Akute Schlafstörungen! Weder Tabletten noch Therapien zeigen Wirkung. Was tun?

11 Antworten

Hallo!

"Herr Doktor, ich kann nachts nicht schlafen!"

"Was haben sie denn, guter Mann?"

"Nachschicht!"

Hast du auch so ne Art Nachtschicht? ;-))

auf Grund von Depressionen und anderer privaten Problemen mit Schlafstörungen zu kämpfen.

Offensichtlich kennst du den Grund für alles, was dir so den Schlaf raubt.
Dann liegt die Lösung meist ja auch auf der Hand, oder? ;-)

Ich fühl mich immer schwächer bin oft zu schlapp um aufzustehen

Ohne Schlaf, also das finde ich gausam.
Das ist ganz schön anstrengend und so.

Aber gut, ohne Erholung (Schlaf) kannst du ja nicht fit sein.
Wenn es dir wirklich wichtig ist, dann solltest du vieles daran setzen, wieder schlafen, wieder abschalten, wieder zur Ruhe kommen zu können.
Frage dich ehrlich und mutig, was genau dich alles daran hindert und weiter, ob das alles wirklich stimmt, was du da so glaubst und denkst.

habt ihr vlt Tipps Ideen oder vlt Erfahrungen was man tun kann damit es mit dem Schlaf funktioniert oder sich zumindest bessert?

Erkennen, dass das Symptom Schlaflosigkeit nicht einfach von dir unterdrückt, sondern vielmehr gesehen und gedeutet werden will.
Es will deine Aufmerksamkeit und dass du die Missstände in dir klärst und bereinigst. Es ist weniger dein Feind, als du vielleicht bisher noch dachtest. Es meint es schon auch gut mir dir!

Generell weniger auf die / deine Probleme (z.B. Schlaflosigkeit) konzentrieren, sondern vielmehr auf Antworten und Lösungen davon. Das macht einen großen Unterschied!

Früh genug den Tag revue passieren lassen. Abschließen. Innerlich in Frieden kommen. Akzeptanz. Gut-sein-lassen-können. Probleme und Herausforderungen mutig und bewusst am Tage bearbeiten. Kein Grübeln! Vertrauen-können.

Diszipliniert einzig auf den eigenen Aus- und Einatem konzentrieren.

Warmes Fußbad. Walnüsse am Abend essen. Schäfchen-zählen.

.. Arzt: "Aha. Hier, ich verschreibe ihnen ein gutes Potenzmittel."

Patient: "Hm..., davon soll ich einschlafen?"

Arzt: "Nein. Aber das Wachbleiben wird dann für Sie wesentlich amüsanter!"

Könntest du die Zeit für etwas Sinnvolles (innere Arbeit...) nutzen?

Oder wäre es hilfreich, alles etwas lockerer und humorvoller zu sehen?:

... klingelt.

"Hallo?"

"Hallo, hier ist die Telefonseelsorge. Alles in Ordnung?"

"Wie?"

"Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand Selbstmordabsichten hat."

"Was! Um 3 Uhr morgens?"

"Das ist genau die richtige Zeit für so was. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen."

"So ein Quatsch."

"Na hören Sie mal, andere Leute schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum."

"Aber Sie haben mich doch angerufen."

"Warum sprechen Sie denn so leise? Ich kann Sie kaum verstehen."

"Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken."

"Ach. Haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?"

"Blödsinn. Natürlich klappt es."

"Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm liegen Sie neben Ihr im Bett. Verstehen Sie das unter klappen?"

"Es ist 3 Uhr morgens!"

"Ich weiß. Und während Ihre Frau schläft - notgedrungen -, weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre Probleme Sie nicht schlafen lassen."

"Sie lassen mich nicht schlafen!"

"Ach, jetzt erregen Sie sich! Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt lässt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle, gesundheitliche..."

"Ich bin bei bester Gesundheit!"

"Mit Schlaflosigkeit und Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, dass Sie am ganzen Leib zittern?"

"Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe."

"Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes."

"Unser Telefon steht nun mal im Flur"

"Haben Sie Schlaftabletten im Haus?"

"Weiß ich nicht. Die verwahrt meine Frau."

"Dann wecken Sie Ihre Frau. Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine Dummheiten, jetzt überlegen Sie es sich noch mal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt, depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an."

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Abgesehen von den Witzen eigentlich ein guter Beitrag.

