ALG1 wird mir verweigert was nun?

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8 Antworten

ganz logisch xD du hast SELBST gekündigt, und hast dir damit eine 3-Monatssperre eingehandelt.

 einen Arztbesuch damit hätte eine Krankschreibung das Ganze legalisieren können Mobbing

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Wie in den anderen Antworten ersichtlich, ist eine 3 monatige Sperre in diesem Fall vollkommen korrekt. Natürlich kannst du Widerspruch gegen den Bescheid einlegen und sogar klagen, aber ich halte deine Erfolgschancen für gering. In dieser Sperrzeit kannst du einen Antrag auf ALG II stellen. So bist du wenigstens versichert und hast ein wenig Geld zum leben. Das ist massig Aufwand, aber besser als gar nichts. Allerdings wirst du auch hier eine Sanktion erhalten.

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Nachträglich alles einreichen und auf guten willen hoffen.

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Wie andere schon geschrieben haben, ein Arztbesuch und mehrere Krankschreibungen wären in deinem Fall besser gewesen. Dann hätte dich dein Chef wahrscheinlich auch von selbst gekündigt. Nun musst du mit der Sperre leben, wenn du nicht noch nachträglich ein ärztliches Attest einreichen kannst (dann auch Widerspruch einlegen).

Du kannst jedoch ALG 2 beantragen, bekommst aber, soviel ich weiß, eine Sanktion von 30%. Dann bist du aber wenigstens versichert.

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Wenn du kündigst  hast du 3 Monate Arbeitslosengeld Sperre. Damit musst du jetzt klarkommen. du bekommst die Leistung nicht. Erst in 3 Monaten. Beim sozial Amt weiß ich nicht wie es da aussieht ob die in Härtefällen einspringen. Aber du bist keiner. Also abwarten und Leitungswasser trinken ;) 

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Bei Eigenkündigung gibt es nun mal eine ALG1-Sperre.

Bei psychischer Belastung sucht man einen Arzt auf. Wenn notwendig schreibt der auch eine AU aus.

Je nach Behandlungsdauer kann ein Arzt auch die Empfehlung aussprechen zur Wiederherstellung / Erhaltung der Arbeitkraft den Job zu kündigen. Mit dieser schriftlichen Empfehlung des Arztes kann man dann kündigen ohne eine Sperre erwarten zu müssen.

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Die Sperre besteht zu recht, da Du selbst gekündigt hast.

Du kannst Dich jetzt ans Jobcenter wenden und vermindertes ALG II beantragen.

http://www.alg-i.de/sperrzeiten.html

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Du hast selbst gekündigt, das zieht eine 3 Monatige Sperre nach sich. In dieser Zeit mußt du deine Auslage und auch deine Krankenkasse selber bezahlen.

Nur mit einer Ärztlichen Bescheinigung das dieser Job nichts für dich ist hättest du eventuell ansprüche. Nur hättest du das vor Kündigung klären müssen und nicht im nachhinein.


Und doch, du bist Versichert, in Deutschland gibt es eine Versicherungspflicht. Melde dich schnellstens bei deiner Kasse sonst landest du im Pflichtbetrag vom 700 €/Monat.

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