Alkoholiker? - Was tun? Akzeptieren oder Handeln?

5 Antworten

Ohne Leidensdruck wird der Bekannte nicht damit aufhören Alkohol zu trinken. Da das offenbar bei dem Betroffenen weder zu Ausfällen noch zu gesundheitlichen Einschränkungen führt, wird er das immer so weiter machen. Ich behaupte: Da kann man als Außenstehender nichts ändern.

Aber zählt das schon zum Alkoholismus?

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Hi, als Außenstehender kann man kaum handeln, außer, dass man das nicht unterstützt. Die Einsicht, dass problematischer Konsum vorliegt, muss der Betroffene selbst haben.

alkoholiker können nur geheilt werden, wenn sie es slebst wollen.

was du beschreibst, sit alkoholsucht, aber in einem maße, wie sie bei uns selbstverständlich ist.

ja, es ist eine art altherrenmasche, da es früher oft üblich war, anch der arbeit noch in die kneipe zu gehen. das feierabendbier wurde ja auch viel propagiert.

ich verstehe, dass es dich ärgert und du hast ja auch in allem recht. dennoch tust du besser, wenn du es akzeptierst.

ein entzug oder besser gesagt ein verbot, wäre ein starker einschnitt in seine lebensqualität. ich finde, dass ist wichtiger. jedenfalls solange sich der alkohol nciht auf sein verhalten und auch nicht auf sein berufsleben oder so auswirkt.

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