Alkohol Problem Bruder..

4 Antworten

Klingt richtig schlimm! Also ich denke ihm kann da entweder nur eine Therapie helfen oder er muss eben mal richtig merken wie schlimm sowas enden kann! meine Oma hatte auch son schlimmes Alkohol Problem und die wollte das auch nie einsehen .. Am Ende war's so das sie einen Tag nach ihrem 60. Geburtstag fast gestorben wär sie hat dann von ein auf den anderen tag damit aufgehört und n halbes Jahr später is sie dann wirklich gestorben an nem Schlaganfall und nachts hatte sie noch einen Gehirninfarkt wahrscheinlich wegen der radikalen Umstellung .. Deswegen muss er versuchen wirklich in langsamen Schritten damit aufzuhören wenn er promt aufhört damit is auch nicht gut!!! Sprich mit ihm schütt ihm dein Herz aus wies dir dabei geht was du für Bedenken hast und sag ihm einfach das du Angst um ihn hast oder erzähl ihm wie sehr er seinen Körper kaputt macht und frag ihn ob er in ein paar Jahren an Schläuchen enden will was passieren wird wenn er weiter macht! Er liebt dich ist immerhin dein Bruder und wenn er das hört und wirklich drüber nachdenkt dann wird er ne Therapie machen ! :) Viel Glück (:

Danke :) eben war die Polizei da, er wurde extrem aggressiv. Wollten ihn aber nicht abführen, haben ihn lediglich drauf hingewiesen das er weggehen soll. Als er raus ging sagte er auf russisch danke Vladi..

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Das ist eine sehr schlimme Situation - vor allem für Euch. Ich würde sagen, dass Dein Bruder ein sehr heftiges Alkoholproblem hat, um nicht zu sagen, er ist Alkoholiker! Helfen kann ihm da nur eine Therapie. Doch damit die hilft, muss er es selbst wollen! Versucht zunächst einmal, mit ihm zu reden - wenn er nüchtern ist. Wenn er sich denn helfen lassen will (alleine schafft er das nicht), dann sollte er mal zu einer Beratungsstelle gehen (http://www.a-connect.de/beratungsstellen.php - auf dieser Seite sind noch sehr viele nützliche Info's, sowohl für ihn als auch für Euch!!!) und dort alles abklären. Wenn er sich nicht helfen lassen will, dann hat er seinen persönlichen Tiefpunkt noch nicht erreicht. Um Euch selbst zu schützen (damit Ihr nicht auch noch kaputt geht), sollten ihn Deine Eltern - auch wenn es sehr hart klingt - rausschmeissen. Ein Alkoholiker (bzw. überhaupt ein Süchtiger) muss (meistens) erst ganz unten ankommen, bevor er einsieht, dass er sich selbst aus der Sucht nicht befreien kann und sich helfen lassen muss - und diese Hilfe auch annimmt. Und das ist ein verflucht harter Weg - wie ich aus eigener Erfahrung weiss. Signalisiert ihm, dass ihr an seiner Seite steht und ihm helft - wenn er sich helfen lassen will. Ansonsten muss er alleine klarkommen! Schützt Euch selbst, bevor Ihr auch noch kaputt geht! Wie gesagt, schau(t) Dich/Euch mal auf der o.g. Seite um! Und/oder google mal unter "Co-Abhängigkeit".

Ein Süchtiger kann sich nur alleine aus der Sucht befreien - aber alleine schafft er es nicht!

Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du Dich gerne an mich wenden!

Kenn ich ... :(

Mit solchen Brüdern hat man es schwer und auch die Eltern....

Tipp: Ist zwar sehr persönliche Geschichte ,tut mir auch Leid.Aber du musst mit deinen Eltern reden,der Junge wird nie aus den Knick kommen und sich richtig Arbeit suchen und ein Leben aufbaun... Er ist ja 23 und die Eltern haben keine Mündung über ihn,d.h. wenn er Betrunken sch.e**ße baut ,kann dir Polizei ihn solang festhalten wie sie wollen,mit Glück ist er noch Aggresiv.

