ALG1 auch im Widerspruchsverfahren zur EU-Rente?

2 Antworten

Wenn du de facto arbeitsunfähig bist, bekommst du kein AlG 1, da du dem Arbeitsmarkt ja nicht zur Verfügung stehst. Bei enem schwebenden rentenverfahren tritt das JobCenter vorschussweise mit AlG 2 ein. Das wird dann mit einer evtl. Rentennachzahlung verrechnet.

Das stimmt so nicht!!!!!!!

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@DerHans

Im Verfahren gibt es ALG 1. Das heißt eine Art Überbrückungsgeld, aber in der Höhe des ALG 1. Erst nach der Ablehnung vom Rententräger, entscheidet das AA ob sie weiter bis zur rechtskeräftigen Entscheidung zahlen. Oder ob sie der Meinung sind, das Verfahren hat keinen Sinn und schicken einen in ALG 2.

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Hans hat richtig geantwortet. Sollte die Rente geringer sein las das ALG, egal ob jetzt 1 oder 2, mussr du die Differenz nicht zurückzahlen!!!

ALG 1 oder ALG 2, das ist schon ein Unterschied. Ich habe immer voll gearbeitet und da ist das ALG 1 natürlich viel höher als ALG 2, was ich nicht bekommen würde, da mein Mann auch arbeitet. Und die Rente muß ich beantragen, wenn die 78 Wochen um sind.

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berufliche reha abgelehnt, jetzt bekomme ich ALG1

Hallo Leute,

Ich habe unter Druck und Existenzangst wegen der Mitwirkungspflicht 3 Mon. vor Aussteuerung der Krankenkasse berufliche Reha beantragt. Diese wurde vom Rentenversicherer aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt und automatisch in einen Rentenantrag umgewandelt.

Am 20.6. ausgesteuert, am 21.6. arbeitslos gemeldet. ALG1 beantragt und mittlerweile Bewilligungsbescheid bekommen (720 Tage), dann bin ich 60 Jahre + 2 Monate alt und könnte vorzeitig in Rente für behinderte Menschen mit höchstens 10,8% Abschläge. Es sei denn, das dieses durch die Reform 2012 alles anders ist!

Nach dem Bescheid durch die Rentenversicherung hatte ich zur KK + RV geschrieben; ich stelle zu diesem Zeitpunkt keinen Rentenantrag, weil ich dachte ich könnte den Rentenantrag noch abwenden.

Durch Beratungsgespräche, unter anderem vom Integrationsamt,ließ ich mich dann doch auf eine Antragstellung ein. Dieses war leider eine Fehlentscheidung. Mein Rentenberater (Versicherungsälterster) erkrankte und es kam bis zum heutigem Tage nicht zur Antragstellung. Die Kontoklärung wurde vor seiner Erkrankung noch veranlasst.

Bei der Kontoklärung fehlte mir der Lehrstellennachweis.

Bei der schriftlichen Anforderung fragte mich die Sachbearbeiterin der Rentenversicherung ob ich jetzt in Rente will oder nicht. Wenn nicht sollte ich Ihr eine Begründung geben?!

Ist die Sache durch den Rehaantrag nicht unwiederruflich verbockt?

Hab ich denn bei der Vorgeschichte eine Wahl zwischen ALG1 und Rentenantrag und das bei bewilligtem ALG1-Bescheid?

Kennt jemand die gesetzliche Grundlage dafür?

Dazu kommt, dass mich das Arbeitsamt zu Ihrem Gutachter geschickt der mich mindestens ein halbes Jahr aus dem Verkehr(AU?) ziehen will und dessen Ergebnis jedoch ist erst Ende des Monats zu erwarten ist.

Mit welcher Begründung sollte die ich Rente verneinen / absagen?

Was habe ich für gesetzliche Alternativen? Im Prinzip will ich doch ALG1-Anspruch nutzen noch mal versuchen zu arbeiten und meine Rente erhöhen! Ich habe nie was anderes gewollt.

Wenn es dann nicht klappt, kann ich ja immer noch Rente beantragen, oder nicht?

Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrung gemacht?

Für Eure hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar!

Gruß

Hele1

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