AKITA-INU...pro und contra?!

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3 Antworten

Akitas wurden in Japan zur Jagd auf Bären eingesetzt. Ein wirkliches Betätigungsfeld findet sich daher hierzulande nicht für sie. Das nur mal vorab:

Pro: Respekteinflössende Erscheinung, Exotisch, eher ruhiges katzenhaftes Wesen in der Wohnung, wachsam.

Contra: Sehr starker Jagdtrieb mit kompletter Jagdsequenz incl. töten der Beute. Meist nicht gut verträglich mit anderen Hunden (zumindest des gleichen Geschlechts) und anderen Haustieren (ausser eventuell den eigenen auf dem Hof). Nicht gerade freundlich zu Fremden. Kann deshalb draussen nicht von der Leine. Hat aber sehr viel Kraft und braucht Auslauf. Ist sehr schwierig zu erziehen und interessiert sich normalerweise nicht für die "gängigen" Hundesportarten. Kein Hund für die Hundeschule oder den Hundeplatz. Absolut ein Hund für Experten und nichts für jemanden, der schon mal einen Pudel ausgeführt hat. Angeblich bellen Akitas nicht viel. Die, die ich kenne kläffen schon was das Zeug hält, wenn sich in einem Kilometer Entfernung etwas bewegt. Haaren besonders im Frühjahr "wie Sau". Als erster Hund ein absolutes No-Go!

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Entschuldige, ich weiß dass diese Antwort dir nicht so ganz gefallen wird:

Wenn du 18 Jahre alt bist, dann dürftest du doch genug zu tun haben, Ausbildung, Wohnungssuche etc. Da ist keine Zeit für einen Hund und schon gar nicht für einen Welpen. Ein Welpe darf beispielsweise bis zum 6 Lebensmonat nie alleine gelassen werden und danach erst nach langsamer Gewöhnung auch nie länger als 4h.

Du bist durchaus ein Anfänger. Nur, weil deine Verwandten einen Hund haben den du hin und wieder mal siehst macht dich das nicht zum erfahrenen Hundeprofi. Ein eigener Hund ist definitiv was anderes. Und gerade Anfängern ist von Welpen eher abzuraten erade noch von einer nordischen Hunderasse, die gehören in erfahrene Hände und nehmen viel Zeit in Anspruch. Sie benötigen auch sehr viel Bewegung und das ein bisschen mehr als ein "normaler" Hund.

Belies dich mal über Hunde allgemein und den ganzen Rassen. Sammel vielleicht in einien Hundeschulen und Tierheimen praktische Erfahrung und warte bis du deine eigene Wohnung hast, dein eigenes Geld verdienst und vor allem Zeit hast. Nichts für ungut.

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xxmellix 23.03.2014, 08:59

Wenn ich 18 bin zieh ich doch nicht aus... Ich komme aus der Türkei da ist das ein bisschen anders...da zieht man erst aus wenn man heiratet....diese Antwort wird dir sicher auch nicht gefallen;)

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xxmellix 23.03.2014, 09:04

Klar bin ich KEIN Profi hab ich doch gar nicht gesagt;) Aber ein richtiger Anfänger auch nicht... Und ich kann mich mit Welpen aus.. Ich würde auch mit ihm zur HHundeschule da es ja ein großer Hund ist... Und ich War auf mehreren Hundeseiten und hab gelesen das man kein Profi sein muss einfach nur konequent...:)

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CarinaNAE 16.03.2016, 21:35
@xxmellix

Du solltest dich wirklich viel mehr informieren.

Einnen akita als ersthund rate ich dir wirklich nicht und es tut mir leid wenn ich dir das sage aber mit deiner ,, Erfahrung" ist es so, als würde ein Erstklässler sagen, er könnte fast richtig gut lesen, aber kennt nur das,, a"...

Und hättest du dich wirklich für die Rasse interessiert, hättest du dich darüber informiert... 

Dann wüsstest du auch, dass Akitas nicht sehr gut für die Hundeschule geeignet sind...

Am besten informierst du dich erst mal über Hunde im allgemeinen, an Erfahrung mangelt es dir anscheinend... Dann speziell über die Rasse die du willst und am besten suchst du dir zuerst eine Rasse, die leicht zu erziehen ist....

Ich weiß die Antwort kommt spät, aber du hast ja noch Zeit...

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xxmellix 23.03.2014, 09:06

Ach ja ich Krieg den Hund erst wenn ich ein Abi hab und irgendwo arbeite... Ich weiß das sie sich Viel bewegen das ist gut.. Wir haben nämlich kein Auto und gehen immer zu fuß...und der Hund kann mit.. :) Und nach mein abi hab ich glaub ich sehr viel zeit:)

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Sesshomarux33 23.03.2014, 10:54
@xxmellix

Wieso sollte es mir nicht gefallen? Es ist mir im Prinzip egal, wann du ausziehst. Dein Ding.

Ich kann dir nur von Welpen und nordische Hunderassen erst mal abraten. Denn das wirst du im Alter von 18 Jahren keine Zeit haben. Oder machst du keine Ausbildung und gehst arbeiten? Konsequenz...das reicht nicht du brauchst viel mehr.

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xxguit94 23.03.2014, 19:35
@Sesshomarux33

Vorallem...................wenn sie oder er 18 ist, will sie oder er noch weitere 15 Jahre bei ihren oder seinen Eltern wohnen...? :D

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Hallo xxmellix

Wo lebt ihr denn? In einer Wohnung oder in einem Haus?

Eigentlich würde ich dir von einem Akita abraten, da sie nicht die einfachsten Hunde sind. Vor allem wenn du in der Stadt lebst in der Nähe von vielen anderen Hunden, kann das oft zu Problemen kommen. Aufgrund ihrer Zucht zeigen sich Akitas auch oft eigensinnig und nicht, wie viele andere Hunde, unterwürfig. Nur schon der Auslauf und die Aktivitäten die du mit ihnen unternehmen solltest, sprengen. Mit einem Pudel kann man dies schon gar nicht vergleichen. Überleg dir gut wie deine Situation mit 18 etwa sein könnte und informiere dich gut im voraus. Es gibt viele Ratgeber die dir einen guten Gesamtüberblick über Hunderassen und deren Haltung verschaffen, beachte dabei auch die Kosten für Hundefutter, Tierarzt etc.

Ich wünsche dir viel Spass beim Recherchieren.

Liebe Grüsse x0seveil

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xxmellix 23.03.2014, 09:13

Ich lebe in hürth das liegt bei Köln. Also in keiner richtigen stadt....:) In einer masionettwohnung.. Direkt in der ersten etagen..mit Terrasse die direkt nach draußen fürt...neben unserer Wohnung ist eine große wiese..und sowas wie ein kleiner wald.. Wenn man 3 min geht ist man in einem echten wald;)

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