Alkoholkrank und keine Krankenversicherung

2 Antworten

Hier springt meines Wissens der Rentenversicherungsträger ein: Egal wie: Krankenwagen rufen.... und ab in die Klinik: Dann Entziehungssattion... und dann: Suchttherapie!

Und die ist selbst dann möglich, wenn Deine Freundin obdachlos wäre!

Klärung erfolgt auch im Nachinein (also auf der Entgiftungssation) über Sozialarbeiter, die sich mit der Problematik auskennen. In jedem Bezirkskrankenhaus gibt es in der Regel Fachmänner dafür!

Also: Tu das Richtige- und warte nicht auf ihr Einverständnis: Da kannst Du wahrscheinlich lange warten: Hier liegt Selbstgefährdung vor: Du bist verpflichtet !!! den Schaden abzuwenden, den der Süchtige sich antun kann! Wenigstens in dieser Situation!

Puh! Das wird hart Norbert

Hallo,

seit 2009 ist es eigentlich nicht mehr möglich nicht krankenversichert zu sein. Ist es deine Freundin doch, ist irgendwas flasch gelaufen. Auf jeden Fall braucht Sie ärztliche Hilfe. Ich würde Ihren Hausarzt rufen (irgendwann hatte sie bestimmt einen). Der muss Sie behan-deln, selbst auf die Gefahr, dass er dafür nie Geld sehen wird. Nach Ruhigstellung und Einweisung in ein Krankenhaus wird sich bestimmt ein Träger für die Behandlung deiner Freundin finden. Und nun ran ans Telefon es ist 5 vor 12!.

Was möchtest Du wissen?