Akten bei Krankenhausschließung

3 Antworten

Meinst du den behandelnden Arzt im Krankenhaus oder den einweisenden Arzt? Die Akte bekommt weder der noch der, sondern die werden separat gelagert, wahrscheinlich bei einem angeschlossenen Krankenhaus.

Also, wenn das Krankenhaus geschlossen wird, dann kommen die Akten, die noch der Aufbewahrungsfrist unterliegen (in der Regel um und bei 30 Jahre) in das Archiv des nächsten Kreiskrankenhauses. So ist das zumindest bei uns in Hamburg.

Dein Hausarzt bekommt nur eine Kopie der Akten auf Nachfrage und auch nur mit deiner Einwilligung.

Das mit der Rechtsgrundlage verstehe ich allerdings nicht so ganz...

Wenn man Glück hat, werden die gehäckselt, wenn nicht landen die so auf dem Müll.

Kein Witz - ist schon oft genug vorgekommen.

Ja aber wenn die Aufbewahrungsfrist noch unter den 20 Jahren ist, dann können sie noch nicht vernichtet werden.

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