Akuter Tinnitus bei funktionierenden Haarzellen!

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Hallo asdasd1988!

Ein akuter Tinnitus kann sehr viele Ursachen haben - wie du selbst schreibt z.B Hörsturz, Knalltraum, aber auch Mittelohrentzündung, Lärmschwerhörigkeit (auch in der Jugend) und so weiter. Es gibt auch viele andere Ursachen, oft findet man keine. Streß triggert sicher, reicht aber auch nicht als einzige Erklärung aus. Ich kenne einige Leute, bei denen keine Ursache gefunden wurde.

In Deinem Verlauf hast Du bisher alles getan, was zur Zeit "aktueller Stand der Forschung" ist. Gut ist auch, dass Dein HNO Kortison und nicht die Infusionen verschrieben hat. Inzwischen geben die Tinnitus-Zentren alle Kortison beim akuten Tinnitus.

Wichtig ist auch: konzentriere Dich möglichst nicht auf das Piepen, versuche es, so gut es geht zu ignorieren, damit sich im Hörzentrum im Gehirn keine Umbauvorgänge ausbilden, die zu einem chronischen Tinnitus führen können. Also gut ablenken, vielleicht sogar mit einer Naturgeräusch-CD, z.B. Meeresrauschen oder so einschlafen, die den Tinnitus maskiert, dass Du ihn also nicht mehr bewußt wahrnimmst.

Bei meinem Bruder ging so ein Tinnitus, bei dem man keine erkennbare Ursache fand, auf diese Weise mit Kortison und den Maßnahmen weg.

Ich drücke die Daumen und gute Besserung!

Hallo,

leider ist das meist der Anfang von einem lebendlänglichen zunehmenden hochtönigen Tinnitus-Geräuschen, meist hervorgerufen durch andauernden stressvollen Alltag. Was du gleich tun kannst:

Einfach mehr trinken für den leichteren Stoffwechsel, stressige Elemente aus dem Alltag verbannen, wie andauernde geistige Anstrengung (Internet, chatten e.c.

Statt dessen Ruhe in der Natur genießen. Und nicht darauf achten!

Gegen unflexible Blutkörperchen, die sich schlecht durch die Kapillaren drücken (Durchbliutungsstörung) hilft Gingko und regelmäßiges Kardiotraining.

Gute Besserung.

Nimm Kontakt mit der

tinnitus liga

auf und frage auch dort nach.

Die kennen sich dort wohl bestens aus.

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Tinnitus kann auch durch Stress ausgelöst werden. Google dazu mit

tinnitus stress

und mit

tinnitus burn out

und klick Dich jeweils durch die Infos durch.

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Alles Gute Dir und Deinen Ohren!

Hörsturz mit Taubheit - nach drei Kortisonbehandlungen jemals Besserung?

Ich hatte letzte Woche einen schweren Hörsturz im rechten Ohr. Mein Gehör ist komplett weg. Ich bin sofort am nächsten Tag in eine Klinik eingewiesen worden und bekam am selben Abend noch eine Kortison 250 mg Infusion, insgesamt drei Tage lang, dann wurde ich entlassen. Gestern fühlte sich mein Ohr irgendwie besser an, hörte zwar immer noch nicht, aber es drangen schon die hellen Töne etwas besser durch.

Heute beim Aufwachen war alles total anders, wieder dieses Watte- und Druckgefühl im Ohr, als wenn ein erneuter Hörsturz statt gefunden hat.

Wie lange wirkt diese Infusion eigentlich? Kann das sein, dass die Wirkung nachgelassen hat und ich tatsächlich einen erneuten Hörsturz bekommen habe oder ist das normal, dass es ein Auf und Ab gibt? Der Tinnitus ist übrigens auch lauter geworden.

Meinen nächsten Termin beim HNO habe ich erst Anfang nächster Woche, mich wundert, dass das nach einem Hörsturz keine Eile mehr hat. Was kann ich noch tun? Gibt es irgendwas, was die Innenohrdurchblutung fördert?

Was ist besser, soll ich mein kaputtes Ohr vor Geräuschen schützen oder nicht?

Wie ist das übrigens mit der Bezahlung durch die Krankenkasse? Da ich als Notfall in die Klinik eingewiesen wurde, werden wohl zumindest diese drei Infusionen übernommen. Wie ist das mit weiteren? Wenn der HNO-Arzt meint, es seien noch welche erforderlich?

Fragen über Fragen. Ich bin im Moment etwas depressiv und überfordert. Ja, ich hatte Stress in letzter Zeit, aber ich habe auch schon seit Monaten Nackenschmerzen, die Ärzte meinten aber, eine Taubheit hat nichts mit dem Nacken zu tun, da könnte man höchstens einen Tinnitus bekommen, aber keine Taubheit.

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Ein seltsames (und lautes) Piepen im Ohr! Wieso?!

Ich habe manchmal (sehr sehr selten) ein komisches Piepen im Ohr. Und das auch nur ganz kurz, wenn. Ich hatte dieses Piepen seit einem Jahr nicht mehr gehabt und gestern ist es wiedergekommen. Aber sehr doll. Ich saß vor meinem PC und urplötzlich habe ich in meinem linken Ohr ein sehr ( es war wirklich laut) lautes und langes ( bestimmt 5 Sekunden) Piepen gehört, wobei ich aus dem rechten Ohr nichts mehr gehört habe. Das war echt merkwürdig, plötzlich hörte ich nur aus einem Ohr..aua..das war etwas schmerzvoll. Aber inzwischen ist es wieder normal.

