Alkalische Metalle!? ohje!

2 Antworten

Alkalimetalle heißen die, nicht alkalische Metalle. Die Metalle selbst nämlich sind nicht alkalisch, auch wenn sie mit Wasser geradezu explosionsartig Hydroxide bilden, die stark alkalisch sind.

Eine Frage noch: Wieso ist die Nummerierung nicht durchgehend?

Nun will ich aber die numerierten Fragen beantworten:

1. Kalium wurde ursprünglich aus sog. Pottasche gewonnen, Natrium aus Soda; das sind die Karbonate der jeweiligen Metalle. Interessanterweise sind die Elementsymbole nach der deutschen Bezeichnung.

2./4. Alkalimetalle sind extrem reaktionsfreudig und müssen von Sauerstoff und Wasser ferngehalten werden, wenn sie metallisch bleiben sollen. Bei Rubidium und Cäsium mag selbst das nicht mehr reichen, denn die Reaktionsfreudigkeit nimmt nach unten im Periodensystem zu (im Gegensatz zu Halogenen übrigens), und Rubidium und Cäsium reagieren schon mit der Luftfeuchtigkeit. Somit ist auch die letzte Frage unter 4. beantwortet: Bumm. ;)

5. Hände sind feucht. Alkalimetalle reagieren mit der Feuchtigkeit zu Hydroxiden, die Heftige Reaktionen führt zum Spritzen von womöglich heißer Lauge. Die zu erwartenden Verletzungen sind erheblich, Erblindung wären die Folge, wenn Spritzer ins Auge gelangen.

- Fortsetzung folgt -

Wären das Hausaufgaben wäre ja noch alles sehr schön! Alles nur halb so schlimme aber ich schreibe eine Chemieklausur und meine Lehrerin hat mir diese Fragen zum lernen gegeben jetzt sitze ich seit zwei Stunden hier und büffele mit dem Chemiebuch und Wikipedia und hab trotzdem erst 6 Fragen. Ich bin sicher nicht die Schülerin die sich ihre Hausaufgaben machen lässt aber ich habe langsam ziemlich Angst vor der Klausur. Vielleicht gibt es ja jemand anderen der mir helfen kann. Eine Homepage wäre ja auch schon etwas.

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Bitte um schnelle Antworten. LOAA01 :-)

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Lg annika

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Hier mal die Formeln:

  • LiNO2
  • KSO3
  • Al(NO3)4
  • BaSO4 -Mg2(PO4)3 ...

Hoffentlich könnt ihr mir erklären, wie man diese Formeln überprüfen und korrigieren kann.

Vielen Dank im Voraus

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