Alg 1 Antrag zu spät gestellt?

6 Antworten

Um eine Sperre des ALG - 1 zu vermeiden sollte man sich auch rechtzeitig ( in der Regel 3 Monate vorher Arbeit suchend melden bzw.wenn dies nicht möglich ist spätestens 3 Tage nach Erhalt der Kündigung ) erst einmal Arbeit suchend und dann am ersten Tag der Arbeitslosigkeit zwingend persönlich arbeitslos melden, denn erst ab da macht man seinen erworbenen Anspruch auch geltend.

Die Sperrzeiten regel der § 159 SGB - lll

Keine Chance

a) warum kommt man auf den letzten Drücker

b) warum hast Du Dich dann nicht umgehend über die Hotline gemeldet.

c) warum generell erst am 1. Tag der Arbeitslosigkeit.. man muss sich umgehend melden, wenn man die Kündigung kriegt

Nichtwissen und auch Nichtwissen wollen schützt vor Konsequenzen nicht.

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Wenn du einen befristeten Vertrag hattest, dann musst du dich 3 Monate vor Ablauf der Frist arbeitslos melden, ganz egal ob du übernommen wirst oder nicht.

Solltest du so gekündigt werden, solltest du spätestens 3 Tage vor deinem letzten Arbeitstag dich arbeitslos melden.

Da du 15 min vor Schließung kamst, wird sie dich wohlmöglich weggeschickt haben, da sie alles notwendige mit dir durchgehen muss und du dann auch für einen Arbeitsvermittler zugewiesen wirst .

Du hättest dich vorher über die Öffnungszeiten der Agentur informieren müssen, i.d.R schafft man alles 45min bis 1h vor Schließung .

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Du bist verpflichtet dich spätestens nach erhalt der Kündigung arbeitslos/arbeitssuchend zu melden.

Das kann/darf man auch telefonisch, dafür gibt es eine Hotline.

Ansonsten, kommst Du dieser Pflicht nicht nach, droht eine Sperre.

Bei welcher Arbeitsagentur melden bei bevorstehendem Umzug?

Hallo, ich möchte kurz mal meine Situation schildern: Ich wurde gerade aus meinem Job (freundlich) gekündigt. Da ich dann ab 01.07. nicht mehr beschäftigt bin und meine Partnerin ab dem 01.07. ein bezahltes Praktikum in einer anderen, größeren Stadt macht, möchten wir die Chance nutzen und dorthin ziehen. Wir haben uns etwas Geld zurückgelegt um Umzug selbst zu finanzieren.

Wir suchen noch eine Wohnung für dort und sind noch hier gemeldet. Muss ich mich schonmal dort melden für die Berechnung des Arbeitslosengeldes (1) oder muss ich das noch hier machen? Und wenn ich das hier mache, können die dann sagen, dass ich nicht wegziehen darf? Ich würde den Umzug ja auch selbst finanzieren.

Mir geht es einfach um die finanzielle Absicherung, sollte ich bis zum Datum des Umzuges dort noch keine feste Stelle in Aussicht haben.

Bitte ernstgemeinte, hilfreiche Ratschläge (...dass man das so oft noch dazu sagen muss).

Danke schonmal für Infos.

PS: Die Arbeitsagentur hier sagt, wir müssen uns dort melden. Da wir aber dort noch keinen Wohnsitz haben, da noch auf Wohnungssuche, bezweifle ich diese Aussage. Es wäre nicht die erste Falschaussage, die mir das Amt gegeben hat.

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Warum will die Bundesagentur für Arbeit meinen neuen Arbeitgeber wissen? (ALG 1)

Habe durch Eigenbemühungen einen neuen Job gefunden und fange in ca. 2 Wochen an und habe der Bundesagentur per E-Mail dies mitgeteilt und auch, dass ich die Stelle selber gesucht habe. Jetzt hat mir der Betreuer der Bundesagentur zurückgeschrieben, ich soll ihm den neuen Arbeitgeber mitteilen und als was ich dort beschäftigt bin. Ich habe mich bereits erkundigt auf diversen Rechtsportalen, so dass ich erfahren habe, dass ich diese Auskunft tatsächlich geben muss, weil das zu meinen Mitwirkungspflichten gehört (steht auch in irgendeinem Paragrafen drin).

Aber was will die Bundesagentur für Arbeit mit dieser Information?, wenn ich bereits geschrieben habe "selbst gesucht". Die werden dort doch wohl nicht anrufen?

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2 Fragen bezüglich Arbeitsaufnahme während ALG 1-Bezug

Habe kurze Zeit ALG 1 bezogen und nun einen Job angenommen, der aber erst in 3 Wochen angetreten wird, was ich der Arbeitsagentur auch schon mitgeteilt habe. Außer einem Erstgespräch hatte ich keine weiteren Termine bei der Arbeitsagentur.

  1. Frage an die, die auch schon in der Situation waren: Werde ich eventuell trotzdem nochmal eingeladen, um meine vergangenen Bewerbungsbemühungen zu belegen?

  2. Was meint Ihr: Bin ich verpflichtet, mir für die 3 Wochen bis zur Arbeitsaufnahme noch eine Beschäftigung zu suchen?

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Kein Geld vom Amt. Möglichkeiten?

Hallo Ihr.

Ich bin seit nunmehr 2 Monaten arbeitslos, da mich mein ehemaliger Arbeitgeber in der Probezeit entlassen hat.

Ich habe die Kündigung erhalten und gab dieses bei der Bundesagentur für Arbeit durch.