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„Grübeln“ trifft’s auf den Punkt...ich kann einfach nicht abschalten...tausende Sachen gehen mit durch den Kopf...Gedanken, Erlebnisse, Probleme...

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@Jan2793

Ok.
Dann nimm dir mal freiwillig und bewusst Zeit, diesen Gedanken konkret nachzugehen, sie zu untersuchen, z.B. auf deren Wahrheitsgehalt hin, sie zu hinterfragen. Dies wird viel in dir bewegen und sie brauchen dir dann ja nicht mehr deinen Schlaf zu rauben, weil sie bekommen haben, was sie wollen und brauchen: Aufmerksamkeit.

Die Geschichte vom Problem

Es war einmal ein Problem, das sehr traurig und unglücklich war, weil alle Menschen darüber schimpften und es verfluchten. Dabei fing alles so spannend an …

In der Problementstehungsfabrik hatte man ihm in der Endkontrolle gesagt, dass es eine großartige Bestimmung habe und den Menschen ganz besondere Momente in ihrem Leben bringen würde. Voller Freude und Tatendrang machte sich das Problem daran, die Menschenwelt zu besuchen. Doch anfangs wollte es niemand beachten, es war noch zu klein, ein kleines Problemchen. Genährt durch das Verdrängen und Wegschieben der Menschen, wuchs es zu einem beachtlichen Problem heran.

Jetzt wurde es beachtet, allerdings zog es auch schon den ersten Missmut auf sich. Und weiterhin weit und breit keine Sicht nach besonderen Momenten, wie man es ihm vor einer Ewigkeit versprach. Es wuchs weiter und wurde größer und größer. Die Beschimpfung der Menschen schlug in Resignation um. Bis eines Tages das Korsett der Resignation gesprengt wurde und ein junger Mann mit seinem Sohn das Problem betrachtete. „Das wird keine leichte Aufgabe“, sagte der Mann zu seinem Sohn. „Da haben wir ja ein richtiges Problem, Paps, oder? “ „Lass dich nicht einschüchtern, mein Sohn. Ein Problem ist nichts weiter als eine Herausforderung, eine Aufgabe, die es zu lösen gilt – mehr nicht. Eine Hürde, die wir gemeinsam überspringen werden. Vielleicht müssen wir hierfür neue Sichtweisen und Standpunkte einnehmen, uns weiterentwickeln. Auf alle Fälle ist ein Problem FÜR uns da.“ „Wie kann etwas FÜR uns sein, wenn wir Schwierigkeiten damit haben?“ „Weil wir daran wachsen werden, mein Sohn. Und nachdem wir es bewältigt haben, werden wir anderen Menschen helfen können, wie sie solch ein Problem lösen können.“

Das Problem lauschte im Hintergrund gespannt und freute sich darauf, dass nun endlich jemand den Mut fasste und sich seiner annahm. „Weshalb bist du so sicher, Paps?“ „Wenn ein Problem gegen uns wäre, müsste es CONTRAPLEM heißen – tut es aber nicht“, zwinkerte er seinem Sohn zu. Und das Problem verstand nun, welchen besonderen Moment es den Menschen brachte. Kleine Probleme versprachen kleine Entwicklungsschritte, große Probleme hingegen gingen einher mit großen Entwicklungen – und unser Problem hier war schon verdammt groß. Ja, ihr Lieben, für jedes Problem gibt es auch eine Lösung. Wir leben in einer dualen Welt, in einer Welt der Gegensätze wie Tag und Nacht, warm und kalt, leicht und schwer, Liebe und Hass usw. Das Eine kann ohne das Andere nicht existieren. Es kann also kein Problem ohne eine Lösung geben. Das geht ganz einfach nicht.

Sei mal mutig und gehe einen Schritt weiter. Du stehst ganz sicherlich auch nicht an einem Abgrund. ;-)))
Gehe einen Schritt weiter und schenke deinen Gedanken Aufmerksamkeit, es wird ganz sicherlich nichts Schlimmes passieren.
Mache alles nicht sooo dramatisch, sondern nimm es leichter und greife es an.

Oder denke um:

Wenn du schon keine Lösung hast, brauchst du das Problem auch nicht. ;-)))

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Hallo Jan,

ein paar mehr Infos wäre schon gut: Bis Du in Behandlung wegen Deiner Depression? Welche Medikament? Welche Therapie machst Du? Du sagst: weder Medikamente noch Therapie helfe. Welche Therapien hast Du hier probiert? Noch viel wichtiger: welche Art von Schlafstörung? Einschlafstörung? Durchschlafstörung?

