ALG 2 bezug

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3 Antworten

Sieh das so : Im Moment ist es deine "Arbeit" das zu machen was die ARGE will - und 364€ Lohn für einmal einen Fragebogen ausfüllen ist nicht schlecht ! Ne ehrlich, sich mit denen um Kinkerlitzchen rumstreiten kostet nur Zeit und Nerven - wenns irgendwie vermeidbar ist lass es lieber sein. Es gibt aber auch Arbeitslosen-Beratungsstellen wo man sich beim Widerspruch-einlegen helfen lassen kann musst dich mal schlau machen wo das in deiner Stadt möglich ist.

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Ich denke, das spielt in dem Zusammenhang eine Rolle, welche Arbeitsstellen sie Dir vermitteln können. Also ist es schon wichtig, denke ich.

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Jede Datenerhebung muss begründet werden und einem konkreten, zu benennenden Zweck dienen. Weshalb sollst du diesen Fragebogen ausfüllen ? Gibt es begründete Zweifel an deiner grundsätzlichen Erwerbsfähigkeit (mind. 3 Std.täglich) - oder hast du psych./ körperl. Einschränkungen bei der Vermittlung in Maßnahmen oder Jobs angegeben ?

http://hartz.info/index.php?topic=33460.msg296141#msg296141

Den Sachbearbeiter beim Jobcenter gehen Details der Erkrankung und Diagnosen etc. nichts an - ihm wird vom Amtsarzt/ ärztl. Dienst nur das für deine Vermittlung Wichtige mitgeteilt (z.B. "darf nichts Schweres heben" etc.)

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