Leider haben sich beide ehemalige Arbeitgeber sich extrem viel Zeit gelassen für die Arbeitsbescheinigung. Ich habe daher ein Dokument bekommen, der vorläufig ausgefüllt werden konnte für eine Berechnung des ALG 1. In der Bearbeitungszeit dieses Formulares kam dann endlich die Arbeitsbescheinigungen, welches ich dann dem Arbeitsamt abgegeben habe. Ich wurde dann zur Leistungsabteilung zittiert für einen Vorschuss. Dort beliefen dann die Berechnungen, wie viel Geld ich effektiv bekommen würde und mir wurde ein Zuschuss mündlich gewährt. Jedoch ist das Gerät kaputt - ich solle abwarten, die Zahlung wäre in den nächsten drei Folgetagen drauf. Nachdem dies nicht der Fall war ging ich zum Amt um nachzufragen.

Ich unterliege nun einer Sperrzeitprüfung, da mein ehemaliger Arbeitgeber einen Punkt in der Arbeitsbescheinigung nicht abgehakt hatte - vertragwidriges Verhalten. Nun geht also das Amt davon aus, dass ich wegen Diebstahl oder sonstiges gekündigt worden bin und gibt mir keine Zahlung. Meinen ehemaligen Arbeitgeber habe ich versucht zu kontaktieren, jedoch meldet er sich nicht zurück. Ein Treffen im Geschäft wäre nicht möglich, da ich nicht zu Ihm gelassen werde.

Nun stehe ich seit nunmehr 2 1/2 Monaten ohne Bezugsquelle dar und weiß nicht weiter.

Welche Möglichkeiten stehen mir zu? Ich möchte nicht hören, dass ich meinen ehemaligen Arbeitgeber anzeigen kann - Anwalt kümmert sich seit Montag drum.

Welche Möglichkeiten habe ich, ob Sozialamt, Jobcenter oder Agentur für Arbeit, dass ich Geld bekomme. Sollte ich diesen Monat kein Geld bekommen, kann ich die Miete nicht mehr zahlen und werde demnach höchstwahrscheinlich rausgeworfen.

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Sinnlose Maßnahme vom Arbeitsamt aufgehetzt bekommen; sowas inkompetentes!

Ich bin seit ca. 4 Wochen beim AA gemeldet. Dann wurde ich kürzlich zu einem vorzeitigen Gespräch eingeladen. Beim Gespräch ging es plötzlich um ein Problem der Arbeitsverweigerung.

Ich habe vor einer Woche meine letzten Prüfungen zum Wirtschaftsfachwirt geschrieben und hatte letze Woche ein Vorstellungsgespräch. Das Gespräch verlief für beide Seiten ziemlich gut. Der AG fragte mich nach meiner Gehaltsvorstellung und ich gab für den Bereich den durchschnittlichen Gehalt an. Wir sind letztlich so verblieben, dass sie sich nächste Woche bei mir meldet.

Das AA stellte mir dann unter, dass ich durch die Angabe der "unrealistischen und übergehobenen" Gehaltsvorstellung den Arbeitsplatz verweigern würde - das ist einfach nur LÄCHERLICH!!! Ich war schockiert und total überrumpelt, denn das AA stellte es erstmal so hin, als ob der AG sich bei denen über meine Vorstellung beschwert hätte. Als ich ihr dann sage, dass ich dort anrufen werde und es mit ihr klären werde, hat sie gleich eingelenkt und gesagt, dass ich alle Jobs annehmen müsste die meinem letzten Gehalt entsprechen.

Dann ging es aufeinmal darum, dass der Wirtschaftsfachwirt nichts Wert wäre, es nur eine Zusatzqaulifikation sei und es auf dem A-Markt nicht gefragt wäre. Meine Erwartungen und Anforderungen seien unrealistisch.

Und letztlich zwinge sie mich zu einer Eingliederungsmaßnahme von über 8 Wochen mit Praktikas und schieß mich tot.

Sie sagte, wenn ich diese Maßnahme nicht machen möchte (weil ich keine LUST HÄTTE), dann soll ich einfach und bequem die Arbeitslosigkeit zurück ziehen oder ich soll mit einer Sperre rechnen. Sie ließ mir überhaupt keine Wahl, nicht einmal normal reden geschweige denn über mögliche Alternativen konnte ich nicht mit ihr.

Bitte entschuldigt, aber ich bin sowas von geladen und wütend. Ich versteh es einfach nicht, ein Job steht für mich in guter Aussicht. Außerdem habe ich doch gerade erst die Vollzeitweiterbildung hinter mir gebracht.

Ach, wenn ihr wüsstet was sie mir noch alles gegen den Kopf geworfen hat!

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kann ich einen Artbeitsvertrag diesen Monat schon unterschreiben und das er aber erst mit dem Datum zum 1. Oktober gilt?

ich muss Ende dieser Woche zur Vertragsunterzeichnung bei meinem zufünftigen Arbeitgeber.

Er sagte mir bei Vorstellungsgespräch aber, dass der Arbeitsbeginn ab dem 1. Oktober ist

nun zu meinen Fragen;

kann ich denn schon Ende der Woche unterschreiben, obwohl der AV erst ab dem 1. Oktober gilt?

wie sieht es die Arbeitsagentur? Bekomme ich dann noch für den September Leistungen von AA, wenn ich jetzt schon unterschreibe?

Wäre schlecht, wenn nicht, denn dann häte ich für einen Monat kein Geld.

Vielen Dank und LG

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