ALG rückwirkend möglich?

3 Antworten

Wenn du dich nicht nur Arbeit suchend,sondern persönlich am ersten Tag deiner Arbeitslosigkeit arbeitslos gemeldet hast,dann gibt es auch rückwirkend Arbeitslosengeld gezahlt,wenn alle erforderlichen Unterlagen und Nachweise abgegeben worden !

Entscheidend für die Bewilligung ist der Zeitpunkt der Antragsstellung.

Warum hast du keinen Antrag auf Vorschuss gestellt?

Wenn du dich damals "arbeitslos" gemeldet hast, kann das AlG 1 auch von diesem Tag an gezahlt werden.Die Arbeitsagentur kann den AG mit Bußgeld zur Abgabe der Unterlagen zwingen.

Gibt es eine Möglichkeit, von der ARGE sehr kurzfristig Geld zu bekommen?

Das hier ist der Brief einer Mutter, die in einer ALG II-Gemeinschaft mit ihrer Tochter B. (19 jähr.), ich stelle also diese Frage, weil ich hoffe, jemand hat Rat!

Hallo lieber XXXX, ich brauche dringend einen Rat von Dir denn ich habe wieder mal ein großes Problem mit dem ich im Moment nicht richtig fertig werde.
Wie jedes halbe Jahr musste ich wieder einen neuen Antrag auf Harz IV stellen. Dieses mal ist alles jedoch etwas anders...
B. (meine Tochter 19J.) sollte an sich eigentlich am 29.10. eine Ausbildung bei IH in Bremen antreten.
Aufgrund dieser Tatsache hat das Amt mir gestern mitgeteilt, das B. dann beim Arbeitsamt eine Berufsausbildungsbeihilfe BAB beantragen muß und dadurch wurde unser Anspruch um genau diesen Betrag 284€ gekürzt.
Ich selber habe mich bei der Reinigung R. in L. beworben und habe Morgen mein erstes Probearbeiten. Das wissen die vom Amt aber noch nicht, weil ich dafür ja auch noch keinen Vertrag habe.
B. ist nicht zu dieser Schule gegangen weil sie krank ist. Sie hat eine Schwellung am Hals, die man fühlen kann. Sie hat Schmerzen und ihr wird immer schwindelig. Beim Arzt war sie auch gewesen und hat auch eine Krankmeldung dafür.

Ich war beim Amt/Gemeinde wo wir das Harz IV immer beantragen und habe um Kostenübernahme gebeten solange das Geld vom Arbeitsamt noch nicht überwiesen ist Aber sie haben mit der Begründung abgelehnt, wenn es keinen Nachweis darüber gibt, ob überhaupt schon der Antrag für BAB gestellt wurde, dann können sie auch nichts für uns unternehmen.
Also habe ich B. zu der Schule geschickt, um wenigstens diesen Antrag von denen zu besorgen, damit wir alles dafür in die Wege leiten können. Aber sie kam wieder ohne den Antrag, sie verpaßte den Bus und die Schule hatte schon zu.
Wir haben kein Geld mehr, die laufenden Kosten zu bezahlen. Das was uns geblieben ist für diesen Monat geht komplett für die Miete weg. Wieviel von den anderen Sachen Versicherung, BSAG, Telefon, Stadtwerke usw überhaupt noch gebucht werden kann ist mir jetzt völlig unklar!
Sicher werden die nichts bekommen weil mein Konto überzogen ist und ich meinen Dispokredit wie jeden Monat bis zum Anschlag bereits belastet habe! Bis wir eine Lösung gefunden haben und ich "vielleicht" mein erstes Geld für den Minijob bekomme werden wir sicher von verschiedenen schon Mahnungen bekommen haben. Was soll ich bloß tun?

Kann man in dieser prekären Situation ein Übergangsgeld in Höhe dieser 284€ beanspruchen, die wären am dringendsten?

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451 € - Job als Serivcepersonal - Übersunden sollen ausgezahlt werden - Wie berechnet man das?

Guten Morgen an alle.

Ich fange heute als "Minijobber" auf 451 € an. 451 € deshalb, damit ich in einem sozialversicherungspflichtigem Arbeitsverhältnis stehe.

Nun stellen sich mir aber einige Fragen:

  • MUSS oder kann ich aufstockendes ALG 2 beantragen? (Möchte dies vermeiden, da ich noch etwas zurückzahlen muss)

  • Werden Überstunden - zusätzlich - zu den 451 € bezahlt oder mitgenommen in einen
    neuen Monat? (Der Arbeitgeber möchte mir die Überstunden auszahlen und meint in Absprache mit mir, dass so einige Überstunden anfallen werden.)

  • Kann mir bitte jemand bei der Berechnung der Überstunden und der Auszahlung usw. (in einfachen, ABER hilfreichen Worten) helfen? Der Stundenlohn lohn 9.50 € betragen und bei 451 € Brutto würde ich in etwa 360 € Netto erhalten.

  • ist vielleicht jemand in der selben ODER in einer ähnlichen Situation und kann mir bitte genaueres erläutern?

Wenn Ihr mir helfen könntet (und würdet) wäre ich Euch sehr dankbar.

Vielen Dank für alle Antworten im Voraus.

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Soll ich auf den Brief der Agentur für Arbeit reagieren?

