allein versichtert (KFZ) und meine schwester baut einen unfall. welche konsequensen hat es auf mich?

3 Antworten

Konsequenz schreibt man so. Also ich würd emein Auto nicht so einfach hergeben. Versichert ist das Auto auf dich, deswegen zahlt die Versicherung eigentlich wenn du einen Schaden verursachst. Die Frage ist welche Art der Versicherung und Stufe du hast. Und wie der Unfall passiert ist: war deine Schwester einfach unfähig oder wurde sie von einem anderen Auto geschnitten etc. und der Unfall ist durch Andere entstanden. Wenn du Glück hast musst du nichts zahlen. Wenn doch solltest du deiner Schwester das Geld dafür abnehmen denn sie ist ja Schuld. Sie sollte sich ein eigenes Auto kaufen oder es gleich bleiben lassen, ich meine gerade den Schein bekommen und schon einen Unfall gebaut??? Die konnte es wohl nicht erwarten oder?

Sollte deine Schwester in deiner Versicherungspolice nicht "mitberechtigter" Fahrer sein und dann noch unter 25 Jahre, wird es happig..theorischerweise kann der Versicherer dich dann Regress nehmen bei Schadensreguleirung oder eine Vertragssprache aussprechen (die übringst nicht bei Faustregel 800,- € liegt ..das ist Quatsch..!) ..Zunächst wird deine Versicherung auf grund des KfZ Pflichtversicherungsgesetz den Schaden ersetzen und dich dann auch für das nächste Jahr hochstufen ..ob sie noch eine Vertrags-Strafe aussprechen für das nicht erlaubte Benutzen deiner Schwester hängt vom Versicherer ab ! HG DerMakler

das mußt du schon selbst bezahlen. versicherungsstrafe kommt nicht auf dich zu da du das ja nicht melden mußt. wenn du eine vollkasko hast kannst du das melden,aber die meisten sind mit 300€ selbstbeteiligung und das kostet der ganze spiegel nicht. wenn du meinst,der schaden am gegnerischen wagen(wenn vorhanden)dann würde ich das selbst regeln weil die versicherung dich dann hochstuft und das ganze recht kostspielig wird.

Auto der Schwester ausgeliehen, Freund von ihr hat es beschädigt, wer zahlt und wie kann ich es beweisen?

Meine Schwester hatte Streit mit ihrem Freund und wollte ihm was zurückbringen, hierfür habe ich ihr mein Auto ausgeliehen. Als sie dort war, ist er mit seinem Firmensprinter hergefahren und hat sie mit meinem Auto gesehen (zur info: wir können uns nicht mehr leiden) und sie vermutet, dass hat ihn erst recht sauer gemacht. Meine Schwester war hinter der geöffneten Fahrertür gestanden und dann ist er in ihre Richtung gefahren und hat mit dem Sprinter meine Fahrertür erwischt (kleiner Lackschaden am Türgriff), meine Schwester ist zur hinteren Tür ausgewichen und musste sich gegen mein Auto drücken, da er so nah an ihr dran war, wobei sie mit ihrem Körper eine Delle in die hintere Tür gedrückt hat und er sie an der Ferse mit dem Reifen getroffen hat, anschliessend hat er meine hintere Stoßstange leicht gestriffen.

Danach ist sie ins Krankenhaus und hatte eine starke Quetschung. Ich war zu dieser Zeit auf Arbeit. Ich habe ihr geraten, die Polizei zu verständigen, das hat sie dann auch getan, aber sie sollte nach dem Krankenhaus auf die Wache kommen. Dort hat sie Anzeige erstattet und der Polizist hat den Schaden am Fahrzeug aufgenommen.

Die Schadenshöhe beträgt laut Werkstatt 3.000 Euro. Die Begleichung hat er von vornherein verweigert. Nach einer Woche haben die zwei sich dann anscheinend versöhnt und ich sitze seit dem mit meinem kaputten Fahrzeug alleine da. Seit dem rede ich nicht mit meiner Schwester.

Da es sich um ein Firmenauto bei dem Schuldigen handelt, habe ich sein Chef darüber informiert und um Meldung an seine Kfz Versicherung gebeten. Aber das will er nicht tun, da sein Angestellter den Vorfall so verleugnet und am Sprinter keine Schäden zu erkennen sind.

Jetzt meine Frage: Kann ich ohne Beweise die Versicherung von seinem Chef kontaktieren und um Begleichung beten? Oder soll ich Anzeige gegen beide aufgeben und mir einen Anwalt suchen?

(Ich weis, der Vorfall hört sich unglaublich an, ich kann es selbst immer noch nicht begreifen)

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Definition "Privateigenes KFZ"? Versicherungsfall

Hey Leute, ich bitte dringend um euren Rat!

kurze Schilderung: Ich hatte vorige Woche mit meinem Auto einen Unfall auf einer dienstlich angeordneten Fahrt (wurde mich auch absigniert!)

Da ich für ein öffentlich-rechtliches Kreditinstiut arbeite, springt hierbei die KSA (Kommunaler Schadensausgleich ein). Soweit so gut. In deren Merkblatt steht jedoch, dass die Deckung nur für **>privateigene Kraftfahrzeuge<**** gewährleistet ist. Weiterhin wird auch nicht selten von KFZ-Halter gesprochen.

Ihr müsst wissen, ich bin "erst" 19 Jahre jung, sodass ich mir selbst eine Versicherung auf ein KFZ nicht leisten kann. So habe ich, wieviele meiner Gleichaltrigen auch, ein Elternteil als KFZ-Halter eingesetzt und bin lediglich bei der Versicherung als Mit-Nutzer eingetragen. Aber NUR ICH benutze dieses Auto, vor allem um auf Arbeit flexibel zu sein. (Ich fahre damit jährlich allein schon 8000 km wegen meines Berufs)

Jetzt sagt aber ein Personalmitarbeiter, dass es höchstwahrscheinlich abgelehnt werden könnte weil

ICH NICHT HALTER

sei. (sicher war er sich jedoch nicht zu 100%)

Bitte, Bitte helft mir weiter. Ich habe zurzeit einfach keine 3000 € so locker sitzen, dass ich mein KFZ wieder von allein anrichten könnte. (Habe nur HP drauf, keine Kasko!)

Danke im vorraus schon für eure Antworten.

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Wie hoch wird man bei der Versicherung höher gestuft, wenn man einen leichten Auffahrunfall hatte (eigenes Verschulden)?

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vorher über viele Jahre unfallfrei gefahren und bei SF 8

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