schraube im Reifen? Ach du liebe Güte. Dein Ex weiß, dass deine Tochter mit euch im Wagen mitfährt und riskiert ihr Leben? Er ist gestört. Ich glaube ihm geht es nicht mal um eure Tochter, sondern darum, dich zu terrorisieren. Irgendwie müsstest du beweisen, dass er diese Schraube da reingedrückt hat und Lügen verbreitet. Leider ist das ziemlich schwierig. So eine Kamera am Fenster aufbauen oder Zeugen/ Freunde finden, die deine Aussagen bestätigen. Es ist echt traurig, dass er deine Tochter so gegen dich ausspielt. Das kann doch kein liebevoller Vater sein, dem das Wohl seiner Tochter am Herzen liegt. Dazu gehört nun mal eine gesunde Beziehung zur Mutter dazu. Ich wünsche dir alles Gute!

Ich kann natürlich überhaupt nichts beweisen. Ich hab mir zwar alles aufgeschrieben, mit Datum und Uhreit, immer wenn etwas vorgefallen ist und das ist mittlerweise fast ein Buch, aber etwas anderes habe ich nicht.

Ich werde wahrscheinlich jemanden in Schwimmbad zum fotographieren schicken, wenn er mit der Kleinen schwimmen geht, denn wie sich herausgestellt hat, lässt er sie bei der Wasserrutsche allein rutschen (die is ab 7 Jahren). Als ich ihn drauf ansprach bestritt er es zunächst und als ich ihm sagte, Mina würde sowas nicht einfach so behaupten, gab er es zu und sagte, dass es eine einmalige Sache gewesen wäre. Ich dachte, es wäre damit erledigt. Als ich dann mit der Kleinen im Schwimmbad war, führte sie sich fürchterlich auf, weil ich sie nicht allein rutschen ließ und sagte, der Papa würde ihr das immer erlauben. Ich sprach ihn also noch einmal darauf an und er tat es als harmlos ab und sagte "Ich rutsche voraus und sie rutscht hinter mir, ist doch nicht schlimm". Ich sagte ihm welche Gefahren es da gäbe, dass ihr z.B. ein älteres Kind hinten reinrutschen und sie verletzen könnte... das wollte er gar nicht hören und sagte nur, dass er das so mache wie er wolle.

Evtl habe ich mit so einem Beweis eine bessere Chance die Sache zumindest soweit voran zu treiben, dass er sie nur noch unter Aufsicht sehen kann.

Aber ist das dann gut für die Kleine? Ich bin echt ratlos... sie liebt ihren Papa ja und ich will ihn ihr auch nicht weg nehmen, aber kann ich da noch länger zusehen?!

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@LilieMi

Nein, das ist weder gut für die Kleine, noch für eure Elternbezieung, Wenn du damit aufhörst, bei ihm hinein zu reden, dann hört er vielleicht auch damit auf, es bei dir zu tun. Ist sie bei ihm, ist er verantwortlich und umgekehrt. Stell dir vor, dass es deiner Tochter bei ihm gut geht, statt beweisen zu wollen, dass es ihr schlecht geht. Glaub mir, fast alle Väter sind durchaus in der Lage Verantwortung zu tragen, wenn man sie lässt. Zeig ihm, dass du ihm das zutraust, dann wird er vermutlich Ruhe geben. Du solltest bedenken, dass er sich ausgeschlossen fühlt, dass er das Gefühl hat, alles verloren zu haben.Er kann dir eure Tochter ncht nehmen. Nicht vor Gericht und nicht durch Manipulation. Je mehr er versucht, sie gegen dich aufzubringen, desto mehr wird sie sich dir zuwenden. Gehe deinem Kind gegenüber überhaupt nicht auf solche Anfeindungen ein. Frage sie nicht danach, was der Papa wieder gesagt hat. Und ganz wichtig, suche dir eine Beratungsstelle und schildere ganz offen und ehrlich deine Situation. Wenn dort dein Verhalten kritisiert wird, dann weise nicht auf das Fehlverhalten des Vaters hin, sondern nimm deine Einsicht als Zugewinn für deine Tochter. Viel Glück.

