Alkoholsucht-Zwangseinweisen lassen?

15 Antworten

Hallo, wenn Du jemanden Zwangseinweisen lassen willst,das geht nicht ,da die Ärtze ihn wieder gehen lassen .Er muss seine Einverständnis dazu geben.Alkoholiker müssen es selbst wollen ,sie müssen erst ganz unten sein.Du kannst da nix tun,nur zusehen,ist so ,ich hab so was hinter mir.Tu was für Dich z.b. CO-Angehörigengruppe, die helfen Dir. ich hoffe ich konnte helfen.

 - (Gesundheit, Alkohol, Sucht)

Eine Zwangseinweisung is in Österreich prinzipiell durch Dritte nicht möglich, mit der Außnahme von akuter Lebensgefahr für den betroffenen durch sich selbst oder für andere durch den Betroffenen. In besoderen ausnahmefällen is eine einweisung durch Exekutivbeamte möglich, jedoch muss dann binnen 72 Stunden ein richterlicher Beschluss erwirkt werden, da der Betroffene ansosten umgegend wieder aus der Einrichtung ( z.B.: Karankenhaus) entlassen werden MUSS.

Hallo. Prinzipiel kann niemandem geholfen werden, wenn der jenige nicht möchte. Wenn man zu viel Druck macht, gehen diejenigen in die Heimlichkeit. Zwangseinweisen kann man nur dann jemand, der selbstmord gefährdet ist,diese Person müssen die in der Psychiatrie aufnehmen. Ein Richter kann auch über eine Zwangseinweisung entscheiden,wenn derjenige selbst oder fremdschädigend ist. Alkoholismus ist eine schwere Erkrankung. Oft hört man bei den AA, dass einer erst an Therapie denkt wenn man ganz unten ist.Ich möchte dir nahe legen, dass solchen Personen auch dann hilft wenn man sich von ihnen distanziert.Nur so meken die, dass nicht alles in Ordnung ist, alles andere ist verheitzen!! Außerdem ist man immer Alkoholiker, wer nicht mehr trinkt ist halt ein trockener Alkoholiker. Hoffe dir geholfen zu haben:-) gruß

Sind die Gene Schuld?

Hallo zusammen,

Ein Freund von mir ist Alkoholiker und ist der Überzeugung, dass die Gene Schuld sind. Ich persönlich glaube zwar auch, dass sich viele Krankheiten mit den Genen erklären lassen (Hautkrankheiten, Unverträglichkeiten, Allergien) aber ich kann mir sehr schwer vorstellen, dass jemand in den Genen ein Sicht potenzial hat.

Bitte nicht falsch verstehen. Im Gegensatz zu Krankheiten die irgendwann mal ausbrechen, entscheidet man doch aus freien Stücken Alkohol zu trinken Sehe ich das falsch?

Zwar entsteht dann natürlich ein Suchtverhalten, welches sich mit der Zeit entwickelt aber für all das die Gene verantwortlich zu machen?

Ich sehe da eher das Umweltfaktoren eine viel größere Rolle spielen. Für meine Aussagen werde ich aber nicht für Ernst genommen, nach dem Motto: Du hast Recht! (Gespräch beendet.)

Ich leide z. B an verschiedenen Hautkrankheiten, diese dann aber erst nach Jahren durch Stress ausgelöst haben. Hier kann ich den Zusammenhang mit den Genen nachvollziehen.

Aber wie soll ich das Alkoholiker Gen verstehen?

Von einer Freundin von mir ist der Vater Alkoholiker und sie hat nie getrunken oder geraucht. Das hat sie aber gemacht weil sie sich dazu freiwillig entschieden hat.

Dieser Freund sagte mir aber zu Anfang sein Vater hätte ihm zum Alkoholiker gemacht und nun seien es die Gene. Manche sagen auch, alles auf die Gene zu schieben, sei eine Art Schutzbehauptung/Verschiebung weil man dann ein Ventil hat, die Schuld abzuschieben.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt, was ihr denkt.

Gene, Umwelt oder beides?

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Schokoladen Sucht, zu absurd geworden hilfee?

Hallo community,

wegen zu vielen Stress und depressionen habe ich eine sehr stark ausgeprägten essstörung. Ich bun nur am süßes essen ich habe angst um meine Gesundheit. Morgens zum frühstück schokolade oder schokoladen Kekse. Mittag wenig essen, abends sogar nachts gegebenfalls schokoladen kekse und/oder Schokolade. Einfach etwas süßes. Wasser trinke ich nicht ausreichend. Ich kann es nicht lassen schokolade zu essen das gefällt mir überhaupt nicht. Aber sobald ich es lassen will ist meine Laune Down! Ich esse dann überhaupt nichts mehr, bekomme kein apetit, auch reicht mir Fruchtzucker nicht, nektarine oder apfel stillt meine Sucht nicht. Kann mir bitte jemand Helfen oder Tipp geben??

