ALG II - Kilometergeld

4 Antworten

Da du mehr als 450.- € verdienst, kann dein Freibetrag nach tatsächlichem Aufwand berechnet werden.

Gib also die tatsächlichen Aufwendungen nach Km-Pauschale an und setze das Kilometergeld als Aufwandsersatz dagegen. So erleidest du zumindest keine Verluste. Zusätzlich kannst du noch 30.- € als Versicherungspauschale ansetzen, eine evtl. Haftpflichtversicherung ebenso, auch einen Riester-Vertrag. Rechne das Ganze mal durch - wenn du mit dem Freibetrag von 100.- € besser kommst, kannst du im Prinzip nichts machen. Ansonsten mach den tatsächlichen Aufwand als Freibetrag geltend.

Wenn VirtualSelf das schon so schreibt, dann scheint es hier eine Änderung gegeben zu haben, ich hatte in meiner ALG II Zeit auch deutlich höhere monatliche Zahlungen für Kilometergeld anrechnungsfrei erhalten. Hilft hier wohl nur, dem Chef mitzuteilen, dass man unter diesen Umständen nicht mehr das eigene Fahrzeug einsetzen kann, der wird daraufhin natürlich kündigen. Somit wären aber zumindest die unbeteiligten Dritten (der Sachbearbeiter und der Gesetzgeber) schon mal wieder glücklich, weil sie wieder eine Person mehr hätten, die voll in die Statistik einschlägt und die sie auf Dauer nicht mehr loswerden, weil eben fast alle Pflegedienste so verfahren. ;)

Oder unverblümt ausgedrückt: Der Staat versteht es nicht anders, als wenn man ihn direkt spüren lässt wie schmerzhaft Dummheit sein kann.....

Monatlich bekomme ich zusätzlich von meinem Arbeitgeber Kilometergeld für die Fahrten, die ich geschäftlich mit meinem Privatauto zurücklege (von Patient zu Patient).

Für Fahrten zur Arbeitsstelle gilt meiner Ansicht nach genau das, was isomatte hier erklärt hatte.

Für Fahrten während der Arbeit sollte aber etwas anderes gelten:

Ich bin hier, während der Arbeitszeit, nur noch Arbeitnehmer, soweit ich den Firmentruck lenke (mit Firmensprit). Soweit ich meinen Privatwagen für die Firma lenke, bin ich Sub-Unternehmer.

Ich investiere also MEIN Kapital (hier: Abnutzung meines Autos, meines Sprits, meines Öls, meiner Scheibenwischer) in die Geschäfte meines Arbeitgebers - und nicht nur (wie üblich) meine Arbeitskraft.

Wer würde dies anders beurteilen, wenn ich einer Firma (meiner oder einer fremden) ein Atomkraftwerk für ein paar Tage zur Verfügung stellen würde?

Nur müsste ich eben ein Gewerbe anmelden - hier: Überlassung von PKW an Firmen. Dann könnte ich Kosten für diese Überlassung absetzen.

Genaugenommen könnte ich das auch vorher schon. Dann droht aber ein Bußgeld für meine Überlassungstätigkeit. :-).

Gruß aus Berlin, Gerd

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