Akupunktur bei Erschöpfung, Müdigkeit, Stress? - Ich muss noch 2 Wochen durchhalten! HILFE!

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du arme, die stresspunkte im leben.. da kommen einen 2 wochen vor wie eine ewigkeit, wenn man den berg arbeit vor sich hat.. alles dreht sich nur um die lernerei - tunnelblick!

versuche, nicht die masse zu sehen, sondern den einzelnen schritt - wie der straßenkehrer in MOMO: immer stück für stück..

wir ham bei uns ne heilpraktikerin, die mit einer art hypnose solche und ähnl. sachen behandelt. hat ne freundin von mir gemacht - die war wie ausgewechselt.. sie hat um die 120€ dafür bezahlt und zehrt auch heute nach nem reichlichen jahr noch immer davon.

ansonsten machst du das meiner meinung nach total gut - pausen einhalten, rausgehen, nur auf kaffee und tee musst du wirklich nicht verzichten.. in den ruhezeiten solltest du wirklich alles ausschalten - bei dem schönen wetter einfach in die wiese legen und den wolken zuschauen, wie sie vorbei ziehen .. da laden sich die akkus wieder auf..

ich drück dir die daumen :)

hm? Das Hauptproblem ist eher, dass dein Kopf nicht abschalten kann, deshalb bist du so kaputt. Ich nehme mal an, dass du ausreichend schläfst. Ich löse das so, dass ich dann zum Sport geh oder zum Yoga. In der Zeit ist mein Kopf ausschließlich damit beschäftigt, alle Übungen richtig zu machen, mein Körper wird gefordert und hinterher fühle ich mich viel viel frischer als vorher und schalfe wie ein "Baby°. Probier das doch auch mal.

ich hab ein vorschlag, geh doch zu einem arzt, der dir eine infusionstherapie machen kann, dir vitamine gibt und dich richtig aufbaut ich kann dir eine praxis empfehlen, die das tag täglich macht und nur mit dieser methode vielen patienten hilft. aber leider ist es eine rein private praxis dort gibt es auch eine dame die akupunktur praktiziert. kann ich nur empfehlen.

privatärztliches zentrum, ottostr.11 in münchen

oder du suchst dir jemanden, der dir diese art von behandlung machen kann, nach so einer behandlung fühlst du dich richtig wie neu geboren. viel glück

Heuschnupfen! Mehrere Mittel nehmen?

Ich habe extremen Heuschnupfen und nehme (verschreibungspflichtige) Tabletten (die frei verkäuflichen - Cetirizin und Loratadin - vertrag ich nicht. Dazu noch Nasenspray und Augentropfen. Allerdings hab ich immer noch sehr heftige Beschwerden. Da es sonst laut Arzt und auch nach meiner Recherche ausser einer Desensibilisierung (von der in meinem Fall abgeraten wurde - Erklärung würde hier jetzt den Rahmen sprengen) nicht mehr viel möglich ist, hab ich mir gedacht man könnte ja mal homöopathische Mittel probieren. Meine Frage: Kann ich die zusätzlich zu meiner normalen Medikation nehmen? Denn absetzen der anderen Tabletten kommt bei meinen Beschwerden nicht in Frage... Oder hat von euch jemand schon mal Akkupunktur ausprobiert und hat das geholfen? Ich bin für jede Idee mehr als dankbar ;) Achja.. die allgemeinen Tipps wie Pollengitter, abends immer Haare waschen, etc befolge ich schon alle ganz brav...

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Knochenmarködem im Knie - Ärzte helfen nicht. Suche Therapietipps!

Hallo liebe Community, ich weiss dass es schon andere Treads zu dem Thema gibt. Aber alles was ich bisher gelesen habe, hat mir nicht geholfen. Hier meine lange Geschichte (vielleicht macht sich ja jemand die Mühe sie zu lesen):

Eins vorab, ich bin schon mit meinem rechten Knie vorbelastet, wurde dort mit 16 operiert und es wurde Knorpel entfernt. Seit dem habe ich immer mal wieder etwas Probleme mit dem Knie bei hoher Belastung. Es war aber immer "auszuhalten"

Rahmendaten: weiblich, 28, 1.86 Meter, 78 kg!

Sport: Joggen, Rennradfahren, reiten, Fitness (also täglich..)

Kurzversion Es fing alles am 09.06.13 nach einer langen Rennradtour an. Ich bin ziemlich untrainiert 100km mit dem Rennrad gefahren (Training für ein Rennen, ja ich weiss dass ed doof war) und am nächsten Tag bin ich mit höllischen Schmerzen aufgewacht! Ich konnte mein Bein gar nicht grade machen oder auftreten.

Ich bin zum Orthopäden gegangen. Der sagte: "Stellen Sie sich nicht so an: Muskelkater. Voltarengel drauf und gut" Da ich das nicht glauben wollte, ging ich danach zum Hausarzt, der mich zum MRT schickte. Diagnose: Knochenmarködem im rechten Knie (Kniescheibe).

