Alkoholeskapaden?

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10 Antworten

Irgendwo müssen ihre Probleme sein, und sie ist längst alkoholsüchtig. Das bedeutet, du oder ein anderer kann ihr nicht mehr helfen, da raus zu kommen und wieder ein Leben ohne sucht zu führen-

Es geht ihr zwar ab und zu schlecht, das steckt sie aber weg. sie findet ja immer hilfreiche, wohlmeinende Mitmenschen, die zum Cotherapeuten mutieren und sie liebevoll umsorgen, mit ihr sprechen, sie wieder aufbauen. Bis zum nächsten Absturz!

Alkoholikern muss es so be... gehen, dass sie selbst merken, sie brauchen Hilfe, dass sie selbst beschämt sind über sich und ihr Verhalten, dass sie sehen, jeder lehnt das ab, da ist niemand mehr, der nur einen funken verständnis dafür aufbringt. Dann sind sie bereit zur Therapie, dann kommt der Wille, es zu schaffen aus ihnen selbst heraus.

du kannst von außen das nicht beeinflussen oder sie beschwören, etwas dagegen zu tun. du könntest sie aber liegenlassen und selbst ihre Lage bemerken, spüren lassen, schwer, aber es könnte für sie richtig sein.

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Das ist schön, daß du dir Sorgen um sie machst!

Aber ich muß dir sagen, mehr wie mit ihr darüber reden, kannst du nicht, "sie" muß etwas dagegen tun!

Dadurch , daß sie etwas ändern will, sich aber in der Richtung nichts tut, könntest du ihr den Vorschlag machen, zusammen mit ihr zu einer Beratungsstelle zu gehen?

klar, daß sich das in einem Dorf herum spricht, dem solltest du aber nicht so viel Bedeutung bei messen, geredet wird immer, die Leute brauchen was zum Tratschen!

mich wundert etwas, daß sich das auf ihre schulischen Leistungen noch nicht ausgewirkt hat, aber das kann noch kommen. 

die Eltern müssen das doch auch mit bekommen u. reagieren?

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Kommentar von MiaB24
25.03.2016, 09:34

Beratungsstelle finde ich zu früh.. sie muss selber disziplinierter sein. Würde das trotzdem nicht helfen, dann ja. Dann sollte man mal mit jemanden sprechen. 

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Liebe Sohpia!

So lange ihr euch so um sie kümmert, hat sie keinen Grund, etwas zu ändern.

Noch ist es dafür zu kalt, aber wie wäre es, wenn ihr, wenn sie wieder so am Boden liegt, eine Luftmatratze und eine Decke holt und sie einfach auf die Luftmatratze legt und warm zudeckt. Auch das Erbrochene lasst liegen! Nur so kann sie, wenn sie wieder zu sich kommt, begreifen, was mit ihr los ist.

Informieren, was Menschen, wie deiner Freundin hilft, kannst du dich bei Al-Anon.de. "Hilfe durch Nichthilfe" hab ich da begriffen.

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Werd erwachsen - es gibt dafür keine einfache Lösung! Sei ehrlich und sag ihr, wie DU das erlebst.

Wenn ihr das nächste Mal weggeht - mach ihr vorher klar, dass du nicht mehr den Babysitter spielst! Wenn sie wieder zusammenklappt, bleibst du bei ihr - bis der Krankenwagen kommt.

Wenn sie dich deswegen als Spaßbremse betrachtet - leb damit!

Und tu euch beiden einen Gefallen: jammer nicht! Du bist nicht für ihre Abstürze verantwortlich, sie aber auch nicht für deine Erkältungen! DU entscheidest dich jedes Mal wieder, sie "einzusammeln" - google mal den Begriff "Co-Abhängigkeit"...

Hör auf, es jedem rechtmachen zu wollen! Triff eigene Entscheidungen und lebe mit den Konsequenzen!

Sie wird nur dann aus ihrem Verhalten lernen, wenn sie damit auch mal so richtig auf die Schnauze fällt! Als gute Freundin solltest du natürlich verhindern, dass sie draußen erfriert, ausgeraubt, überfahren oder vergewaltigt wird.

Aber es könnte ihr durchaus "helfen", im Krankenhaus oder auf der Wache zu landen und ihren Eltern erklären zu müssen, was sie eigentlich am WE treibt...

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Mach mit ihr aus das ihr ein bis zwei mal was trinken geht am besten in den Ferien und dann auch nicht übertreiben das sie übergeben muss weil des schädigt dem Körper zusätzlich zu dem Alkohol. Und es ist ja alles witzig wenn man was trinkt ich weis aber es wird irgendwann mal eklig wenn man sich übergeben muss ich bin auch so eine Person ich trinke oft mit aber immer so viel das ich mich unter Kontrolle habe und ich pass auf meine Freunde auch auf das sie net so viele trinken

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Sie wirds schon noch lernen.
Ich hab es auch stark übertrieben, soweit, dass ich einen Atemstillstand erlitten habe.. mein Freund war zum Glück bei mir. Ist zuhause passiert. Da war ich schon über 20.
Seitdem trinke ich keinen Tropfen mehr, und das seit einem Jahr. Es waren aber auch noch andere Sachen, warum ich nicht mehr trinken will/darf.

Sag ihr, dass Du Angst um ihren Ruf hast und das Du nicht mehr mit ihr weg gehen willst, wenn es so weiter geht. Ist auch für dich eine enorme Belastung.

Und stell Dir vor, sie ist mal mit anderen unterwegs, die ihr nicht helfen bzw sie alleine wo ist. Da kann soviel passieren...

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Kommentar von MiaB24
25.03.2016, 09:26

und ja, mit 16 ist das sehr schlimm... normal sollte das gar nicht passieren, sie dürfte noch keine harten Sachen konsumieren.

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Es ist ihre Sache, wenn sie ständig zu viel Alkohol konsumieren muss. Das s ist ja nicht verboten. Vielleicht versuchst du ja mal gezielt, dass sie auf Partys nichts/weniger trinkt.

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Kommentar von Sohpia
25.03.2016, 09:24

Meist trinkt sie nicht auf der Party zu selbst viel, sondern geht altebkannt vortrinken.

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Nein das ist nicht ok, erst recht nicht mit 16. Sag ihr einfach mal deutlich was du davon hältst und das sowas asozial rüber kommt.

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Ich würde mal mit ihren Eltern reden. Vl gibt's zuhause Probleme.

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Kommentar von Sohpia
25.03.2016, 09:23

Ich kenne ihre Eltern und ihre Familie. Sie würde mir das sofort anvertrauen wenn es Probleme gäbe. Da bin ich mir zu 100% sicher.

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da kannst du nichts machen, sie ist auf dem besten Weg zur Alkoholikerin.

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Kommentar von MiaB24
25.03.2016, 09:26

Alkoholiker verhalten sich anders. die betrinken sich nicht wie Bescheuerte am WE...

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