Also mein Tipp: 2 /(Eltern) Müssen mit ihn normal reden ,während er in normal Zustand ist und ihn bitten sich Arbeit zu suchen und auch aufhören Alkohol zu trinken und wenn sich das nicht ändern wird,soll er bitte die Wohnung verlassen ,da du (sein Bruder) nicht unter seinen eigentlichen Vorbild weiter Leiden soll. Und ihn versichern dass seine FAMILIE hinter ihn steht und ihn helfen will ,das er nicht mehr soviel Trinkt ,da es ihn schadet.

VG damit ,kannst mir ja Nachicht schicken und wir können drüber reden.

Und gute Besserung deiner Hand.

LG:Ted

Ich versuche abstinent zu leben. Es fühlt sich beschissen an. Warum?

Ich bin 21 und lebe seit dem Dezember mehr oder weniger abstinent. Einige Rückfälle, die einen Tag andauerten, ansonsten abstinenz.

Bis 15 lief alles gut, schulisch und sozial. Mehr oder weniger. War sprachlich und musikalisch hochbegabt. Aber enorm schwankend. Alle zwei Wochen glich ich im Verhalten und Können einem Zurückgebliebenen. Kurz darauf dann wieder Bestnoten. Daneben Depressionen und Schlafstörungen. Die konnte ich mit Cannabis loswerden. Mit wurde ich dann deswegen psychotisch und hatte ständige Panikattacken und eine riesen Angst vor Menschen. Mein Umfeld erkannte mich nicht wieder, und begann mich mehr und mehr zu ignorieren. Irgendwann hatte ich keinen Kontakt mehr zu irgendwem. Von da an hab ich durchgesoffen gegen Angst und Stress. Dabei hatte ich betrunken immense Erfgserlebnisse, die dem totalen Gegenteil meines phobischen Alltags entsprachen. Ich konnte alleine an x eine Feier gehen, wo ich niemanden kannte, sprach die Leute an, unterhielt mich mit ihnen, kam bei den Frauen gut an, und verführte sie. Mit 17 hat ich mein erstes Mal mit einer wunderschönen 24 jährigen, die mich für älter hielt als ich war, und als sie mein Alter dann erfuhr am Morgen verschwand, und von da an so tat als würde sie mich nicht kennen.

Auch alle anderen Affären endeten ähnlich. Zudem war ich nüchtern ein fürchertlich schüchterner Mensch, der es sich nicht traute einer Frau in die Augen zu sehen. Ich zitterte vor Angst im Zug und im Supermarkt. Ich traute mich oft nicht einmal vor die Tür.

Zwei Beziehungen ergaben sich dennoch. Die letzte zerbrach, weil ich zu viel trank, und sehr eifersüchtig war. Sie wollte nur eine offene Beziehung, und ich wollte nur sie.

Danach begann ich mit Extasy, Kokain und noch mehr Alk. Mein Vokabular ging kaputt. Ich wurde zum Wrack. Als ich einmal meinen Vater im Zug für alles beschuldigte, laut herumschrie, in aller Öffentlichkeit am Nachmittag, und am Morgen dafauf in einem vollgeschissenen Bett erwachte, begab ich mich in den Entzug.

Inzwischen habe ich eine eigene Wohnung, und durfte ein Praktikum in einem Kulturmagazin starten. Meine sprachlichen Fähigkeiten regenerieren sich langsam wieder. Musikalisch geht es so.

Aber die Angst ist omnipräsent, wenn ich nicht alleine bin. Ich habe ein grosses Bedürfnis nach sozialen Erflogserlebnissen. Bei jeder Party an die ich gehe, stehe ich vor dem Eingang, zittere, bekomme Herzrasen, drehe um, gehe nach Hause und schaffe es nicht einmal in erleichterndem Selbstmitleid zu versinken, weil dieser Ablauf einfach so offensichtlich häufig, erbärmlich und absurd ist.

Mit Alkohol sieht das ganze anders aus. Ich kann tanzen, ich kann mit Menschen reden -. Bei Frauen gut ankommen hingegen kann ich nun weder nüchtern noch angetrunken. Wahrscheinlich habe ich mir dieses Jahr zu oft einen runtergeholt. Ich sehe mich selbst als wiederlichen Suchthaufen, der sowieso nur merkwürdig rüberkommt. Wie soll ich auch normal rüberkommen, wenn ich nicht zu lächeln im Stande bin?

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LG

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