Aktivkohlefilter sind wann und wie messbar erschöpft?

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1 Antwort

Ich verstehe jetzt dein Problem nicht so ganz. Die Adsorption an einen Kohlefilter folgt üblicherweise einer Kurve, die mit Beladung flacher wird und schließlich wieder ansteigt.

Ein Nachweis hängt natürlich von deinen Kontaminanten ab, aber da scheinst du ja die el. Leitfähigkeit schon entdeckt zu haben, die auch hervorragend für kontinuierliche MEssungen geeignet ist.

Bei deiner Leitfähigkeit möchte ich aber wetten, dass du µS/cm hast und nicht mS/cm. Das wäre für Leitungswasser ganz schön viel.

Aber was mir nicht klar ist: Was möchtest du überhaupt erreichen? Für das Senken der Leitfähigkeit würde ich doch auf Ionenaustauscher setzen, die sind weitaus besser geeignet als Kohle. Und ich glaube auch nicht so anfällig für Keime. Wenn du dann noch Sorge wegen organsichen Kontaminanten hast, kannst du einen Kohlefilter nachschalten.

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