Warum sind Alle gegen Flüchtlinge?

20 Antworten

Du musst geduldig mit den Menschen reden. Viele bemerken einfach nicht, dass die Flüchtlinge nur dazu benutzt werden, um die eigentlichen Missstände in diesem Land zu verschleiern. Reichtum wird in diesem Land zum Beispiel immer noch nicht gerecht besteuert.

Wenn alle Flüchtlinge aus Deutschland ausgewiesen werden würden, würde es den "besorgten Bürgern" auch nicht besser gehen, denn Gewinne wandern immer in private Taschen, während die Kosten immer der Allgemeinheit aufgehalst werden.

https://www.youtube.com/watch?v=J_JqKXvenaE
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Es geht schon ein halbes Jahr so bist du es nicht Leid jeden Tag zu argumentieren?

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@PinkJesus

Ich diskutiere gerne. Und wenn man stichhaltig argumentiert, kann man über seine Argumentationsgegner triumphieren. Das macht Spaß. ;-)

Vor allem muss man immer sachlich sein und bereit zu einer ernsthaften Grundsatzdiskussion. Dann kann man eigentlich nicht verlieren. Und mit etwas Glück und Geschick kann man Leute überzeugen, die sich noch keine konkrete Meinung oder Stellung zu diesem Thema gebildet haben.

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Was sind denn deine Top Argumente wie zb wenn es um Wirtschaftsflüchtlinge geht?

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@PinkJesus

Ich vertrete das no-border-no-nation-Ideal. Im Prinzip sollte die Nationalität egal sein, wenn es um das Schicksal von Menschen geht. Nach der Nationalität zu entscheiden, wem man hilft und wem nicht, ähnelt schon einer nationalistischen Ideologie, die wir eigentlich überwunden haben sollten.

Keiner verlässt seine Heimat freiwillig. Die Menschen, die hier ankommen und oft auf sich allein gestellt sind, sind in Not und es ist unsere moralische Pflicht, ihnen zu helfen.

Dass das in der Realität sich als schwierig herausstellt, ist mir klar. Aber du musst dir die Frage stellen, was unterscheidet einen Arbeitslosen mit deutscher Nationalität von einem mit rumänischer Nationalität? Nur das, was im Pass steht.

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@HomoPropaganda

"Nach der Nationalität zu entscheiden"

tut man doch gar nicht:
Wenn man nach Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen trennt geht es dabei doch um die Gründe und nicht um die Nationalität

"Keiner verlässt seine Heimat freiwillig"

Doch - natürlich gibt es auch viele die das freiwillig tun.

Sicher tut das nicht jeder Wirtschaftsflüchtling komplett freiwillig, aber kaum jeder davon ist in direkter Lebensgefahr o.ä.

Das diese hier mehr Wohlstand erlangen wollen ist zwar legitim, aber sollen wir denn jedem auf der Welt den Wohlstand bringen und können wir das überhaupt?

Sollte man statdessen nicht vielleicht jemand aufnehmen, der direkt in Lebensgefahr schwebt?

Abwägen muss man da immer - man müsste nur dann nicht abwägen wenn wir über unendlos Ressourcen verügen würden (was niemand tut) ansonsten muss man defintiv abwägen wofür man das Geld und die Ressourcen verwendet.

"was unterscheidet einen Arbeitslosen mit deutscher Nationalität von einem mit rumänischer Nationalität? "

richtig: aber willst du jetzt jeden Arbeitslosen hier aufnehmen? Falls ja wie willst du das finanzieren und ihnen Arbeit geben?

Neben dem Aspekt, dass sich die Bevökkerung zu recht fragen wird warum man jedem auf der Welt Wohlstand bringen will und damit (es geht gar nicht anders) die eigenen Probleme vernachlässigt ist es auch absolut sicher, dass das irgendwann ausgenutzt wird.

Das ist nichts böses, sondern völlig normal (viele Helfer in 3. Welt Ländern können dir davon gerne berichten)

D.h. das ist absolut keine Möglichkeit.

Was man in begrenztem Rahmen natürlich tun kann ist, zu schauen das die Menschen auch in anderen Ländern Chancen haben.

