Alg2 u25 ohne zusicherung ausgezogen?

2 Antworten

Das ihr das Jugendamt den Auszug nahe gelegt und schriftlich bestätigt hat ist hier völlig irrelevant,sie hätte vorher auf jeden Fall einen Antrag beim Jobcenter stellen müssen und die Zusicherung zur Kostenübernahme abwarten müssen !

Es ist in diesem Fall korrekt das ihr dann nur der gekürzte Regelsatz von 324€ ( ab 18 unter 25 ) zusteht und sollten die Eltern noch Kindergeld für sie bekommen und sie es erhalten wird auch dieses bis auf max. 30 € Versicherungspauschale auf den Regelsatz angerechnet.

Die Sanktion endet meines Wissens erst ab dem 25 Lebensjahr bzw.wenn man seinen Lebensunterhalt eine Zeit lang aus eigenem Einkommen sichern kann,also auch Miete selber zahlen kann.

Denn wenn man seinen Bedarf aus eigenem Einkommen sichern kann ist ein Auszug auch ohne diese Zusicherung jeder Zeit möglich,dann hätte man ggf.sogar einen Anspruch auf eine Aufstockung,je nach dem wie hoch dann der Bedarf und das anzurechnende Einkommen wäre.

Sie kann zur Sicherheit ja fristgerecht einen schriftlichen Widerspruch einlegen,sollte sie die Ablehnung schriftlich und nicht nur mündlich bekommen haben.

Sofort Widerspruch gegen den letzten Bescheid einlegen, damit die Frist gewahrt ist und evtl. die Leistung rückwirkend nach gezahlt werden muss. Am besten zu dem Widerspruch die Bescheinigung des Jugendamtes beilegen. Sollte das Jobcenter sich dennoch weigern, geht zu einem Rechtsanwalt. Sie bekommt Beratungen ein im de, sodass sie höchstens 15 Euro für den Rechtsanwalt bezahlen muss. Die meisten verlangen jedoch gar nichts. Da häufig die Post beim Jobcenter auf mysteriöse Weise abhanden kommt, wurde ich den Brief persönlich abgeben und mir die Annahme bestätigen lassen. Wahrscheinlich muss sie ohnehin noch ein gesondertes Formular ausfüllen.

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Hallo, meine mitbewohnerin ist zu mir gezogen und erhält nun den regelsatz -strafe für u25 ausziehen aber nicht miet und heizkosten nun war sie heute beim Jugendamt und hat nochmals ein schreiben erhalten womit sie schonmal beim Jobcenter war und sie auch ihr sagten sie dürfe ne wohnung suchen was aber nicht so leicht ist in berlin, die situation eskalierte viele monate später, und ihre mutter hat sie rausgeschmissen.

ich hollte sie zu mir in die wohnung nun hat sie das problem das sie ohne zusicherung ausgezogen ist.

Heute hat sie ein neues schreiben vom Jugendamt bekommen nun wollte ich noch das mit beifügen:

Anspruch eines unter 25-jährigen Hartz IV-Hilfebedürftigen auf Zustimmung zum Umzug

§ 22 SGB II (5) sind alle Punkte gegeben.

schwerwiegende soziale Gründe

schwerwiegende Störungen der Eltern-Kind-Beziehung können einen Umzug rechtfertigen;
das körperliche, geistige oder seelische Wohl der Hilfebedürftigen kann einen Umzug rechtfertigen;
die Platzverhältnisse in der Wohnung können unzumutbar sein;

Ich verweise auf das Schreiben des Jugendamtes vom 07.07.2015 sowie 17.11.2016

Frau :::: hat mit dem Unterstützungschreiben des Jugendamtes auch die Erlaubnis des Jobcenters :::: eine Wohnung zu suchen erhalten, ihr ist es aber schwer gefallen etwas zu finden, etwa am 13.09.2016 ist es bei Frau :::: zuhause eskaliert den sie hat aufgrund der unzumutbaren Situation zuhause ihren Arbeitsplatz verloren und wurde des elterlichen Hauses verwiesen und wurde von einem bekannten aufgenommen in welcher sie nun in der wg lebt, ihr blieb nicht die zeit um die zusicherung des komunalen Trägers einzuhollen.

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Ausziehen ohne Zustimmung vom JobCenter - Folgen?

Ein volljähriger Jugendlicher, der noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet hat, wohnt bei seinen Eltern. Alle drei beziehen ALGII nach SGBII. Der Jugendliche hat eine Wohnung gefunden, die sich in der gleichen Stadt befindet wie die des Elternhauses. Für den finanziellen Umzugsaufwand nimmt er ein privates Darlehen in Anspruch und unterzeichnet den Mietvertrag ohne Zustimmung des Jobcenters einzuholen.

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§ 22 Absatz 5 SGBII besagt: "Sofern Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, umziehen, werden Bedarfe für Unterkunft und Heizung für die Zeit nach einem Umzug bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres nur anerkannt, wenn der kommunale Träger dies vor Abschluss des Vertrages über die Unterkunft zugesichert hat. Der kommunale Träger ist zur Zusicherung verpflichtet, wenn

  1. die oder der Betroffene aus schwerwiegenden sozialen Gründen nicht auf die Wohnung der Eltern oder eines Elternteils verwiesen werden kann,
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  3. ein sonstiger, ähnlich schwerwiegender Grund vorliegt."
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