Alle kommen mit ihren Problemen zu mir.

8 Antworten

Hallo

Du solltest auf dich auf jeden Fall überwinden und auf deine Freunde zugehen. Du scheinst, trotz deiner Freunde, ziemlich alleine zu sein. Suche den Kontakt und erzähl einfach von deinen Problemen. Deine Freunde werden dir gerne Gehör schenken. Genau wie sie bei dir Trost und Zuspruch gefunden haben.

Was deinen Vater betrifft: Mach ihm deutlich, wie du fühlst. Sag ihm, dass er dich hat, auch wenn sie deine Mutter von ihm getrennt hat und dass es Dinge gibt, für die es sich lohnt zu kämpfen. Alkoholismus ist allerdings eine Krankheit, die nur dann bekämpft werden kann, wenn der Betroffene sein Leben auch ändern möchte. Du kannst ihm nahelegen, einen Entzug zu machen. Ohne seinen eigenen Einsatz wird das aber nichts bringen. Das macht es so schwer für Angehörige.

Was deine vielen "Gesichter" betrifft, kann ich dir wirklich nicht helfen. Vielleicht hilft es, wenn du wirklich offen und ehrlich deinen Freunden gegenüber trittst und es ihnen erlaubst, für dich da zu sein. Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute! ;-)

das kommt jetzt vielleciht ein bisschen doof, aber ich denke es ist am besten mit jemanden darüber zu reden. Aber es sollte jemand sein, dem du auch vertraust. Und wenn du nicht mit einer Freundin reden willst dann vielleicht mit einer neutralen Person, wer das sein könnte weiß ich im momnet auch nicht. Deinem Vater helfen kannst du wahrschienlich nur, wenn du mit ihm redest, ich weiß nicht genau, wie euer verhältnis zueinander ist, aber wenn ihr euch nicht mehr so nahe steht, dann solltest du versuchen, es wiedeer aufzubauen. Und eventuell musst du verstehen, warum er denn mit dem Alkohol angefangen hat. Was genau du machen musst, dann kannst wahrschinlich nur du wissen, aber ich hoffe, dass es klappt, viel glück.

Ja deinen Vater wirst du nicht ändern,wen er selbst es nicht will.Suche dir wirklich eine Vertrauensperson mit der du sprechen kannst.Es tut schon gut wenn einen jemand zuhört.Ich habe auch eine allerbeste Freundin,mit der ich über alles sprechen kann.Aber wirklich über alles.Suche dir jemand aus dem du vertraust und sprich darüber du wirst sehen geteiltes Leid ist halbes Leid.Wünsche dir alles Gute.L.G.

Ich wurde heute FAST Doppelt so schnell in Deutschland geblitzt und bin Österreicher.. mit was kann ich rechnen leute?

Ich bin heute fast doppelt so schnell wie erlaubt geblitzt worden in Deutschland außerorts..

mit was kann ich rechnen? Ich bischen schlau gemacht und bin eig nicht schlauer geworden ..

ich bin noch im Besitz eines probe Führerscheines, jedoch ich wurde noch nie in Deutschland geblitzt oder sonnst noch was.

Mit freundlichen Grüßen

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Ich bin männlich, 18 Jahre.

Vor 2 Wochen war ich, mit meinem Jahrgang, auf einwöchiger Abifahrt. Dort gab es, im Hotel, kostenlos Alkohol. So viel wie man wollte. Dementsprechend haben alle viel getrunken.

Bis dahin kam ich nie mit großen Mengen Alkohol in Kontakt, nur so dass ich keine Wirkung gemerkt habe. Das war dort am zweiten Abend schon anders, ich habe mich mit einer guten Freundin komplett volle Kanne besoffen. Da ich das so nicht kannte hab ich mir keine Gedanken gemacht, es war halt alles locker und witzig, und ich bin vor unzählige Wände gelaufen. Der Tag danach war entsprechend voller geistiger Abwesenheit.

Nun gab es während der ganzen Fahrt aber einige Probleme, die mich psychisch sehr stark belastet haben. Und ich merkte relativ schnell, dass der Alkohol da ja alles besser und einfacher macht. Plötzlich werden diese Probleme, die das Leben teils komplett sinnlos erscheinen lassen, zum Spaß. Es fühlte sich eher positiv und als Herausforderung an, sich den Problemen zu stellen. Schlimm waren diese auch nicht mehr. Ich konnte in fröhlicher/abgestumpfter Weise gut mit allem umgehen.

Und da die Lage dort nicht besser wurde, dachte ich mir eben jeden Abend, dass ich jetzt dringend Alkohol brauche. Gut, haben ja alle jeden Abend gesoffen. Das letzte Mal habe ich dann komplett übertrieben, mir ging es einfach nur noch schlecht. Auch die Tage danach.

Das hat erstmal bewirkt, das ich eine starke Abneigung gegenüber Alkohol hatte. Die erste Woche danach konnte ich kein Alkohol sehen oder riechen, und war mir sicher: "nie wieder Alkohol!"

Jetzt merke ich aber immer mehr, wie ich teilweise einen starken Drang habe Alkohol zu konsumieren. Die Probleme von der Fahrt sind wieder da, und ich habe große Schwierigkeiten damit klar zu kommen. Teilweise bin ich ganze Abende nur nervös und kurz vorm durchdrehen.

Jetzt habe ich zum Glück noch nicht wieder zum Alkohol gegriffen. Denn ich denke mir, wenn ich anfange mich ohne "richtigen" Anlass, nachts, Zuhause alleine zu besaufen, dann ist alles verloren.

Nur wird es demnächst einige Anlässe geben, wo man normalerweise Alkohol trinkt. Ich habe aber irgendwie die Befürchtung, dass das der Anfang vom Ende wäre. Denn nach erneutem Alkoholkonsum, in Gegenwart dieser Probleme, noch Zuhause nicht zum Alkohol zu greifen, stelle ich mir kritisch vor.

Das hieße aber eben, dass ich durch den "einmaligen" starken Konsum so dermaßen Gefallen daran gefunden hätte, dass ich jetzt nie wieder trinken kann. Und es nur großes Glück war, dass ich bis jetzt noch hell genug im Kopf war nicht wieder anzufangen.

Oder das ist alles nichts zum Gedanken machen, denn wenn ich es einmal schaffe länger keinen Alkohol zu trinken, dann schaffe ich es immer.

Jetzt würde ich gerne wissen wie Außenstehende das einschätzen. Bin ich quasi fast abhängig und der nächste Konsum würde die komplette "Abhängigkeit" bedeuten?

Oder ist das alles normal und ungefährlich, und braucht nur ein wenig Selbstbeherrschung?

Vielen Dank fürs Durchlesen.

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