Aber auch hier muss einem klar sein: Alle Ressourcen werden nie homogen verteilt sein - so funktionieren wir Menschen (und alle anderen Lebewesen ebenso) nicht.

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@kayo1548

Ich bin der Auffassung, dass es uns hier nur so gut geht, weil wir anderswo Menschen ausbeuten. Zum Beispiel in Pakistan, Malaysia, Indien, China, usw. Auch in Rumänien wird billig produziert und wir kaufen die Produkte von dort. Damit tragen wir wesentlich dazu bei, dass das Ausbeutungssystem in diesen Ländern gestützt wird. Aber immerhin können wir uns dann die Sachen billig kaufen.

Derzeit bringen wir vielen Menschen auf der Welt Armut. Es gibt nur wenige Möglichkeiten das zu ändern. Zum einen, Fairtrade kaufen und zum anderen die Menschen in unser Land zu lassen und unseren Wohlstand zu teilen.

Uns geht es nicht zu recht so gut!

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@HomoPropaganda

"dass es uns hier nur so gut geht, weil wir anderswo Menschen ausbeuten."

Die Produktionen in den Ländern beuten ihre Mitarbeiter zum Teil ja selber aus; zum Teil hat man auch einfach andere Lebensgewohheiten und empfindet das anders als bei uns.

Aber klar: sicher gibt es auch Unternehmen die da bewusst entsprechend produzieren.

Daneben bedeutet ein Vorteil dahingehend oftmals, das es anderen schlechter geht.

Wenn du ein Unternehmen hast das Marktführer ist heißt das natürlich, dass es den Konkurrenten mitunter nicht so toll ergeht.

Das geht leider nicht anders.

Das heißt es muss da eine Umstellung erfolgen; zu sagen "keine Kinderarbeit mehr und faire Löhne" führt im Zweifelsfall nur dazu, dass die Betroffenen noch weniger Mittel haben, weil dann vllt andersweo produziert wird.

"Aber immerhin können wir uns dann die Sachen billig kaufen."

Viele haben auch nicht das Geld die Dinge teurer zu kaufen (und mache interessiert das sicherlich auch nicht, das ist klar, denn nicht immer ist es eine Frage des Preises).

"und zum anderen die Menschen in unser Land zu lassen und unseren Wohlstand zu teilen."

klingt ja toll, aber wenn man einfach so teilt führt das dazu, dass die anderen das ausnutzen (das ist leider so) und zu noch mehr Unzufriedenheit.

Daher halte ich das für keine Lösung.

Das sieht man ja in manchen ärmeren Ländern wo Geldspenden und co hinfließen, da verlieren die Menschen teilweise auch die Lust selber noch etwas zu tun und lassen sich lieber unterhalten.

Das betrifft natürlich nicht jeden, ist im Einzefall aber durchaus nachvollziehbar.

Wie gesagt: eine homogene Verteilung der Ressourcen klingt zwar auf den ersten Blick ganz toll, ist aber nichts, was der Mensch will (was evolutionspsychologisch auch nachvollziehbar ist)

Und auch halte ich es wenig sinnvoll das da ein dermaßen starkes Abhängikeitsverhältnis besteht.

Was es natürlich mitunter schwierig macht in entsprechenden Länderrn zu helfen, sind die Kriesen und das es dort entsprechend aggressiv vorgehende Parteien gibt.

Das heißt da anzusetzen wo eine instabile Lage herrscht ist schwierig.

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@kayo1548

Ich sehe ein, dass die Umsetzung dieser Ideale in der Praxis natürlich schwierig ist, aber genau das ist ja der Punkt. Wir müssen etwas am System ändern, damit die Welt gerechter wird.

Und deswegen muss diese globale Ungerechtigkeit in die Diskussion mit einfließen.

Die Ausbeutung findet statt auf Grund des menschenfeindlichen Kapitalismus'. Diesen gilt es zu bekämpfen. Denn sonst passiert es, wie du schon richtig gesagt hast, dass auch nationale Firmen auf Grund von internationalem Konkurrenzdruck ihre Mitarbeiter ausbeuten.

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@HomoPropaganda

"dass die Umsetzung dieser Ideale in der Praxis natürlich schwierig ist,"

Wenn du damit die homogene Verteilung meinst: das ist unmöglich

Bei fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen lässt sich aber sicherlich noch vieles verbessern

"dass auch nationale Firmen auf Grund von internationalem Konkurrenzdruck "

da braucht man nichtmal internationalen Druck; auch nationaler reicht da mitunter schon.

