Aktiv gegen Rassismus, Sexismus, Transphobie, Homophobie etc werden?

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6 Antworten

Es ist generell schlecht etwas zu bekämpfen.....wichtiger ist es eine klare Position zu ergreifen wenn man damit konfrontiert wird......

also lebe einfach und setze dich dann ein, wenn Ungerechtigkeiten passieren....denn das ist wichtig....einfach alleine auf zu stehen und etwas zu verteidigen....ich machte das drei Mal in meinem Leben und in diesen Momenten stand ich alleine da........nur so, weil ich dies für richtig erachtete...

man nennt dies Zivilcourage ....darum stehe auf, wann immer es dies braucht...aber es ist verkehrt militant zu sein ohne direkten Angriff.......für mich wirkt dies Paranoid....sorry für diese harten Worte. 

Du musst das garnicht bekämpfen, du kannst sowieso nicht die Einstellung der Menschen ändern. Auch gibt es das kleine Problem, dass viele Aktivisten z.B. dafür kämpfen, den Islam in Europa zu tolerieren, aber dadurch automatisch alle in deiner Überschrift genannten Probleme vergrößern.

Aufklären. Ansprechen. Aufmerksam machen.

Bei vielen scheitert es schon am Wissen. Und klar, vielleicht kommt es dir wenig vor, aber irgendwo muss man anfangen. Und das kannst du nicht nur in deinem Umfeld machen, sondern in sozialen Medien. Aber immer Achtung: tue das sachlich und werde nicht genauso ignorant, wie die Leute, die keine Ahnung haben...

Schön, wie du dich engagieren möchtest :)
Es gibt Alternativen, du könntest auf die Stadt gehen und da dein Problem ansprechen, unsere Gemeinde ist da sehr tolerant und unterstützt solche Vorhaben.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass in letzter Zeit bei uns viele "Anti-Nazi" Sticker verteilt aufgeklebt sind. Auch so kleine Dinge können viel ändern, meiner Meinung nach.
Als das mit den Stickern angefangen hat, waren es nur vereinzelt 5-10 zu sehen. Jetzt kann man schon auf dem Weg zur Bushaltestelle eine ganze Menge zählen und immer wieder kommen neue hinzu.

Liebe Grüße :)

Worin ich dir voll und ganz zustimme ist Rassismus, dagegen setzte ich mich auch ein.

Aber ehrlich gesagt das einzige was die Gesellschaft schädigt sind eben solche Leute, nämlich Schwule die mittlerweile Kinder adoptieren dürfen wie krank ist das denn? Und Leute wie du, die wenn jemand etwas dagegen sagt, meinen deshalb gleich einen "Heldenkomplex" entwickeln und dagegen ankämpfen zu müssen.

Du solltest stattdessen einfach mal die Leute die du für intolerant hältst direkt ansprechen, und dir mal ihre Sichtweise der Dinge erklären lassen, das würde dir 1000 mal mehr bringen als dich hier im Netz darüber zu beschweren denn von uns hier kennt ja niemand die Leute von denen du sprichst.

Lg

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