Zudem muss ich bemerken, dass ich viel mit Hörbehinderten zutun habe, da auf unserer Schule auch Unterricht für Hörbehinderte angeboten wird und ich in einer Klasse bin wo auch ein paar drin sind. ( wir müssen immer in Mikrophone sprechen und die Klasse ist relativ klein..) Eine aus meiner Klasse hatte einen Hörsturz, der auch durch dieses Tinnitus Geräusch verursacht wurde ( ich kenn mich mit dem Thema nicht so aus..) und ist seitdem schwerhörig. Ohne ihr Hörgerät, wäre sie taub..

Sollte ich zum HNO Arzt gehen oder brauche ich mir keine Sorgen zu machen?

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Seid zwei Wochen in behandlung wegen Hörsturz und nur minimale besserungen. Sollte ich weiter auf Infusionen bestehen ?

Hallo, ich habe vor zwei Wochen einen Hörsturz abgekriegt und wurde mit Kurtison Tabletten und Infusionen behandelt... Morgen habe ich meine letzte Infusion (insgesamt 6x bekommen).. Danach nehme ich noch Kurtison Tabletten zum ausschleichen. Ich merke immer noch das mein Gehör sich immer noch nicht erholt hat. Manchmal habe ich leichtes dumpfes Gefühl an beiden Ohren wenn mein Gehör sich mit Lauten sachen konfrontiert. Der Tinnitus am Rechten Ohr ist verschwunden aber sitzt seid einer Woche in meinem Linken Ohr fest. Wieso im LINKEN OHR aufeinmal kann Ich mir und mein HNO Arzt nicht erklären. Der Hörsturz erfolgte eigetlich am Rechten Ohr. Vorletzte Woche Samstag hats mich erwischt und am Montag war ich beim Arzt.. am Mittwoch Abend verschwand der Tinnitus am Rechten Ohr aber am Linken kam er. Jedenfalls mein Arzt meinte an Infusionen reicht es... zuviel schadet dem Körper und billig ist es ja auch nicht. Er setzt stark die hoffnung das es von alleine weggeht... Meine frage ist sollte ich trotzdem auf Infusionen weiterhin bestehen ?! Die behandlung trotzdem fortsetzten mit Infusionen oder doch drauf hören was mein Arzt sagt ? Ich bin leicht naiv und auch verunsichert was meine heilung angeht.. Aber langsam nervt es mich! Bin frische 19 und möchte endlich wieder mein Alltag im Normalzustand bewältigen...

Habt ihr schon ähnliches durchgemacht bzw. ähnliche Erfahrungen gesammelt ? Wie lange hat bei euch die Heilung angedauert ? Ist ein Dauer Tropf nicht besser für die Heilung von Hörsturzen ?

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Verstopfte Nase und Hals, Ohr schmerzt wenn ich Kopf über bin & Pfeifen aus Hals. Was ist das?

Hi :) Ich hab schon seit Wochen eine verstopfte Nase und Schleim im Hals. Jedoch läuft meine Nase nicht und ich muss auch nicht husten. Außerdem tut mein rechtes Ohr weh (der Schmerz sticht und geht bis zum rechten Kiefer nach unten) aber nur wenn ich Kopf über bin. Dazu pfeift mein Hals stark beim ausatmen (meine Nase auch ein ganz kleines bisschen). Was könnte das sein? :/

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Wieso atme ich schwerer beim Musik hören?

Hallo liebe Community,

Seit kurzem habe ich angefangen Rock zu hören (Linkin Park, Papa Roach...) davor hörte ich eigentlich nur Pop (Charts) oder Dub-/Trapstep, Elektro und Deutsch-Rap. Mich spricht Rock aber so an und ich liebe diese Musik-Richtung! Natürlich höre auch noch relativ viel das andere Zeug, aber Rock eigentlich am meisten.

Mit Rock hat es angefangen in den Sommerferien und bis zum Schulanfang hatte ich auch keine Probleme.

Seit dem Schulbeginn höre ich (wie immer) im Bus Musik, aber immer wenn ich die Stöpsel rein stecke und etwa 1-5 min. höre fällt mir das Atmen schwer. Es fühlt sich so an, als ob irgendwas schweres auf mir liegt und ich einfach weniger Luft bekomme... sehr schwer zu beschreiben. Ich muss auch oft tief ein und aus atmen und oft tu ich auch einen Stöpsel raus, um festzustellen ob ich laut Atme. Es ist sehr unangenehm und man kann sich nicht mehr wirklich auf die Musik konzentrieren.

Noch ein paar kleine Randfakten:

  • ich höre mittel laut Musik

  • diese Probleme habe ich nicht nur bei Rock, sondern bei allen Musikgenres

  • ich habe Angst, dass ich vlt nach einer Weile umkippe, da es sich nunmal so anfühlt als würde ich weniger Luft bekommen

  • seit dem Schulbeginn, habe ich die Atemprobleme auch wenn ich zu Hause Musik höre (zocken, Hausaufgabe...)

  • ich bin 15 und habe kein Erkältung, Allergien etc... ich bin völlig gesund.                                                                                                                                                                                                                                        Grundfragen: 

  • Wie kann ich das beheben? 

  • Sollte ich zum Doktor gehen? (HNO-Arzt?) 

  • Ist das normal/haben das auch andere? Könnte ich tatsächlich umkippen? 

  • Ist das Ganze nur Einbildung?

Danke schon mal im Voraus,

MfG Matze

PS: Sry wegen Rechtschreibfehlern ^^

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Oropax nach Hörsturz?

Bin nach einem leichten Hörsturz rein paar Tage krank geschrieben. Ruhen soll ich, und das Gehör schonen laut HNO- Arzt. Soll ich in der Zeit Oropax nehmen um das Gehör mehr zu schonen?

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