Ich habe vor 2 Wochen einen Brief bekommen in dem steht dass ich über 600€ an die Agentur für Arbeit bezahlen soll. Angeblich habe ich 2013 schon 3 Mahnungen erhalten, wovon weder ich noch meine Eltern etwas wissen. Die Forderung stammt von Ende 2012 Anfang 2013 und ich habe keine Ahnung was das sein könnte... Vllt könnt ihr mir ja etwas helfen...

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Agentur für Arbeit fordert Geld zurück wegen Urlaubsabgeltung?

Hallo, ich benötige dringend Hilfe. Die Agentur für Arbeit fordert Geld zurück, da ich 11 Tage Urlaubsabgeltung erhalten habe. Kurz zu den Fakten. Ich habe auf Saison im Ausland gearbeitet. Der Arbeitsvertrag lief über die Schweiz. Gearbeitet habe ich in Spanien. Mein Vertrag endete am 07.11.2015. Wie es für Saisonarbeiten so üblich ist, wollte auch mein Arbeitgeber nicht, dass ich den Urlaub nehme. Es wäre üblich, dass er den Urlaub auszahlt. Dies hat er nach Vertragsende auch gemacht. Die Agentur für Arbeit schreibt, dass ich Arbeitslosengeld für die Zeit vom 08.11.2015 bis 18.11.2015 in Höhe von 316,80 Euro bezogen habe, ohne einen Anspruch zu haben. Es wird nun geprüft, ob diese Entscheidung gem. § 48 SGB X ab 08.11.2015 aufzuheben und der zuviel gezahlte Betrag von mir zu erstatten ist. Ich kann nun Gründe nenne, die dagegen sprechen. Hierfür habe ich 2 Wochen Zeit. Habe ich eine Chance das Geld nicht zurück zahlen zu müssen? Welche Grunde kann ich nennen?

Persönlich finde ich, dass ich in der Zeit des Arbeitsvertrages durchgearbeitet habe. Somit kein Erholungsurlaub hatte und mir deswegen das Geld für den nicht genommenen Urlaubs zusteht.

Ich wäre um eine fachliche Antwort sehr dankbar.

Vielen Dank im Voraus!

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Muss das Arbeistamt Leistungsempfänger Krankenversichern? Die Krankenkasse verweigert die Versicheru

Ich hoffe, dass jemand schnell ( wegen Fristen) eine passende Idee hat....

Meine Tochter ( sie ist jetzt 22, wir Eltern Privatversichert und Beihilfeberechtigt/ Land BW ) hat vorletztes Jahr ihre Ausbildung abgebrochen. Bis dahin war sie pflichtversichert. Anschließend wollte sie einen neuen Ausbildungsplatz suchen, was ihr nicht gelungen ist. Während dieser Zeit hat sie keine freiwilligen Beiträge an ihre Versicherung bezahlt. Leider hat sie uns damals nichts erzählt und wir haben es erst jetzt durch die gegebenen Umstände erfahren, sonst hätte ich sie für diese Zeit mit-versichern können. Letztes Jahr hat sie sich endlich beim Arbeitsamt gemeldet und auch Leistungen vom Arbeitsamt erhalten. Sie musste- während sie arbeitslos gemeldet war- für paar Tage ins Krankenhaus und wurde operiert. Seit 1.1.2014 hat sie wieder einen Ausbil-dungsplatz und wird weiterhin von ihrer alten Versicherung versichert.

Vor paar Tagen hat sie einen Mahnbescheid erhalten: sie soll ihre Krankenhauskosten bezahlen! Es hat sich rausgestellt, das das Arbeitsamt sie damals nicht versichern konnte, da sie bei der Versicherung noch offene Beiträge hatte. Die Versicherung besteht darauf, diese Beträge zuerst zu begleichen, bevor das Arbeitsamt sie Nachversichert. Komisch ist nur, dass ihr jetziger Arbeitgeber sie ohne Nachzahlung oder irgendeine Forderung bei ihrer alten Versicherung versichern konnte.

Was sollen wir jetzt tun? Hat jemand eine Idee? - Vielleicht einen Teil ( 80 % ) der Rechnung über meine Beihilfe bezahlen zu lassen? Geht es auch ohne das jemand Krankenversichert ist?
- Eine Nachfrage bei meiner Versicherung hat ergeben, dass eine Krankenversicherung für sie rückwirkend leider nicht möglich ist. - Eine Nachzahlung bei ihrer Versicherung wäre auch keine gute Idee, da die Summe für die Nachzahlung und die Krankenhausrechnung etwa gleich viel sind. - Oder das Arbeitsamt anwaltlich anschreiben?

Ich sage jetzt schon für brauchbare Ideen VIELEN DANK...

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Krankengeld nach 2 Monaten Ersatzfreiheitsstrafe

Ich war vom 02.01.14 bis 09.03.14 in einer JVA wegen Ersatzfreiheitsstrafe. Am 10.03.014 habe ich mich bei meiner Krankenkasse und dem Arbeitsamt gemeldet. Ich bezog vor der JVA bis zum 01.01.14 Krankengeld. Die 78 Wochen Bezugsdauer sind noch nicht abgelaufen. Nun möchte weder die Agentur für Arbeit zahlen, da ich seit 10.03.14 wieder arbeitsunfähig bin und somit dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehe, aber die Krankenkasse möchte auch nicht weiter zahlen, da während der Haft die Krankenversicherung ruht. Wer muß zahlen?

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