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@Wolli68

Ich glaub, das wird hier völlig falsch verstanden. Ich rede ihm überhaupt nicht rein... ganz im Gegenteil. Ich halte mich völlig aus seinen Sachen raus, nur leider tut er das im Gegenzug nicht. Er lässt mich ausspionieren und jeder blaue Fleck bei Mina wird sofort zum Anlass genommen beim Jugendamt Geschichten über mich zu erzählen. Es wurde sogar behauptet, ich hätte meine Tochter mit einer Zigarette verbrannt -.- Es ist ja wohl mein Recht ihm zu sagen, dass er die Kleine nicht allein auf eine Rutsche schicken darf, die erst für Kinder ab 7 Jahren ist! Wie soll ich denn da einfach zusehen und das passieren lassen und am Ende habe ich dann ein verletztes Kind, weil er fahrlässig handelt?! Ich bin absolut kein Kontrolltyp, ganz im Gegenteil. Ich freue mich wenn er die Kleine hat und sie ihren Papa sehen kann und ich wünschte, er würde endlich aufhören alles so kompliziert zu machen und der Kleinen mit seinen dämlichen Fragen und Anfeindungen gegen mich zu schaden. Ich horche mein Kind nie aus! Ich frage sie lediglich was sie am Wochenende gemacht hat. Was er leider macht ist, dass er sie ausfragt, ob mein Freund da war und ob er da geschlafen hat ect.

All die Vorkommnisse in den letzten Monaten... wenn du wüsstest was da alles passiert ist. Ich kann einfach nicht länger zusehen.

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@LilieMi

Der Richter wird Dir hier etwas husten.

Während des Umgangs (auch wenn Du die alleinige Sorge hättest) bestimmt allein der Vater was, wie und wo getan wird.

Auch wenn die Rutsche ab 7 ist, darf er sie rutschen lassen, wenn er ihr das zutraut.

Jemanden zum Photographieren hinterher zu schicken wird Dir auf alle Fälle negativ ausgelegt werden.

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@Menuett

Nein, das ist nicht wahr. Er gefährdet damit unsere Tochter und es ist mein Recht mich da einzumischen, wenn ich denke, dass sie zu Schaden kommen könnte. Und wenn ein Kind mit 3 Jahren auf einer Wasserrutsche allein rutscht und ein anderes Kind ihr hinten rein brettert... dann ist das Kreuz durch! Das ist der Grund weshalb man erst ab 7 Jahren allein rutschen darf. Ich kann doch nicht dabei zusehen, wie er meine Tochter solchen Gefahren aussetzt. Ich bin nicht jemand, der sich dauernd einmischt... ich will auch gar nicht großartig wissen, was er mit ihr alles macht und wohin sie gehen ect. Das erzählt mir Mina sowieso alles von selbst und ich find es wunderschön, wenn sie etwas zusammen unternehmen. Aber nach mehrmaligem Ansprechen darauf, dass er die Kleine da einfach nicht allein rutschen lassen darf, ist er immernoch völlig uneinsichtig, einfach nur aus dem Grund, weil er sich von mir nichts sagen lassen will. Wenn ich da einfach wegsehe, dann ist das eine Unterlassung und genauso Gesetzeswiedrig wie die Gefährdung des Kindes.

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Mein Mutter hat sich scheiden lassen als ich 7 Jahre alt war.

Es war auch eine gressliche Trennung. Er hat auch solche Sachen gemacht wie du beschreibst. Er hat aber gleich alle 4 Reifen zerstochen und meiner Mutter mit der Russenmafia gedroht O_o

Er wollte auch unbedingt meine Schwester und mich haben und hat alle mögliche Lügen dafür in die Welt gesetzt und uns immer gegeneinander aufgebracht.

Meiner Mutter wurde das Ganze irgendwann zu bunt und sie hat die Besuche eingestellt.

Anfangs war ich ein bisschen sauer und traurig. Das hat sich aber sehr schnell gelegt.

Heute bin ich froh das meine Mutter um uns glücklich zu machen so gehandelt hat!

Was ich damit sagen will, lass diesen psychopatischen Typen nicht mehr deine kleine abholen. Wenn sie älter ist und alles versteht wird sie dir dankbar sein!

Viel Glück!

So einfach ist das leider nicht, da wir geteiltes Sorgerecht haben und er das Recht hat die Kleine zu sehen. Ich kann ihm also den Umgang nicht verweigern. Ich hätte nur eine Chance, wenn ich wirklich beweisen kann, dass er das Wohl der Kleinen gefährdet.

Danke für deine Meinung darüber. Ich denke auch, dass es wohl für die Zukunft besser wäre, wenn er keinen Einfluss mehr auf sie hat und sie mit seinen Aktionen verwirrt oder sogar gefährdet.

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@LilieMi

Einfach wird es sicherlich nicht. Aber ist es nicht auch ein Beweis wenn er dem Jugendamt Geschichten auftischt die sich als unwahr heraus stellen? So hättest du vom Amt aus eine klare Aussage über ihn und seine Machenschaften.

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@jiva87

Ja, ich glaube, ich werde mich mit dem JA mal zusammensetzen und sehen, was ich da machen kann. Danke!

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