Alkoholentzug bei psychischer Abhängigkeit?

8 Antworten

Psychische Abhängigkeit hat nichts mit der Häufigkeit oder dem Anlass des Trinkens zu tun. Eine Entgiftung geht einer Therapie in den meisten Fällen voraus. Wenige schaffen es, eine Zeit lang vor Therapiebeginn zu Hause abstinent zu leben.

das gibt es nicht, man ist immer körperlich und psychisch abhängig vom alkohol (gilt auch für nikotin) - also der körperliche entzug ist in jedem fall wichtig.

Also es ist mir ein Rätsel, wieviele "Fachleute" hier steif und fest behaupten,dass eine psychische Abhängigkeit, immer mit einer körperlichen Abhängigkeit einherginge.Entschuldigung,sprechen eigentlich hier alle aus eigener Erfahrung, oder ist jeder ein qualifitierter Suchtarzt. Da ich beides eher nicht annehme,da sonst nämlich eine andere Aussage gamcht würde, finde ich das schon krass,so etwas einfach nach "hören - sagen" zu behaupten.Denn jemand der sich dies zum Maßstab nimmt,versaut wohl möglich sein ganzes Leben,da es denkt:"Ich habe ja keine Entzugerscheinungen,so haben meine Schlafstörungen und meine innere Unruhe auch nichts mit dem Alkohol zu tun.Doch in Wirklichkeit,verfestigt sich die spychische Abhängigkeit immer mehr,bis sich erst Jahre später richtige körperliche Entzugerscheinungen zeigen.Abhängig ist schon jemand,der jeden Abend seine zwei,Flaschen Bier trinkt und noch lange keine Schweißausbrüche und Zittern bekommt.

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