Alleiniges ABR gem. SR nun will das andere Elternteil plötzlich in die KIGA ... was denkt ihr

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5 Antworten

Der Kindergarten ist verpflichtet, ihr Auskunft zu geben.

Das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht regel nur und auschließlich den Wohnort des Kindes, sonst nichts.

Da würde ich mir auch keine Gedanken machen, Du bist da absolut sicher, was den Wohnort angeht.

Da die Frau ja nun krank ist, würde ich das Interesse auch nicht unbedingt als geheuchelt ansehen. Die Chancen, dass sie das Kind haben will, sind verschwindend gering.

oh sie will das Kind schon. Nur weis sie nicht wie sie es anstellen soll es zu kriegen. Ihr erstes Problem als das Umgangsrecht entgültig geregelt war, war es ein Schreiben zu bekommen für das Sozialamt damit sie die Zeiten belegen kann und sie eine grössere Wohnung bekommt.

Das kommt auf die Definition "Krank" an. Borderliner sind sehr gut im heucheln, manipulieren und anderen unschönen Sachen. Allerdings sieht sie sich selber nicht als krank bzw will es nicht wahr haben

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PS der Schlaganfall war ein Hirngespinst. Sie lag in keinem KKH! Sie hatte in der Vergangenheit übrigens schon 2 mal Krebs und eine nicht vorhandene Schwangerschaft (Ultraschallbild aus dem Inet gezogen) und eine daraus resultierende Abtreibung (an dem Tag wurden mehrere 1000 Euro in einer Spielhalle abgehoben)

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@Menuett

hat ja keiner gesagt. Dies nur weil du meintest das ja wohl keine Gefahr bestünde weil sie krank ist.

Obwohl, ich denke, die psychische Verfassung spielt im Sorgerecht sehr wohl eine Rolle

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@madiddy

Die psychische Verfassung u.U..

Aber diese Lügenmärchen - ja, die lassen auch kerngesunde Menschen manchmal los.

Ich kann Dein Mißtrauen verstehen, aber sie darf sich beim Kiga informieren. Was sollte sie mit den Aussagen vom KIGA gegen den Vater ausrichten?

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Fakt ist, da Beide das gemeinsame Sorgerecht haben, hat die Mutter dieselben Auskunftsrechte wie der Vater. Allerdings kann der Vater vorsorglich überall darauf hinweisen, dass nur er das ABR hat (Nachweis dafür nicht vergessen) und nur er das Kind vom KIGA abholen darf. Dann gibt es keine weiteren Probleme.

Vielleicht sollten die Eltern über ein moderiertes Gespräch nachdenken. Und dann sollte er auch daran denken, der Mutter regelmässig alle Info´s das Kind (also Vorsorgeuntersuchungen/ Entwicklungsstand u-ä.) betreffend weitergeben.

Na da sie nie gefragt hat dachte er das sie nicht interessiert ist.

Sie wollte auch einmal bei einer ambulanten OP dabei sein obwohl KV gesagt hat das es sich kaum lohnen würde für die kurze Zeit aber sie bestand darauf. KV gab KM die Adresse aber KM tauchte an diesem Tag dann doch nicht auf, ohne Erklärung

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@madiddy

Ich verstehe, was du meinst. Allerdings soll der Vater mal einen Schritt zurückgehen. Was wäre, wenn er an der Stelle wäre? Was würde er sich wünschen.

Und manchmal hilft es die Situation zu entspannen.

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Ich würde mit dem Kindergarten vereinbaren, dass diese ein Elterngespräch mit der Mutter vereinbaren können, um diese über den Entwicklungsstand des Kindes zu informieren.

Von Umgangskontakten in der Einrichtung würde ich ganz klar abraten, die haben dort nichts verloren.

Die Kita sollte meiner Meinung nach geschützter Raum für das Kind und abgekoppelt von Kontakten mit der Mutter bleiben, gerade wenn diese so unzuverlässig stattfinden.

Darüber hinaus hat die Kita als Einrichtung mit Umgangskontakten nichts zu tun.

Darüber hinaus würde ich ein gemeinsames Gespräch beim Jugendamt vereinbaren und versuchen die diversen Unklarheiten in ihren Reaktionen zu klären.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass jemand das Kind aus euren, offensichtlich stabilen, Familienstrukturen reißen würde.

Wichtiger ist es eine für alle konstruktive und regelmäßige Umsetzung von Umgangskontakten zwischen Mutter und Kind zu erarbeiten und die Lösung kann nicht das Besuchen des Kindes in der Kita sein.

WOW, das war mal ein langer Text. Aber eine richtige Frage hast du leider nicht gestellt. Was sollen wir denn da denken? Wir kenn die Mutter ja nicht. Ich sehe kein Problem wenn man ihr sagt sie soll warten und sie es dann nach einiger Zeit noch mal probiert. Wenn sie die Umgangsregelung nicht einhält würde ich ihr den Umgang ganz verwehren, KV muss nicht die Escapaden von KM ausbaden wenn das Kind dann traurig ist weil Mami nicht kommt. Sie muss ihr Leben so gestalten das sie den Umgang wahrnehmen kann. Samstags arbeiten geht dann eben nicht wenn man ein Kind hat, auch wenn man es nur zum Umgang hat. Mütter haben ein recht auf Urlaub in den Ferienzeiten der Kinder, ich denke sie veräppelt euch, oder ist einfach zu zu dumm ihre rechte wahr zu nehmen.

Ich weis, die Frage ist nicht wirklich erkennbar. Es ist nur das ein "Neutraler" vielleicht besser beurteilen kann ob der KV zuviel Hinterhalt in die Sache reinliest :-/

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@madiddy

Also bei der Vorgeschichte kann man verstehen das der KV super misstrauisch ist, das ist etwas sehr gesundes.Aber wirklich machen kann er da jetzt nix, erst wenn sie gegen irgendetwas verstößt.

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Gar nix. Lass sie doch hingehen. Was soll den da passieren?

Lässt er sie ja. Die Frage stellt sich dem KV ob der dem Kind damit einen Gefallen tut, da er sich nicht ganz sicher über die Absichten der KM ist. Aber ich nehme mal an dazu müsste man eh Gedanken lesen können wahrscheinlich will sie sich nur ein wenig in den Vordergrund spielen und wie schon vorher erwähnt, solange nichts passiert kann man nichts machen

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