Danach bin ich zu einem Chirurgen gegangen(Orthopäden wollten mich alle erst in zwei Monaten sehen, keine Termine), der hat mir Krücken verschrieben und ich sollte das Bein entlasten. Ich bin aber immer weiter arbeiten gegangen da der Arzt sagte: Bürojob wäre kein Problem! Da es nicht besser wurde, habe ich inzwischen diverse Ärzte aufgesucht(Sportmediziner, Orthopäde in Hamburg). Die mir alle erzählen wollen, dass es vom Radfahren nicht kommen kann! WAR ABER SO und einen Unfall hatte ich auch nicht!

Jetzt habe ich noch mal 3 Wochen Ibu Prophen 800 hinter mir (jeden Tag zwei, nicht grade schön) und bin insgesamt 5,5 Wochen auf Krücken gelaufen . Einer der Ärzte (Orthopäde)sagte nun: das reicht nun, Krücken können weg. Langsam wieder anfangen(nur erst mal keinen Sport). Nun laufe ich ein paar Tage ohne Gehhilfe(natürlich mache ich noch keinen Sport) und habe sofort wieder Schmerzen. Das kann doch nun nicht alles sein? Gibt es keine weitere Behanldung? Alle wollen mir irgendwie einreden dass es ja gar nicht sooo schlimm wäre. Ich habe aber wirklich Schmerzen und stelle mich nicht an.

Zwei mal war ich schon bei der Akkupunktur(selbst bezahlt). Ich nehme Traumel (Homöopatie), mache mir ab und an Quarkverbände. Nichts hilft. Ich will aber langsam mal wieder "normal" leben. Ich liebe Sport, es ist Sommer und ich sitze rum. So geht das nicht! Geht denn so ein Ödem überhaupt weg, wenn man es nie richtig entlastet? Also weiterhin Auto fährt, Treppen steigt und arbeitet?

Ich hatte zwar Krücken dabei aber ruhig stellen sieht meiner Meinung nach anders aus. Ich will mir weiß Gott keinen Gelben Schein erschummeln. Aber ich will endlich wieder gesund werden!! Wer hat Tipps? Wer kennt gute Ärzte im Raum Bremen, Achim, Hamburg? Wo wird man als gesetzlich versicherter Patient noch ernst genommen? Danke im Voraus. Kathrin

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Reaktion auf Bienenstich

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage an die Bienengift-Allergiker unter euch:
Wie reagiert ihr auf einen Bienenstich?
Ich denke, das kann sehr unterschiedlich sein und ich interessiere mich für so viele Symptome wie möglich. (Und was hilft euch nach einem Stich am besten?)

Und noch eine zweite Frage: Wenn man als Kind noch nie von einer Biene gestochen wurde, reagiert man dann bei dem allerersten Stich, der erst im Erwachsenenalter erfolgt, empfindlicher?

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Hallo, ich studiere Psychologie und muss eine Hausarbeit zum Thema "Beeinflussung des Konsumentenverhaltens durch Emotionen und Kognitionen" schreiben. Hilfe?

Hallo, ich studiere Psychologie und muss eine Hausarbeit zum Thema "Die Beeinflussung des Konsumentenverhaltens durch Emotionen und Kognitionen" schreiben. Es soll nicht um allgemeine Definitionen von Kognition und Emotion gehen, sondern gezielt auf das Thema Werbung eingehen mit Literatur nach 2000.

Hab noch nicht so viel Hausarbeitserfahrung, vor allem auch im Studium keinen wirklichen Bezug zum Thema Werbung und fühle mich gerade extrem überfordert, weil ich angesichts der Bandbreite des Themas nicht weiß, wo ich überhaupt anfangen soll. Ich wäre wirklich dankbar, wenn mir jemand von euch sagen kann, wie ich das jetzt am besten mache.

Also hat jemand Ideen für ein genaues Thema, Quellen, am besten auch Aufbau und kritische Punkte, wie ich das ansonsten allgemein angehe? Auch wie man am besten Hausarbeiten in der Uni schreibt?

Für Interessierte werde ich die Arbeit am Ende auch bei Researchgate frei zur Verfügung stellen.

Vielen Dank, in meiner momentanen Situation weiß ich wirklich jede Hilfe zu schätzen!

Edit: Okay, bis jetzt schon mal Danke. Ich muss zugeben, dass der bisherige Text hier eher aus einer Kurzschlussreaktion entstand, tut mir leid. Ich bin mit dem Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten vertraut, genauso weiß ich um Recherche bescheid. Mir geht es im Grunde genommen eher um das finden einer interessanten Fragestellung zu diesem Thema, zumindest eine Eingrenzung, welche 15 Seiten füllt. Danke nochmal

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Ist dieses Pensum noch normal? (Studium, Arbeit, Stress)

Hallo an alle,

ich frage mich gerade, ob mein Arbeits-/Studium-Pensum noch normal und auf Dauer aushaltbar ist. Denn zur Zeit fühle ich mich total gestresst, obwohl das Semester gerade erst angefangen hat. Mich würde interessieren, wie andere Studenten ihr Leben zeitlich so einteilen.