Ich denke das ist auch eine Situation die man so nicht wegbekommen wird.

Auch beispielsweise im Rahmen von arbeitspsychologischen Mitteln wird da eher geschaut das man Ressourcen schafft, weil man kaum in der Lage sein wird diese Faktoren zu verändern.

Wobei das ja auch wiederum stark schwankt: je nach Größe, marktposition, Konsum usw.

Ist halt alles sehr sehr schwierig und das macht es natürlich auch sehr sehr schwierig da überhaupt irgendwo anzusetzem.

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Es scheint zurzeit nur ganz dafür ("linksgrüner Chaot") oder ganz dagegen ("Nazi") zu geben. Ich denke dass die meisten dazwischen sind. Man kann hier einfach nicht jeden reinlassen, der hierher will, aber auch nicht jeden abweisen, der Hilfe braucht und sucht. Dass es dir so vorkommt, als wären alle dagegen, liegt daran, dass jeder, der was gehen Flüchtlinge sagt, sofort rechtsradikal, Nazi, komplett gegen Flüchtlinge, asyl und co ist. Zumindest wird er so hingestellt. Das ist nicht richtig.

Ich rede mit kaum jemanden noch über dieses Thema. Jeder soll sich da seine eigene Meinung bilden und sie vertreten können und sich nicht dem anschließen, was alle sagen und sich nicht von rechtsradikalen Gruppen beeinflussen lassen.

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"Es scheint zurzeit nur ganz dafür ("linksgrüner Chaot") oder ganz dagegen ("Nazi") zu geben"

viele Leute wollen das nur so sehen und auch in den Medien wird das teilweise so vermarktet, weshalb da sicher der Eindruck entstehen kann, dass das so ist.

Natürlich gibt es sicher auch viele, die das tatsächlich nur entweder oder sehen - das ist halt erheblich leichter (aber natürlich nicht richtiger)

"Ich denke dass die meisten dazwischen sind"

denke ich auch; das ist halt etwas "unspektakulärer" und tritt vielleicht deshalb oft in den Hintergrund.

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Das ist ein schwieriges Thema. 

Oft sind diejenigen "gegen Asyl(anten)", die keinen direkten Kontakt mit ihnen haben und ihre Meinung vor allem aus den Medien bzw. Gerüchten beziehen. Das mache ich ihnen gar nicht zum Vorwurf, mir ging es anfangs ebenso. Man hört so viele Sachen von "die nehmen uns die Arbeit weg" über "die kriegen gaaaanz viel Geld!!" bis hin zu "da sind bestimmt auch Schläfer drunter" oder gar "der Krieg in Syrien war geplant, damit wir jetzt vom Islam übernommen werden!" (nein, das ist kein Scherz, so etwas hat jemand wirklich zu mir gesagt). Dazu kommen noch nette Zeitungsmeldungen wie "seit die Flüchtlinge in der Stadt sind, steigt die Diebstahlrate an" usw.

So lange man so etwas nur aus der Ferne hört, werden Ängste geschürt und immer größer.

Lernt man dann mal die Leute selbst kennen - dazu gibt es in diversen Projekten "sichere" Möglichkeiten - entwickelt man ein ganz anderes Bild. Ich habe das selbst bei einer Person erlebt, die anfangs Angst vor Schläfern hatte und nach dem persönlichen Treffe betroffen und so begeistert von der Freundlichkeit und Dankbarkeit der Leute war!

Bedenke: Deine Familie und Freunde sind nicht "gegen Flüchtlinge" sondern gegen diverse Horrorszenarien, die ihnen eingeredet werden. 

Hier kam auch mal "müssen die deutschen Renter und Geringverdiener jetzt Angst haben, dass die Lebensmittel der Tafel nicht mehr reichen?" - da werden also Existenzängste geschürt und Menschengruppen - deutsche Tafelberechtigte gegen Flüchtlinge - gegeneinander ausgespielt. 

