Albträume - Angst zu sterben?

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13 Antworten

Ich wage zu behaupten das es sich dabei nicht um normale Alpträume, sondern um Wachträume, oder auch "Schlafparalyse" handelt - Zumindest entnehme ich das deiner Erklärung.

Ich persönlich hatte früher sehr oft diese Wachträume, nur habe ich keinen Teufel gesehen, sondern meistens nur Schatten die durch das Zimmer gleiten, Druck auf meiner Brust und ein Flüstern, mehr ein Rauschen in meinen Ohren.

Das ganze hat sich in meinem Fall gelöst indem ich angefangen habe auf der Seite anstatt auf dem Rücken zu liegen und während dem Einschlafen Filme oder Serien schaue, da strengt sich der Kopf während dem Einschlafen nicht zu sehr an und die Chance in diesen Zwischenzustand zu kommen ist - zumindest bei mir - viel geringer. 

Kleiner Tipp: Wenn es dir wieder passiert dann lass deine Augen zu und konzentriere dich vollkommen darauf einen Finger oder einen Zeh zu bewegen - damit durchbrichst du die "Barriere". Es braucht ein wenig Übung, aber wenn du es raus hast dann sollten solche Wachträume kein Problem mehr sein.

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Kommentar von HumanistHeart
07.08.2016, 00:00

Ich bin nicht vom Fach, aber ich meine das hier ist eine Antwort, derer Du folgen solltest, CutKid.

Es klingt zwar als sei bei Dir noch mehr an Problemen da (siehe alleine Deinen Usernamen), aber "Schlafparalyse" würde ich mich mal informieren das was ist, wie es funktioniert. Deine Beschreibung klingt als leidest Du darunter – und Schlafparalysen sind wirklich ekelhaft.

Das – und eben mal nen Facharzt aufsuchen.

Wünsch Dir was.

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---im griechischen bedeutet ALEP (Alp) der mensch.

---ein alptraum ist immer der traum eines menschen, in dem böse gefühle, die der mensch zuvor herausgelassen hatte, wieder zu ihm zurückkommen.

---er wird sie nicht durch herauslassen los, sondern erst durch erkenntnis, was sie bedeuten.

---diese gefühle kleiden sich in bilder, die den entsprechenden menschen im alptraum quälen.

---alpträume werden nicht wahr, sondern sie zeigen nur auf, wie (gehässig) der mensch sein kann, der sie selber produziert hat.

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Ganz so krass war es bei mir noch nicht, aber ich habe für mich zwei Wege gefunden um mit Albträumen umzugehen:

Im Sinne von Harry Potter mit dem Irrwicht: Die Situation durch etwas (meistens einen Gegenstand) so abändern, dass sie lustig wird. (z.B. bei Spinnenphobie den Tieren Rollschuhe anziehen),

und das andere: Wenn du nichts dagegen tun kannst: Zulassen was passiert, aber versuchen dabei einen klaren Kopf zu behalten. Auf die Umgebung achten, die Tonlage der Stimme, andere Details. Damit gehst du analytisch darauf ein und nicht emotional und evtl. kannst du dabei herausfinden was dir der Traum überhaupt sagen will.

Wenn du ihm nur mit Angst begegnest, dann lähmt diese Angst dich und bleibt auch bestehen (sogar wenn du wach wirst). Um dem zu entgehen musst du genau wissen wovor du überhaupt Angst hast. Da dir im Traum nichts passieren kann und du scheinst ja auch zu wissen, dass du träumst, ist dafür die beste Möglichkeit den Traum zuzulassen und herauszufinden wo er hinführt.

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Vorab....hier findest Du nur wenige professionelle Ärzte die Dir eine kompetente Erklärung geben können. Deshalb solltest Du dies in der Einrichtung ebenfalls besprechen.

Ich bin kein Arzt, und gebe deshalb nur meine Lebenserfahrung wieder.

In einem Traum verarbeitet der Mensch Geschehnisse und auch Gemütszustände. Menschen mit einem unbeschwertem Gemüt neigen oft dazu sogar im Schlaf zu lachen, da sie entsprechendes träumen.

Was Du schilderst lässt nach meiner Ansicht auf nicht verarbeitet Ängste schließen. Du brauchst folglich eine Lebenshilfe, die Dir die Angst im Tagesablauf nimmt.

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 Die alpträume kommen mir aus meiner Jungendzeit bekannt vor, jede verdammte Nacht. Ich hab irgendwann festgestellt das ich die Alpträume immer etwa um 4.30 hatte. Ich hab mir dann einen W3ecker auf 4.15h gestellt, da  hattze ich dann kaum auch noch probleme damit.

Heute hab cih keinen Nachtwecker mehr und auch kaum noch Alpträume.

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Da du in der Klinik bist, solltest du dort mit den Fachleuten darüber reden. Die sind der Ansprechpartner, nicht die Küchenpychologen hier.

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Hallo,

ich kann sagen, dass ich dieses Problem NICHT habe.

Aber als "Beruhigungsmittel" empfehle ich die Bergpredigt von Jesus Christus - Matthäus-Evangelium, Kapitel 5 bis 7 - einfach vor dem Einschlafen Lesen und darüber nachdenken.....bei mir hilft es ungemein, mich zu beruhigen, selbst wenn die Sorgen mal größer sind.

Weitere gute Bücher der Bibel sind die Psalmen oder die Sprüche......versuch es doch mal.

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen gute Besserung.

cheerio

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Ich meditiere vor dem schlafen ( eher eine art Meditation , Solfeggio Frequenzen )

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Und ja das kenne ich, zumindestens so ähnlich allerdings werde ich nicht umgebracht..

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Du solltest auch dieses Problem in der Einrichtung, in der Du Dich z.Zt. befindest, besprechen. Hier wirst Du keine professionellen Antworten erhalten. Diese, hoffe ich, erhältst Du vor Ort.

Alles Gute :)

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Ja das kenne ich, zumindestens werde ich nicht umgebracht..

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Wieso besprichst du das nicht in der Psychiatrie?

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Das nennt sich Schlafparalyse,was du meinst :)

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