Als etwas pauschalere Antwort auf Deine Frage: Grundsätzlich ist Hypnotherapie hocheffektiv bei Schlafstörungen. Aber: Hypnosetherapie ist Kontraindiziert falls Du unter psychotischen Symptomen im Rahmen Deiner Depression leidest (falls schwere Depression). Ansonsten gibt es auch entsprechende verhalktenstherapeutische Möglichkeiten.

Weiterhin sagtest DU, dass Du schlecht schläfst wegen der Depression und anderen persönlichen Problemen. Nun: Schlafprobleme bei Depressionen sind typisch, insbesondere das frühmorgendliche Erwachen. Einschlafprobleme können in Zusammenhang stehen mit der Medikation, kommt halt drauf an.

Trotzdem hier mal einige Dinge etwas ausführlicher:

Einteilung

Zunächst mal muss man unterscheiden, ob die Schlafstörung organische Ursachen hat oder nicht. Meistens haben Schlafstörungen eher psychische Ursachen. Dann kann man weiter unterscheiden:

Mögliche Ursachen von Schlafstörungen

Die grundsätzlichen Ursachen bei Schlafstörungen können sehr vielfältig sein:

Äußere Störbedingungen (z. B. Lautstärke, Raumtemperatur, unbequemes Bett usw.)

  • Unbeständiger Tageszyklus (z. B. Schichtarbeit, Jetlag usw.)
  • Stimulanzien (z. B. Kaffee, Alkohol, Drogen usw.)
  • Nebenwirkungen von Medikamenten (z. B. Antidepressiva, ADHS-Medikamente, Schmerzmittel usw.)
  • Psychosoziale Belastungen (z. B. allgemeine Sorgen, Stress, Beziehungsprobleme, Prüfungsangst usw.)
  • Psychische Erkrankungen (z. B. Depression, Phobien, Schizophrenie usw.)
  • Organische Ursachen (z. B. Schilddrüsenüberfunktion, Herzrhythmusstörungen, Erkrankungen der Atemwege, Atemaussetzer usw.

Äußere Störbedingungen und Psychosoziale Belastungen zählen zu den häufigsten Ursachen, z. B. das Grübeln und die Gedankenschleifen in lebensbelastenden Situationen während der Einschlafphase.

Allgemeine Verhaltensregeln - Regeln der 'Schlafhypgiene'

Es gibt einige allgemeine Verhaltensregeln der sogenannten "Schlafhygiene",. Manche sind total offensichtlich, andere nicht zwangsläufig. DIe können aber gut helfen:

  • Halten Sie jeden Tag (auch am Wochenende) regelmäßige Aufsteh- und Ins-Bettgeh-Zeiten (max. Abweichung 30 Min) ein.
  • Verzichten Sie auf längere Nickerchen tagsüber (Ausnahme: 20 bis 30 Minuten vor 15:00 Uhr).
  • Schränken Sie Ihre Bettliegezeit auf die Anzahl Stunden ein, die Sie im Mittel pro Nacht in der letzten Woche geschlafen haben.
  • Trinken Sie drei Stunden vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr.
  • Trinken Sie 4-8 Stunden vor dem Zubettgehen keinen Kaffee mehr.
  • Drei Stunden vor dem Zubettgehen sollten Sie keine größeren Mengen essen und/oder trinken.
  • Rauchen Sie nicht mehr nach 19 Uhr abends oder geben Sie das Rauchen ganz auf.
  • Gestalten Sie eine angenehme Schlafumgebung (Temperatur >18°C, angenehme Kissen und Matratzen, kein Lärm....)
  • Vermeiden Sie körperliche Überanstrengung nach 18 Uhr.
  • Schaffen Sie zwischen Ihrem Alltag und dem Zubettgehen eine "Pufferzone". Also kein Streit oder Stress vorher...
  • Legen Sie sich ein regelmäßiges Zubettgehritual zu.
  • Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie nichts essen.
  • Setzen Sie sich keinem hellen Licht aus, wenn Sie nachts wach werden und aufstehen müssen.
  • Vermeiden Sie es nachts auf die Uhr zu gucken.
  • Setzen Sie sich nach dem Aufstehen am Morgen nach Möglichkeit etwa eine halbe Stunde lang dem Tageslicht aus.
  • Das Bett ist nur zum Schlafen und zu sexuellen Aktivitäten da.

