Akteneinsicht für Opfer im Betrugsfall ?

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1 Antwort

Für Akteneinsicht ist ein Anwalt nötig.

Falls da wirklich ein Zettel mit PIN ist, wäre ein graphologisches Gutachten nötig, sofern Sie behauptet, das hätte Sie nicht geschrieben. Das ist aber in dem Fall nicht besonders relevant, denn der Dieb ist ja gefaßt und muß den Schaden ersetzen.

Da die Bank in Vorleistung ging, eben an die Bank.

Das mit dem Zettel ist zwar fahrlässig, ist aber keine Straftat.

Deine Freundin sagt aus, Sie kann sich nicht erinnern, den PIN notiert und mit der Karte aufbewahrt zu haben. Falls es den Zettel dann gibt, kann Sie sich halt nicht daran erinnern; Sie wußte die Nummer auswendig. Das ist ja auch deine Schilderung der Sache.

Und in Zukunft mehr Sorgfalt mit solchen Angelegenheiten; oder "Nur Bares ist Wahres".

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Kommentar von pokemon60
03.04.2016, 20:14

Okay,  kann sie sagen sie weiss es nicht mehr...?  Klingt für sie ehrlicher... Oder ist die Aussage sie kann sich nicht erinnern wichtig?  Oder doch lieber auf das aussageverweigerungsrecht  verweisen?  Bei der Polizei an dem Tag des Überfalls hat sie ja angegeben es wäre keiner drin... Eine Straftat ist das zwar  nicht,  aber grob fahrlässig und dann hätte die Bank ihr ja nicht das Geld gezahlt. Kann die Bank sie jetzt noch wegen Betruges anzeigen?  Falls der Täter behauptet der Zettel wäre drin gewesen?  Ich denke das sie deswegen extra aussagen muss,  denn zugegeben hat er den Diebstahl ja schon. Da geht es vielleicht nur um die Frage wie er an die PIN gekommen ist..?  Das hat doch sicher auch was mit der  Höhe der Strafe zu tun.. 

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