Alkohol als Lösung von Angstzuständen?

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7 Antworten

Dein Freund ist ein Alk.

.... keine Entzugserscheinungen laut seinen Angaben. Wenn der Alk im Körper nachlässt, wird er stark unruhig und kriegt Angstzustände....

......Er meint auch dass er so gut wie keinen Rausch kriegt

Denn das was du, bzw. er so beschreibt sind eindeutig Entzugserscheinungen. Diese bekommen Alkoholiker, das da wären, Tremor, Unruhe, Angstzustände, auch verhirrtheit gehört dazu.

Von den Spätfolgen wie Leber, Niere, Hirn, Zerrstörung des Nervensystems, will ich gar nicht erst  reden.

In kürzester Zeit, wird der Alkoholkonsum immer mehr werden um dieses Symtome zu unterdrücken.

Dein Freund braucht schon einen gewissen Alkoholspiegel um diese Erscheinungen zu dämmen.

Da er immer einen gewissen Alk-Pegel hat, wird er auch nicht mehr so schnell besoffen.

Das ist wie bei Medikamenten gegen schmerzen oder bei Schölaftabletten Anfangs reicht noch eine geringe Dosis, die dann immer weiter erhöht werden muss um noch Wirkung zu zeigen.

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Dein  Freund hat ein Problem die er/sie es net zugeben kann das ist doof und braucht dringend professionelle Hilfe hier kannst nix erreichen.

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Ganz klar er ist Alkohol süchtig also Alkoholiker nach seinen Angaben gibt er es sogar zu ich würd mit ihm mal zu nem Psychologen oder zu den anonymen Alkoholikern oder so weil dass ist zu 100% eine sucht!

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Kommentar von bit77
03.01.2016, 06:19

Du hast vermutlich recht. Alkoholiker suchen sich immer einen Grund oder schieben etwas anderes vor um einen Grund zum trinken zu haben.  In meiner Firma haben wir auch eine Mitarbeiterin, die zuviel trinkt. Gott sei Dank ist sie jetzt endlich auf einer Therapie, sonst hätten wir sie entlassen müssen. Da gab es anfangs ähnliche Argumentationen, die ich geglaubt habe - es war aber sinnlos. Mit der Zeit kristallisiert sich das Vollbild des Trinkers heraus.

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Kommentar von pagani0zondaO
03.01.2016, 06:22

Ja mann sieht wieder Alkohol ist und bleibt ne droge

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WIe stellt sich dein Freund Entzugserscheinungen vor? So wie sich das anhört, sind das m.M. Entzugserscheinungen. 
Das zeigt auch, daß es ihm besser geht, wenn er wieder 'nachfüllt'. 

Wenn er keinen Rausch (mehr) kriegt, braucht er das Zeug, um den 'level' zu halten, nennt man dann auch 'Spiegeltrinker'. 

Von daher sollte er Dich nicht anlügen mit seinen Ausreden, sondern sich klarmachen, daß er die Grenze zur Abhängigkeit überschritten hat.

Da ist es schlecht, etwas anzuraten, denn da muß er erstmal selbst draufkommen..

Versuch mal, ihm das zu vermitteln, kannst Dich ja nochmal melden..

grüsse

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Kommentar von Zijenzi
03.01.2016, 06:13

werde ich. danke

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Ich glaube, Dein Freund ist doch Alkoholiker. Denn das, was er da beschreibt klingt verdächtig nach einem Entzugssyndrom.

Sollte er wirklich unter Angstzuständen leiden, so sollte er dies über ärztlich verschriebene Medikamente Therapieren lassen, sonst wird er sehr schnell zu einem Alki. Psychologische Beratung absolut notwendig!

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Kommentar von Zijenzi
03.01.2016, 06:10

mit dem alk hat er angefangen als seine angstzustände kammen. so hat er es mir gesagt.

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Fuer mich ist dein Freund alkoholsuechtig.Die wenigsten Alkoholiker geben ihre Sucht auch zu.Fuer den Anfang waere ein Besuch bei einem Suchtberater sehr hilfreich.  LG  gadus

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Man merkt doch gleich, dass dieses Verhalten nicht normal ist. Rede mit dieser Person! Es könnten sogar psychische Probleme dahinter stecken. Eine Alkoholsucht ist auch nicht auszuschließen. Jedenfalls muss ihm geholfen werden. Ansonsten kann es sich sogar verschlimmern!

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