Therapie

Wie gesagt: zunächst müssen körperliche Ursachen ausgeschlossen werden.

In vielen Fällen können Schlafstörungen durch sehr einfache und konsequente Verhaltensänderungen in kurzer Zeit beseitigt werden oder die Problematik deutlich verbessern helfen (siehe Schlafhypgiene oben).

Psychisch bedingte Schlafstörungen sind mittels Hypnose sehr gut behandelbar. Zusätzliche kann das Erlernen von Entspannungstechniken wie z. B. Selbsthypnose im Rahmen der Therapie nicht nur zu einer deutlichen Linderung, sondern in vielen Fällen kompletten Beseitigung von Schlafstörungen führen. Dies ist mittlerweile durch zahlreiche Studien belegt.

Im Falle, dass die Schlafstörungen körperliche Ursachen haben oder in Zusammenhang mit der Einnahme von Alkohol, Stimulanzien, Medikamenten oder Drogen stehen sind primär diese Ursachen anzugehen. Hier ist in jedem Fall eine Behandlung durch einen Facharzt notwendig, während psychotherapeutische Maßnahmen – in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt – begleitend sinnvoll sein können.

Hoffe das hilft Dir...

LG

 - (Gesundheit und Medizin, Psychologie, Liebe und Beziehung)

Würde es mit Schlaftee empfehlen oder halt alle elektronische Geräte zur Seite zulegen, da die Strahlungen auch für Schlafstörungen sorgen kann. Wenn du immer noch nicht schlafen kannst, dann denk an etwas, was dich zum schlafen bringt. Hör Schlafmusik an oder so oder geh mal zum Arzt damit. Die Beste Empfehlung ist es aber an nichts zu denken und einfach mal an die frische luft zu gehen oder viel Sport treiben, damit du und dein Körper müde wirst.

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Dankeschön

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Was tun gegen extreme Schlafstörungen?

Ich hatte schon immer hin und wieder Phasen mit Schlafstörungen, aber es wird mit der Zeit immer schlimmer. Ende November ist mein Arbeitsvertrag ausgelaufen und wurde nicht verlängert. In der Zeit davor war es teils so schlimm, dass ich manchmal drei Nächte am Stück gar nicht geschlafen habe. Ein oder zwei Tage lange kann man es noch aushalten, wenn man die Zähne zusammenbeißt, aber ab dem dritten Tag geht echt gar nichts mehr und man schläft auf dem Weg schon fast am Steuer ein. An diesen Tagen blieb mir nichts anderes übrig, als mich krankschreiben zu lassen und dann hat sich der Körper mit aller Gewalt auch den Schlaf geholt. Momentan ist es so, dass ich nachts nie länger als 1-2 Stunden am Stück schlafe, dann wache ich auf und kann mit Glück wieder einschlafen oder liege ein paar Stunden wach. Ich wache im Schnitt 3-4 Mal pro Nacht auf, meistens aus einem Traum. Momentan geht es, da mein Arbeitsvertrag wie schon gesagt ausgelaufen ist und ich morgens dann länger schlafen kann, wenn es nicht so ganz will und ich vor Müdigkeit kaum noch kann, aber was soll ich denn langfristig machen? Ich mache mittlerweile schon alles, was in Schlafratgebern gesagt wird, abends keinen Alkohol und kein Koffein, nicht schweres mehr zu sich nehmen, im Bett nicht grübeln, feste Zeiten setzen für das Zubettgehen und Aufstehen, aber wirklich helfen tut es nur bedingt. Ich war schon bei mehreren Ärzten aber mir konnte niemand helfen. Pflanzliche Beruhigungssachen helfen gar nicht, Antidepressiva hatte ich auch bekommen, was nicht hilft, da ich nicht depressiv bin und mit Ausnahme von den Schlafstörungen, die mich am Tag manchmal wie einen Zombie rumlaufen lassen geht es mir gut. Ansonsten hat man mir Schlaftabletten verschrieben, die ich aber nur im "Notfall" nehmen soll, da diese letztendlich alles nur schlimmer machen, man sich daran gewöhnt und schnell abhängig wird und ohne sie dann irgendwann fast gar nicht mehr schlafen kann. Ich weiß nicht mehr, was ich noch tun soll? Hat irgendwer einen Rat? Bitte keine blöden Kommentare oder ähnliches. Jemand, der nicht darunter leidet kann sich kaum vorstellen wie schlimm es ist, wenn man nicht richtig schlafen kann.

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