Das Traurige dabei ist, das bei diesen ganzen Horrorszenarien die Flüchtlinge selbst noch gar nicht im Spiel waren - man hat sie nicht getroffen, weiß nichts von ihren Ansichten und z.B. Forderungen etc.

Die hiesige Tafel ließ bspw. verlauten, Flüchtlinge würden "typisch deutsches Essen" wie einheimische Gemüsesorten eher meiden - da gäbe es also gar keine Konkurrenz.

Vielleicht wird der Blick geändert, wenn man aufhört über "die Flüchtlinge" oder "die Asylanten" zu reden und von einzelnen Menschen redet. Ein Bekannter hatte Sorge, dass "die Flüchtlinge" alle klauen, er hätte schon etwas von einem bestimmten Laden gehört. Kann ja sein, dass da viele gestohlen haben, man weiß aber nicht, warum: Hatten sie kein Essen etc. mehr oder waren sie schon in ihrer Heimat kriminell? Dann müssten ja andere, die vorher nicht kriminell waren, nicht unbedingt auch jetzt zu Dieben werden. Aber der Blick für den Einzelnen und seine Situation geht mit der Verbreitung von Ängsten vor dem (bösen) Fremden natürlich verloren.

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Und wie ist es bei dir? Nervt dich die andauernde Gegenargumentation nicht?

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"Lernt man dann mal die Leute selbst kennen - dazu gibt es in diversen Projekten "sichere" Möglichkeiten - entwickelt man ein ganz anderes Bild."

richtig und völlig normal;

aber dieses Bild kann natürlich genauso pauschalisierend und falsch sein, wie das Feindbild das manch einer mit sich herumträgt.

Letztendlich sind es eben alles Individuen; das wir natürlich zu einem gewissen Extrem neigen ist völlig normal und geht jedem so, aber dieses Extrem wird der Fülle an Individuen nicht gerecht.

Daneben gibt es natürlich auch Kritikpunkte die auf Unwissenheit basieren.

Es gibt aber auch nachvollziehbare Faktoren;  jeder kann und muss sich da seine eigene Meinung bilden, was aber nur dann funktioniert, wenn man Argumente und Dinge kritisch hinterfragt.

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Oft sind diejenigen "gegen Asyl(anten)", die keinen direkten Kontakt mit ihnen haben und ihre Meinung vor allem aus den Medien bzw. Gerüchten beziehen.

Ach wirklich....? In den Medien finde ich durch die Bank positive Propaganda zu diesem Thema......: " wir schaffen das "........" Flüchtlinge hochqualifizeirt "......, " alles kein Problem "......, " Deutsche heißen Flüchtlinge willkommen "...., bla bla......


Man hört so viele Sachen von "die nehmen uns die Arbeit weg" über "die kriegen gaaaanz viel Geld!!" bis hin zu "da sind bestimmt auch Schläfer drunter" oder gar "der Krieg in Syrien war geplant, damit wir jetzt vom Islam übernommen werden!"

Tja....: auf der einen Seite wird mir erzählt, die " Flüchtlinge " wären angeblich alle hooochqualifiziert...., andererseits heißt es bei jeder passender Gelegenheit..: " wenn jemand der die Sprache nicht spricht und gerade mal fünf Jahre zur Schule gegangen ist dir den Job wegnimmt, mußt du schon ein ganz schöner Looser sein..."......, ja was denn nun...?

Im übrigen finde ich , daß kostenlose Unterkunft, Ernährung, Krankenversorgung , Sprachschulung und noch diverse Schmankerl mehr jeh nach Örtlichkeit für Menschen die in ihrem Leben noch nie auch nur einen Pfennig zu unserem Sozialstaat beigetragen haben äußerst großzügig und durchaus als " sehr viel Geld " verbuchbar zu bezeichnen.


Dazu kommen noch nette Zeitungsmeldungen wie "seit die Flüchtlinge in der Stadt sind, steigt die Diebstahlrate an" usw.

Die allerwenigsten Zeitungsmeldungen dürften noch sowas aussagen.

Landesweit gibt es inzwischen reichlich Maulkörbe für die Medien, damit auch ja keine negativen Meldungen über die " armen Flüchtlinge " mehr an die Öffentlichkeit dringen.

Über 700 Straftaten durch Asylbewerber in SH allein in zwei Monaten..... Noch Fragen...?

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