Akohol und betäubung?

6 Antworten

Alkohol hat eine dämpfende Wirkung auf das zentrale Nervensystem, so wie die meisten Betäubungsmittel auch. Es kommt also in Verbindung mit Alkohol zu einer Wirkungsverstärkung, in jedem Fall muss der das Medikament applizierende (verabreichende) darüber informiert werden, um entsprechende Vorbereitungen treffen zu können (Dosierung anpassen etc.).

Man sollte niemals Alkohol nehmen, wenn man Medikamente nimmt, es sei den im Beipackzettel steht, das keine Beeinträchtigung dadurch stattfindet. Auch sollte man nie Drogen mischen. Es kann dabei zu tötlichen Wechselwirkungen kommen. Die Wirkung des Betäubungsmittels wird sich wahrscheinlich zu der durch den Alkohol erfolgten Betäubung addieren und kann dich töten.

Zum anderen kann sich durch Alkohol die Wundheilung verzögern.

Und du wirst die Beräubung ja nicht aus Spaß bekommen.

Nein, aber was ich wissen muss ist, ob der effekt dadurch nachlassen kann

0

Ein Mann sieht 9 Jahre junger aus als er ist, er trinkt niemals Alkohol, ist das die Ursache dafür?

Wie wirkt sich Alkoholkonsum aufs Aussehen aus?

...zur Frage

Alkohol nach zahnärztlicher Betäubung okay?

Hallo, ich war gerade beim Zahnarzt. Dort wurde mir eine Füllung gemacht, allerdings mit Betäubung. Heute bin ich auf einen Geburtstag eingeladen. Die Betäubung wirkt noch.  Meine Frage ist, dürfte ich heute noch Bier trinken? Oder eher nicht? Danke für die Antworten

...zur Frage

Zahnbetäubung -was tun?

Hey,

ich habe vor 3 stunden meinen letzen MIlchzahn gezogen bekommen und habe eine Betäubungsspritze gegen Schmerzen bekommen. Aber die Betäubung lässt nicht nach. Wie lange dauerd es bis die Betäubung nachlässt? Und hilft kühlen oder ist es besser wen ich es einfach beruhen lasse? Habt ihr noch irgendwelche anderen Tipps?

lg lara

...zur Frage

Warum wollen die Freunde beim Besaufen eine "Unterlage"?

Man trinkt den Alkohol damit man lustig ist aber gleichzeitig isst man viel damit man mehr trinken kann ohne die gleiche Wirkung zu haben. Was ist der Sinn??

...zur Frage

Nach Zahnarzt besuch betäubtes Auge?

musste heute beim Zahnarzt einen Zahn reparieren und mir wurde eine Spritze zum betäuben ins Zahnfleisch „reingemacht“ ist das normal das sich diese Betäubung bis zu den Augenlidern verbreitet? Hatte noch nie eine Betäubung in der Mundpartie.. wie lange hält das an?

...zur Frage

Alkoholkonsum, habe ich schon ein großes Problem?

Ich bin männlich, 18 Jahre.

Vor 2 Wochen war ich, mit meinem Jahrgang, auf einwöchiger Abifahrt. Dort gab es, im Hotel, kostenlos Alkohol. So viel wie man wollte. Dementsprechend haben alle viel getrunken.

Bis dahin kam ich nie mit großen Mengen Alkohol in Kontakt, nur so dass ich keine Wirkung gemerkt habe. Das war dort am zweiten Abend schon anders, ich habe mich mit einer guten Freundin komplett volle Kanne besoffen. Da ich das so nicht kannte hab ich mir keine Gedanken gemacht, es war halt alles locker und witzig, und ich bin vor unzählige Wände gelaufen. Der Tag danach war entsprechend voller geistiger Abwesenheit.

Nun gab es während der ganzen Fahrt aber einige Probleme, die mich psychisch sehr stark belastet haben. Und ich merkte relativ schnell, dass der Alkohol da ja alles besser und einfacher macht. Plötzlich werden diese Probleme, die das Leben teils komplett sinnlos erscheinen lassen, zum Spaß. Es fühlte sich eher positiv und als Herausforderung an, sich den Problemen zu stellen. Schlimm waren diese auch nicht mehr. Ich konnte in fröhlicher/abgestumpfter Weise gut mit allem umgehen.

Und da die Lage dort nicht besser wurde, dachte ich mir eben jeden Abend, dass ich jetzt dringend Alkohol brauche. Gut, haben ja alle jeden Abend gesoffen. Das letzte Mal habe ich dann komplett übertrieben, mir ging es einfach nur noch schlecht. Auch die Tage danach.

Das hat erstmal bewirkt, das ich eine starke Abneigung gegenüber Alkohol hatte. Die erste Woche danach konnte ich kein Alkohol sehen oder riechen, und war mir sicher: "nie wieder Alkohol!"

Jetzt merke ich aber immer mehr, wie ich teilweise einen starken Drang habe Alkohol zu konsumieren. Die Probleme von der Fahrt sind wieder da, und ich habe große Schwierigkeiten damit klar zu kommen. Teilweise bin ich ganze Abende nur nervös und kurz vorm durchdrehen.

Jetzt habe ich zum Glück noch nicht wieder zum Alkohol gegriffen. Denn ich denke mir, wenn ich anfange mich ohne "richtigen" Anlass, nachts, Zuhause alleine zu besaufen, dann ist alles verloren.

Nur wird es demnächst einige Anlässe geben, wo man normalerweise Alkohol trinkt. Ich habe aber irgendwie die Befürchtung, dass das der Anfang vom Ende wäre. Denn nach erneutem Alkoholkonsum, in Gegenwart dieser Probleme, noch Zuhause nicht zum Alkohol zu greifen, stelle ich mir kritisch vor.

Das hieße aber eben, dass ich durch den "einmaligen" starken Konsum so dermaßen Gefallen daran gefunden hätte, dass ich jetzt nie wieder trinken kann. Und es nur großes Glück war, dass ich bis jetzt noch hell genug im Kopf war nicht wieder anzufangen.

Oder das ist alles nichts zum Gedanken machen, denn wenn ich es einmal schaffe länger keinen Alkohol zu trinken, dann schaffe ich es immer.

Jetzt würde ich gerne wissen wie Außenstehende das einschätzen. Bin ich quasi fast abhängig und der nächste Konsum würde die komplette "Abhängigkeit" bedeuten?

Oder ist das alles normal und ungefährlich, und braucht nur ein wenig Selbstbeherrschung?

Vielen Dank fürs Durchlesen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?