Aktive Sterbehilfe verboten?

6 Antworten

Der Schluss, dass infolge des Verbotes aktiver Sterbehilfe Menschen dahinsiechen müssen ist nicht korrekt resp. schlichtwegs provozierend & polemisch.

Mit einer entsprechenden Patientenverfügung (und allfälliger Virsorgevollmacht) kann ua im Rahmen der Palliativ-Medizin kann auch in DE durchaus Leiden gemildert und ein entsprechend würdiges Sterben stattfinden!

Man muss sich halt noch gesund mit dieser Thematik auseinander setzen ... was eh Sinn macht, denn Sterben, Tod & Trauer gehören genauso zum Leben wie Geburt & Freude.

Übriens wird in der diesbezüglch toleranteren CH klar zwischen direkter und indirekter aktiver Sterbehilfe unterschieden! Lies mal https://www.bj.admin.ch/bj/de/home/gesellschaft/gesetzgebung/archiv/sterbehilfe/formen.html

ich glaube das hängt mit dem Grundgesetzt zusammen das recht zu leben und menschenwürde undso, auch wenn es teilweise menschenunwürdig ist menschen so sterben zu lassen... gibt auch viele gegner die das als beihilfe zum mord sehen weil viele leute voreilig handeln etc, ist ein schwieriges thema aber gibt genug leute die das missbrauchen würden etc, also es ist ein echt gr0ßes gebiet was man da bedenken muss glaub mir, deshalb ist es sehr schwer das einfach zu erlauben und wenn nur mit ganz vielen bedingungen und einschränkungen etc

Hallo

Gschyd hat ja schon über die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung geschrieben. Wenn die gut und nachvollziehbar geregelt sind, wird es ein Siechtum nicht geben.

Bei mir ist klar ausgeführt was die Ärzte noch machen dürfen und in welchen Stadien und was zu unterlassen ist.

Ich fände es aber trotzdem besser wenn es eine aktive Sterbehilfe geben würde. Die Grenzen hierfür müssten natürlich eng gesetzt sein.

LG

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

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