MFG

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Sollte ich meinen Eltern beichten, dass ich ein Alkoholiker bin?

Der Vorteil: Meine Eltern lieben mich und würden dafür sorgen, dass ich (oder notfalls sie, wenn auch gegen meinen Willen) Maßnahmen ergreife. Sie würden Druck machen und nicht locker lassen, bevor ich nicht eine Therapie anfange oder zumindest einer Selbsthilfegruppe beitrete.

Der Nachteil: Ich würde mein Gesicht verlieren. (und in meiner Kultur ist das - anders als bei Deutschen - ein riesiges Problem)

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Vater hat alkoholproblem..Brauche Hilfe?

Hallo, mein Vater hat ein großes Alkoholproblem. Oft ist er so voll, dass er sogar umkippt weil er nicht mehr gerade stehen kann. Er will sich nicht helfen lassen und ich halte das nicht mehr aus. Letztens war ich bei der diakonie aber die sagten ich kann nichts tun wenn er nicht von selbst sich helfen lassen will. Jetzt ist meine Frage... Wie kann ich ihn dazu bringen.. Ich brauche wirklich gute sachen weil er wirklich überhaupt keine Hilfe will... Hilft mir bitte..

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Trockener Alkoholiker trinkt Malzbier und Alkoholfreies. Kann das auch gut gehen?

Der Freund meiner besten Freundin ist seit ca. 4 Monaten bekennender Alkoholiker (war IHR vorher nicht klar, ER wollte es halt nicht wahrhaben). Um die Beziehung zu retten (sie hat ihn rausgeschmissen) hat er dann vor ca. 2 Monaten eine stationäre Entgiftung ohne Medikamente gemacht. Schon nach 6 Tagen wurde er als entgiftet entlassen. Seitdem wohnt er wieder bei meiner Freundin und macht sich wohl ganz gut. Aber an Weihnachten und den Tagen drumherum hat er auf den div. Feiern "alk-freies" Bier und Malzbier getrunken. Er behauptet, es ohne Probleme trinken zu können und, dass es ihm nichts ausmache. Meine Freundin sieht ihn schon wieder in die Sucht rutschen und überlegt, ihn wieder rauszuschmeißen... Aber kann man jetzt schon auf einen Rückfall schließen? Könnte es sein, dass er es tatsächlich im Griff hat (hat ja auch die Entgiftung mal so eben hinter sich gebracht)? In unserem Bekanntenkreis meinen viele, er sei gar kein "richtiger" Alkoholiker, weil er (vergleichsweise zu anderen Alkis) "nur" zwischen 3-6 Bier täglich getrunken hat. Ist meine Freundin in "Gefahr" sich von ihm wieder belügen zu lassen oder sind wie´r jetzt alle ein bißchen zu streng mit einem, der sonst doch gut klar kommt mit der Sucht? Kenne mich selbst gar nicht mit der Krankheit aus, bin also nicht geeignet, um ihr Ratschläge zu geben. Wer kann was sazu sagen?

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HILFE mein Vater ist ein Alkoholiker

Liebe Community,

mein Vater ist seit ich denken kann Alkoholiker. Er ist zwar nicht sturzbesoffen aber man merkt das er ein wenig angeschwippst ist und er trinkt auch jeden Tag regelmaessig Alkohol, geht aber auch noch arbeiten. Ich bin noch nicht vollaehrig und kann somit noch nicht ausziehen. Meine Mutter ist schon ausgezogen aber er hat eine neue Lebensgefaehrtin die auch ab und zu Alkohol trinkt. Ich weiss dass ich ihm nicht helfen kann wenn er nicht einsieht, dass er Alkoholiker ist aber manchmal wenn ich emotional und langsam in einem normalen ton mit ihm rede sieht er es ein und gibt mir Versprechen nicht mehr zu trinken. Diese haelt er aber nicht ein und wenn ich ihn ein bisschen energischer auf seine Sucht hinweise wird er ein wenig aggressiv und findet ich rede Schmarn. Ich sehe aber, dass er trinkt und das zerstoert mich. Deswegen wollte ich mich an euch wenden und fragen was ich tun kann. Soll ich ihm mit einem Auszug drohen? Aber ich wuesste nicht wohin. Bitte helft mir und sagt bitte nicht, dass ich ihm nicht helfen kann.

Schonmal Danke im Vorraus

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