Aktiv bzw. Passivkonten/ Wirtschaft?

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5 Antworten

Eigentlich total einfach. Wenn du ein T-Konto hast, ist die aktiv-Seite die Linke und die passiv-Seite die Rechte.
Wenn du also eine Eröffnungsbilanz machst, fängt man mit der aktiv-Seite an. Dort wird alles, was du hast aufgelistet.
Grundstücke, Gedchäftsausstattung, Fuhrpark, dein Bankkonto, deine Kasse mit dem Bargeld, Rohstoffe, waren etc.
alles was quasi bei einem Unternehmen dazugehört.

Dann auf der passiv- Seite steht all das, womit du quasi deine Aktivseite finanzieren kannst. Dein Eigenkapital, also das was du schon investiert hast, das Darlehen, das du brauchst um vorzeitig deine Schulden zu bezahlen, und auch die Verbindlichkeiten an Lieferer und Leistungen, das sind die Schulden, die du quasi noch als offene Rechnung liegen hast.

Die Passiv-Seite sind Vermögenswirksame Leistungen.
Die Aktiv-Seite ist dein umlaufvermögen.

Aktive Bestandskonten sind solche, die das Vermögen einer Unternehmung festhalten. (Gebäude, Maschinen, Fuhrpark, Waren, Forderungen, Geldbestände (Bank, Kasse) Man kann hier nicht alle aufzählen.

Passive Bestandskonten sind die Kapitalkonten, also Eigenkapital und Fremdkapital. Fremdkapital erscheint u.a. in den Formen Darlehensschuld, Hypothekenschulden, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Für deine Arbeit musst du wissen, dass bei den Aktiven der Anfangsbestand und die Mehrungen auf der Sollseite gebucht werden, die Minderungen und der Schlussbestand im Haben. Bei den Passiven ist es genau umgekehrt.

Viel Erfolg dir!.

Die Aktiva beschreiben Dinge die im Unternehmen verwendet werden können. Mit Geld wird eine Rechnung bezahlt. Mit der Maschine werden Waren verarbeitet. Mit dem Pkw fährt man zur Geschäftsbesprechung.

Man spricht bei der Aktiva-Seite auch von der Mittelverwendung. Wofür wurde Geld ausgegeben?

Die Passiva geben Auskunft über die Mittelherkunft. Eigenkapital, was eben Unternehmer eingelegt haben oder an Gewinnen haben stehen lassen. Fremdkapital entsprechen Verbindlichkeiten, Darlehen oder Hypotheken.

Bank ist zum Beispiel ein aktives Bestandskonto. Wir gehen erst einmal davon aus, auf dem Bankkonto befindet sich Geld. Dieses kann aber auch passiven Charakter annehmen. Nämlich wenn es überzogen wird.

Charakter bedeutet hier: Nach Handelsrecht (danach richtet sich in dem Fall auch das Steuerrecht) ist das Bankkonto als Aktiva festgelegt. Damit ist das auch definiert. Aber - Es kann eben auch auf der Passiv-Seite stehen. Wie ein Passivkonto.

AktivKonten sind all die, die deinem unternehmen + bringt. Bzw der Wert von deinem unternehmen. 

Aktiv........

ZB. Maschinen, pkw, (Anlagen allgemein.) Ist das was deinem Betrieb gehört. +

Forderungen: das ist das was Kunden dir an Geld schulden. Sprich zu erwartende einnahmen. +

Kasse und Bank: da verwarst du das geld. + (bedenke: eine Kasse kann niemals weniger als 0€ haben. Du kannst nicht mehr Geld rausnehmen als in der Kasse liegt. )


Passiv..... 

Eigenkapital, darlehen, verbindlichkeiten und ähnliches also all das was deinem unternehmen - bringt ist auf der passiv seite.

Noch leichter kann man das nicht erklären...

Jawoll, anscheinend bin ich nicht der einzige der das nicht im vollen Umfang versteht. Soweit ich weiß sind aktiv Konnten die Konten, die aktiv verwendet werden. Die Passivkonten müssten dann die finanzielle Rücklage sein

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