ALG I nach Kündigung nach Probezeit?

2 Antworten

Da du dir keinen neuen Anspruch erworben hast ( Anwartschaftszeiten ) hast du nur Anspruch auf deinen unverbrauchten Rest deines Arbeitslosengeld Anspruchs und das sind dann diese 3 1/2 Monate bis zum 15.01.2017 !

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meiner Meinung sind das aber noch 4 1/2 Monate Restanspruch!

Was tun? Widerspruch einlegen?

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@aHank

Ich komme auf insgesamt etwa 9 Monate und 6 Tage !

Davon hast du vom 14.07.15 - 29.02.16 schon 7 Monate und 17 Tage verbraucht.

Hättest nach meiner Rechnung dann noch 1 Monat und 19 Tage ( der Monat mit 30 Tagen berechnet ),dazu käme dann meiner Ansicht nach noch mal der Bezug von Krankengeld,dass ganze durch 2 geteilt.

Vom 25.05.16 - 08.07.16 hast du Krankengeld bezogen,dass würden noch mal 1 Monat und 14 Tage sein,ich komme da max. mit den etwa 1 Monat und 19 Tagen auf 3 Monate und,aber nicht auf 4 1/2 Monate.

Sicher kannst du fristgerecht einen Widerspruch einlegen,innerhalb von 1 Monat nach dem Erhalt des Bescheides.

Sollte die Frist verstrichen sein,dann bleibt dir nur ein Überprüfungsantrag nach § 44 SGB - X,da musst du dann angeben welcher Bescheid auf was überprüft werden soll.

Musterschreiben zum Überprüfungsantrag nach § 44 SGB - X findest du im Internet.

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@isomatte

Ursprünglicher Anspruch war aber 12 Monate! War vor 2014 auch arbeiten!

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@aHank

Dann leg Widerspruch ein oder den Überprüfungsantrag,sollte die Frist abgelaufen sein !

Wenn du volle 12 Monate ( 360 Tage ) Anspruch hattest,dann wären es tatsächlich noch um die 4 1/2 Monate.

Du musst doch aber auch einen Aufhebungsbescheid vom letzten mal bekommen haben und dann noch etwas für die RV - und darin muss doch stehen wie viele Tage du ALG - 1 bezogen hast.

Die musst du dann nur von den 360 Tagen Gesamtanspruch abziehen und dem Monat mit 30 Tagen ansetzen,dann sollte dein Restanspruch feststehen.

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@isomatte

@isomatte

Vielen Dank, hast mir sehr geholfen!

Werde Widerspruch einlegen, auch weil der Anspruch nicht neu berechnet wurde, ich aber die letzten 7 Monate 200€ mehr brutto hatte!

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@aHank

Das mit dem neu Berechnen kannst du dir sparen !

Du hast dir ja noch keinen neuen Anspruch erworben und erst wenn das der Fall gewesen wäre hätte man dein ALG - 1 neu berechnet.

Erst nach min. 1 Jahr innerhalb von 2 Jahren hättest du erneut die Anwartschaft erfüllt,dann hätte man es neu berechnet und wenn du angenommen da mehr ALG - 1 bekommen hättest,dann würdest du das auch für deinen Restanspruch bekommen,anders herum natürlich auch.

Bitte sehr.

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Das stimmt nicht, die Krankengeldzeit wird auf die Arbeitszeit angerechnet. Du hast also Abspruch auf 12 Monate wieder.

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Oh sorry, sehe grad das das gar keine 12 Monate Arbeit waren sondern nur 6. dann hast du nur den Restanspruch

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Kündigung in der Probezeit ohne Grund -> ALG 1 Anspruch?

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zum dem umstand meiner Frage:Ich war Anfang des Jahres in Elternzeit. Mein Betrieb nennen wir ihn A konnte mich aufgrund schlechter Auftragsbücher nicht wieder einstellen (befristet angestellt). So war ich ab Juni dem Jahres also Arbeitslos und habe ALG 1 bezogen. Ich habe alles wahrgenommen was geht, bin zu VG´s und hatte nicht so schnell Arbeit. Meine Bearbeiterin bot mir an eine Weiterbildung zu machen was ich auch wahrnahm und ab September dann in einer Weiterbildung zum Thema Fibu vom Amt saß. Während der Weiterbildung kam endlich eine erhoffte Zusage und nun seit Oktober arbeite ich für den neuen Betrieb B. Ich habe mich wirklich reglich bemüht in neue Arbeit zu finden.

Betrieb B erbot mir ein neues Gebiet wo ich nun ehrlich sagen muss nach 1 Monat Arbeit "ich kann nicht sagen ob ich die probezeit überstehe".Ich sehe schon jetzt erhebliche Differenzen bei der Arbeitsauffassung.

Nun meine Frage: Wenn ich von meinen AG wegen mangelnder ? in der Probezeit ohne Grund entlassen werde bzw. ich dann merke...das ist es wirklich nicht (muss es mir ja erstmal auch ansehen) : wirkt sich das auf´s ALG 1 aus.

In der probezeit kann ja ohne Angaben von Gründen gekündigt werden - oder?

Steht mir überhaupt ALG 1 zu. Ich möchte nicht wieder zum Leistungsempfänger werden - und bin froh über die Arbeit - aber man muss ja ehrlich sagen wenn die Arbeit die man macht für einen vom Stand her nicht geeignet ist. Was nutz ich als Arbeitskraft da!

Ich hoffe ich erhalte nette Antworten.Danke

Da ich gemerkt habe das noch infos fehlen dank der 1. Antwort:

Noch infos zur Ergänzung:

vor meiner Elternzeit war ich 2 Jahre fest angestellt und habe nur 11 Monate Elternzeit genommen (es war ja abgesprochen das ich  wieder einsteige - da wusste aber keiner das da nen hauptauftraggeber abspringt). Mein regülär befristerter Vertrag endete 31.12.2015 und Arbeitslosengeld habe ich ja erst ab Juni bezogen da meine Elternzeit ja regülär zum 11 Monat endete (wurde ja auch dem amt mitgeteilt das ich in Elternzeit bin). D.h. ich war durchaus die letzten 2 Jahre mind. 1 jahr durchgängig beschäftigt.

Entsprechend dem Willen seitens ALG 1 habe ich nicht die Beschäftigung abgelehnt etwa wie es manche tun weil Sie noch besseres erhoffen sondern angenommen und bin in Arbeit gegangen.
So wie gewünscht wird. Selbst meine Bearbeiterin meinte das die probezeit dazu da ist zu sehen ob es seitens AG-AN passt.

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