Alkohol Tabletten zu schnell besoffen

13 Antworten

Ja, durch Ritalin und andere Medikamente werden viele Menschen häufig schneller betrunken. Ich nehme ein anderes Medikament gegen ADHS und Antidepressiva und ich bemerke schon nach einem Bier etwas. Wenn ich auch noch auf leerem Magen trinke, dann Petri Heil :D

Du spielst mit Deiner Gesundheit. Hauptsache sich den Kopf vollknallen, damit man kein Aussenseiter ist. Alkohol und Medikamente vertragen sich einfach nicht.

Eine ½ Flasche Korn + 1 Glas (0,2 l?) Wodka? Und Du fragst, warum Du besoffen warst. Sorry, danach liege ich auch ohne Medikamente für 12 Stunden im Koma!

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danke im Voraus

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Alkoholkonsum, habe ich schon ein großes Problem?

Ich bin männlich, 18 Jahre.

Vor 2 Wochen war ich, mit meinem Jahrgang, auf einwöchiger Abifahrt. Dort gab es, im Hotel, kostenlos Alkohol. So viel wie man wollte. Dementsprechend haben alle viel getrunken.

Bis dahin kam ich nie mit großen Mengen Alkohol in Kontakt, nur so dass ich keine Wirkung gemerkt habe. Das war dort am zweiten Abend schon anders, ich habe mich mit einer guten Freundin komplett volle Kanne besoffen. Da ich das so nicht kannte hab ich mir keine Gedanken gemacht, es war halt alles locker und witzig, und ich bin vor unzählige Wände gelaufen. Der Tag danach war entsprechend voller geistiger Abwesenheit.

Nun gab es während der ganzen Fahrt aber einige Probleme, die mich psychisch sehr stark belastet haben. Und ich merkte relativ schnell, dass der Alkohol da ja alles besser und einfacher macht. Plötzlich werden diese Probleme, die das Leben teils komplett sinnlos erscheinen lassen, zum Spaß. Es fühlte sich eher positiv und als Herausforderung an, sich den Problemen zu stellen. Schlimm waren diese auch nicht mehr. Ich konnte in fröhlicher/abgestumpfter Weise gut mit allem umgehen.

Und da die Lage dort nicht besser wurde, dachte ich mir eben jeden Abend, dass ich jetzt dringend Alkohol brauche. Gut, haben ja alle jeden Abend gesoffen. Das letzte Mal habe ich dann komplett übertrieben, mir ging es einfach nur noch schlecht. Auch die Tage danach.

Das hat erstmal bewirkt, das ich eine starke Abneigung gegenüber Alkohol hatte. Die erste Woche danach konnte ich kein Alkohol sehen oder riechen, und war mir sicher: "nie wieder Alkohol!"

Jetzt merke ich aber immer mehr, wie ich teilweise einen starken Drang habe Alkohol zu konsumieren. Die Probleme von der Fahrt sind wieder da, und ich habe große Schwierigkeiten damit klar zu kommen. Teilweise bin ich ganze Abende nur nervös und kurz vorm durchdrehen.

Jetzt habe ich zum Glück noch nicht wieder zum Alkohol gegriffen. Denn ich denke mir, wenn ich anfange mich ohne "richtigen" Anlass, nachts, Zuhause alleine zu besaufen, dann ist alles verloren.

Nur wird es demnächst einige Anlässe geben, wo man normalerweise Alkohol trinkt. Ich habe aber irgendwie die Befürchtung, dass das der Anfang vom Ende wäre. Denn nach erneutem Alkoholkonsum, in Gegenwart dieser Probleme, noch Zuhause nicht zum Alkohol zu greifen, stelle ich mir kritisch vor.

Das hieße aber eben, dass ich durch den "einmaligen" starken Konsum so dermaßen Gefallen daran gefunden hätte, dass ich jetzt nie wieder trinken kann. Und es nur großes Glück war, dass ich bis jetzt noch hell genug im Kopf war nicht wieder anzufangen.

Oder das ist alles nichts zum Gedanken machen, denn wenn ich es einmal schaffe länger keinen Alkohol zu trinken, dann schaffe ich es immer.

Jetzt würde ich gerne wissen wie Außenstehende das einschätzen. Bin ich quasi fast abhängig und der nächste Konsum würde die komplette "Abhängigkeit" bedeuten?

Oder ist das alles normal und ungefährlich, und braucht nur ein wenig Selbstbeherrschung?

Vielen Dank fürs Durchlesen.

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