Alkohol am Steuer (0,89 Promille), Wiederholungstäter?

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5 Antworten

Teuer wird es auf jeden Fall.

Falls du wegen deines alten Verstoßes noch in der Probezeit bist, kannst du mit 1.000 Euro Bußgeld, zwei Punkten und drei Monaten Fahrverbot rechnen. - Und einer MPU.

Ohne Probezeit kommst du um die MPU herum.

Falls dir dein Unfall als Gefährdung (wovon ich mal ausgehen würde) ausgelegt wird, drei Punkte, sowie ein variables Bußgeld und Fahrverbot. Da es nun eine Leitplanke getroffen hat, drohen dir sicher keine schwedischen Gardinen.

Bitte zukünftig trocken bleiben, wenn du nochmal wieder fahren darfst.

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Ich würde dir sofort dauerhaft den Führerschein entziehen! Wer trinkt und sich ans Steuer setzt ist selber schuld und eine Gefahr für andere unbeteiligte Autofahrer! Entweder ich will etwas trinken oder will Auto fahren beides ist unverantwortlich.

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Wenn du in der Probezeit bist ist der Schein weg und wenn das gespeichert ist auch. Du weißt schon fahren nur mit 0,00%. Da mußt du abwarten. Wenn es dumm läuft bist du den Schein los wie lange wird dann entschieden

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Alkoholverstöße – aktueller Bußgeldkatalog Alkohol 2016

www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-alkohol/



Punkte 2013 - 2 / 1 Monat Fahrverbot
Punkte für Straftaten mit Fahrerlaubnisentziehung:

Bußgeldrechner zu Alkohol am Steuer 




Beim 2.Verstoß mit mehr als 0,5 Promille am Steuer kontrolliert worden mit Gefährdung  - hier Unfall


Konsequenzen, mit denen Sie zu rechnen haben:



3 Punkte
Bußgeld variabel

Fahrverbot variabel - aber mindestens 3 Monate                                             
Es kann aber auch, da Du einen Unfall verursacht hast, zur Entziehung der Fahrerleubnis kommen ( was sehr gut möglich ist )

Hinweis: Entziehung der Fahrererlaubnis, Freiheitsstrafe, Geldstrafe              ( möglich )

Fahrverbot bzw. Entziehung der Fahrerlaubnis? Wie vermeidet man ...

www.fahrerlaubnis-anwalt-berlin.de › Fahrerlaubnisrecht

Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis


Beide Begriffe sind nicht gleichbedeutend und müssen voneinander sorgfältig getrennt werden. Bei einem Fahrverbot wirdIhnen verboten von Ihrer Fahrerlaubnis für eine bestimmte Zeit Gebrauch zu machen. Die Fahrerlaubnis selbst bleibt Ihnen erhalten. Bei einer Entziehung der Fahrerlaubnis wird Ihnen das Recht, dass in der Fahrerlaubnis verbrieft ist endgültig entzogen. Ein Fahrverbot ist nur max. drei Monate zulässig.

Es hat eine "Denkzettelfunktion". Einerseits will man Ihnen vor Augen
führen, dass Ihr Verhalten im Straßenverkehr nicht hinnehmbar ist,
andererseits hält man Sie nicht für ungeeignet. Wäre dies der Fall,
müsst man die Fahrerlaubnis entziehen. 

Der Text geht noch deutlich weiter................


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ich versteh dich nicht. du trinkst während dem auto fahren obwohl du die konsequenzen kenbst

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