Zu meiner Situation: Ich bekomme zwar Unterstützung von meinen Eltern, nebenher muss ich aber noch arbeiten, um über die Runden zu kommen (verdammt teure Stadt). Das sind so ca. 15 bis 20 Stunden die Woche. Da ich die letzten Semester teil wegen Studienwechsel und Verpeiltheit etwas verplempert habe und ich schnell mit dem Studium fertig werden will, mache ich dieses Semester voraussichtlich 52 CP (Regelstudienzeit sind 30), was auf 30 Stunden Uni und 5-10 Stunden Nacharbeitung hinaus läuft. Im Zuge dessen muss ich auch dummerweise 7 Hausarbeiten schreiben, womit ich eigentlich jetzt schon anfangen sollte, um das zeitlich auf die Reihe zu bekommen. Bis jetzt hatte ich immer sehr gute Noten und ich habe Angst, dass diese jetzt unter dem Zeitmangel leiden. Nebenher habe ich drei Mal die Woche Training, auf das ich auch nicht verzichten möchte, weil es mir gut tut. Alles in Allem komme ich also auf 60-70 Stunden die Woche, was ja eigentlich noch im Rahmen ist. Und trotzdem fühle ich mich gestresst....

Jetzt frage ich mich halt, ob und wie das weiter gehen kann. Ich kann auf jeden Fall nicht aufs Arbeiten verzichten, weil ich auf das Geld angewiesen bin. Am liebsten würde ich natürlich gar nicht arbeiten gehen, dann könnte ich mich mehr aufs Studium konzentrieren. Aber meinen Stundenplan zu kürzen kommt auch nicht in Frage, weil es mir an sich nicht schwer fällt und ich kaum lerne - es ist nur ein zeitliches Problem.

Hat jemand vielleicht eine Idee wie ich das alles schaffen kann? Oder evtl. Finanzierungsmöglichkeiten, die keinen Studentenkredit beinhalten?

Danke schon mal!

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Gehaltsvorstellungen Bewerbungsgespräch?

Disclaimer: ich bin nicht in einer aktuellen Situation, in der ich Bewerbungsgespräche führen muss. Das hat aber den Vorteil der Langzeitfrage, ich werde mich auch noch in zwei Monaten oder später über Antworten freuen!

Annahme: ich werde selbstverständlich eines Tages mal in ein Bewerbungsgespräch gehen müssen, und sollte eine fachliche und persönliche Eignung von Seiten der Firma festgestellt werden kommt es dann ja zu Gehaltsverhandlungen. Grundsätzlich versucht man da ja meistens, das maximal mögliche Gehalt herauszuschlagen, während die anstellende Firma versucht einem möglichst wenig zu bezahlen. Und um das zu erreichen werden die einen dann fast immer fragen: "Was stellen Sie sich denn für ein Gehalt vor?" - tricky Frage, da man ja normalerweise nicht genau weiß was möglich ist, sich nicht unter Wert verkaufen aber auch nicht zu viel verlangen will.

Zu den Fragen: was könnte man momentan in einem mittleren bis großen Unternehmen mit einem guten Masterabschluss in Maschinenbau an einer geachteten Uni (aktuelles Ziel) als monatliches Bruttoeinstiegsgehalt erwarten?

Wäre es eine gute Antwort, darauf nicht mit einem konkreten Geldbetrag, sondern mit einem Vergleichswert zu antworten? Also nicht Wortwörtlich, aber SInngemäß "Ich würde diese Frage gerne so beantworten, dass für mich Geld nicht als eine kalte Zahl, sondern eher als Komponente dessen, was ich von meiner Arbeit hier mitnehme, zu sehen ist. Dazu gehören für mich genauso auch das Arbeitsklima, die beruflichen Erfahrungen und die Zukunftsperspektiven. Ich habe momentan als alleinstehender gesunder Mensch keine besonders hohen Ausgaben, deshalb geht es mir bei dieser Frage weniger darum was ich benötige als darum dass meine Arbeit bei Ihnen gerecht bezahlt wird und ich mich auch wertgeschätzt fühle. Wenn ich mich bei Ihnen weiterbilden und -entwickeln kann und Freude an der Arbeit in einem tollen Umfeld habe ist der Betrag, den ich Entlohnung für meine Zeit und Fähigkeiten als gerecht empfinde, niedriger anzusiedeln als in einem kalten, stressigen und eintönigen Umfeld. In diesem Sinne denke ich, dass es auch in Ihrem Interesse ist mich angemessen zu bezahlen, auch um mich als Mitarbeiter zu binden. Was angemessen ist kann ich ohne Arbeitserfahrung in Ihrem Unternehmen aber momentan noch nicht klar beurteilen."

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