Alleine ein neues Leben in einer Fremden Stadt beginnen?

3 Antworten

Ich bin mit 17 Jahren ausgezogen wegen meiner Ausbildung. 2 Stunden entfernt von meiner Familie.

Ich hatte echt Angst muss ich sagen.

Ich zog dann in eine WG:

1. Wegen Kosten Gründen (verdiene nichts in meiner Ausbildung)

2. Wäre ich nicht allein gewesen in einer fremden Stadt

Da ich von 5 Jahren nur nich 2 Jahre machen muss...Konnte ich viele Menschen kennenlernen die Einzogen oder Auszogen.

Mache waren sehr nett andere nicht.

Fast mein ganzes Leben besteht aus Umzügen: nördlichste:  Hannover, östlichste : Helmstedt, südlichste Maintal bei FFM. Soviel "Nomadentum" machte mich höchst flexibel im Kennenlernen anderer Menschen, Gegenden und Gebräuchen.

Ist auch schwer, wenn man keine Wurzeln und kein soziales Netz an einem Ort hat.

Allerdings spiele ich wegen negativer Ereignisse zur Zeit selbst mit ähnlichen Gedanken.

Ich stelle es mir auch nicht leicht vor, denke aber dass es durchaus machbar ist

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@inanabanana

Nach der Ausbilung, und ohne zu versorgende Familie ist es zumindest der bestmöglichste Zeitpunkt im Leben.

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Negative Gedanken, ich will das es weg geht?

Hallo liebe Community,

seit mehreren Wochen habe ich ständig solche Gedanken und den Drang dazu mir mit einem Messer die Pulsadern auf zu schneiden, ich hätte niemals den Mut dazu und möchte es garnicht machen, es sind nur meine Gedanken daran, die diesen Drang auslösen, ich kann es einfach nicht kontrollieren und will einfach nur das es aufhört. Meine Psychologin sagt das es Zwangsgedanken sind und ich tief durchatmen muss wenn diese Gedanken kommen, und ruhig bleiben muss, ich soll die schönen Seiten im Leben beobachten, aber irgendwas stimmt nicht mit mir, ich habe Angst das meine Gedanken es irgendwann wirklich schaffen das ich es einfach mache. Ich möchte einfach an so etwas nicht denken aber es lässt sich nicht steuern.

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Darf ich nun umziehen oder nicht?

Hallo,

ich verstehe die Welt grad nicht mehr. Ich habe kürzlich einen Umzugsantrag beim Jobcenter gestellt, da die Wohnung, in der ich mit meiner Ex gewohnt habe, für mich alleine zu groß und zu teuer ist. Ich wollte allerdings raus aus der Stadt und zurück in meine Heimatstadt Wesel (ca. 70 Kilometer entfernt), wo auch Eltern, Schwester und Freunde sind.

Das Jobcenter teilte mir schon vor locker 2 Monaten telefonisch mit, dass ein Umzug zwar aufgrund der Größe der Wohnung ok ist, die Kosten für den Umzug in meine Heimatstadt jedoch nicht getragen werde, da keine Notwendigkeit besteht, so weit wegzuziehen. Sowas ginge nur bei Jobaufnahme oder wenn meine Tochter dort wohnt.

Jetzt nach längerem Hin und Her erhielt ich heute folgendes Schreiben auf eine Anfrage von mir:

ich beziehe mich auf Ihren Umzugsantrag vom 10.03.2014.

Eine Umzugszustimmung (ohne Mietangebot) erhielten Sie bereits. Ich verweise auf meinen Bescheid vom 13.12.2013.

Beachten Sie die Angemessenheit der neuen Wohnung in Wesel.

Was genau heißt das jetzt??? Dass das Jobcenter hier einfach nur sagt "Ist ok zieh mal um, musst du ja eh" oder jetzt auf einmal doch "Ist ok, zieh um und beantrage die Umzugskosten, wir zahlen das"????

Dieses Wort "Umzugszustimmung" irritiert mich da. Wie muss ich dieses Schreiben jetzt werten? Kann mir da jemand helfen?

LG

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