Aircast Stiefel nach Achillessehnen Op?

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Naja das kommt auf den behandelnden Arzt an...der entscheidet ob er dfas für nötig nält, oder ob er es nur mit einem Verband ruhigstellt...er hätte es dir allerdings meiner Meinung nach wenigstens vorschlagen müssen und mit dir darüber reden müssen!!

Handgelenk-Bänderriss bei Arbeitsunfall .1. Op im Januar 2013.Weiter Schmerzen. Diagnose :Diskus z

zerstört.In einer zweiten Operation wurde dann der Diskus abgeschliffen und die Nerven im Handgelenk bis zu den Fingeransätzen gekappt, da alles noch immer schmerzte. Der Unfall war im August 2011. Alles gemeldet bei der BG,aber noch weitergearbeitet.Dann Op erst im Januar 2013!!!!! .Die Ärzte wollten abwarten, ob die Schmerzen von allein weggehen Mit krankengym. usw.. Zu der Zeit krankgeschrieben. Dann weiter Schmerzen im Bereich des Diskus. Eine weitere Op folgte im Juni 2013. Siehe oben, nun wieder krankgeschrieben.Nun meine Frage:

Ist die BG verpflichtet Verletzten bzw. Unfallrente zu zahlen. Und ab wieviel Prozent? Die Hand wird nicht wieder so hergestellt , wie vor dem Unfall. Sie kann nicht mehr zu 100 % eingesetzt werden.da auch bis zu den Fingeransätzen das Gefühl weg ist. Für eine ehrliche Antwort bin ich Euch dankbar. LG Tippie

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Eure Erfahrungen bei einer Knorpeltransplantation?

Hallo, ich brauche dringend Ratschläge. Ich bin erst 16 Jahre alt und habe schwere Arthrose am Knie. Vor ein paar Jahren habe ich mir bei einem Unfall die Kniescheibe gebrochen. Damals wurde ich operiert und dachte, dass alles wieder gut wird. In den letzten Jahren hatte ich aber vermehrt Probleme und starke Schmerzen. Als ich dann nicht mal mehr richtig Sport machen konnte, sollte bei mir eine Athroskopie durchgeführt werden. Jedoch stellte sich dann heraus, dass ich Arthrose vierten Grades habe. Aus der kleinen Op wurde dann eine ziemlich große . Die OP ist jetzt über ein Jahr her und ich habe immer noch starke Schmerzen. Als Sport kann ich eigentlich nur Fahrrad fahren machen. Deshalb hat mir mein Orthophäde eine Knorpeltransplantation vorgeschlagen, weil ich noch so jung bin. Im Internet habe ich mich dazu belesen und das hört sich eigentlich gar nicht schlecht an. Jedoch folgt nach der Transplantation eine lange Ruhigstellung des Beines und Reha. Das Problem ist aber, dass ich dieses Jahr in die Oberstufe gekommen bin und eh schon so viel Stress mit Schule, Krankengymnastik etc habe. (Ich würde gerne ein gutes Abi haben, da ich evtl. Medizin studieren will) Würde sich eurer Meinung nach die Operation lohnen? Und hat jmd selbst schon mal so eine Knorpeltransplantation gehabt und kann mir von seinen Erfahrungen berichten? Danke schonmal im vorraus :)

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Welche Zusatzversicherung bei kieferorthopädischem Eingriff, Gesichtsasymetrie unter Vollnarkose übernimmt?

Hallo!

Wer hat Erfahrungen mit einer Kieferfehlstellung und hatte eine Operation um diese zu korrigieren, oder kennt sich fachlich damit aus?

Es geht im genaueren um eine Gesichtsasymmetrie, also eine bei Abweichung zwischen Kinn-und Nasenspitze leicht zu erkennende Gesichtsasymmetrie, aufgrund eines Unfalls (Kieferbruch, Verletzung der Wachstumsfuge...) oder genetisch bedingt.

Im Jugendlichenalter wurde schon eine jahrelange Behandlung der Zähne in der Kieferorthopädischen Praxis mit Zahnspange und Gummiringen etc. durchgeführt. Allerdings liegt das Problem am Knochen und der unterschiedlichen Länge des Kiefers.

Bei der operativen Korrektur müssen meist Ober- und Unterkiefer neu positioniert werden (bimaxilläre Umstellungsosteotomie). Auch hier werden alle Korrekturen ausschließlich durch die Mundhöhle vorgenommen.Das operative Vorgehen entspricht im Wesentlichen der Verlagerung von Ober- und Unterkiefer in der sagittalen Ebene.

Fragen:

  1. Wie hoch sind die Kosten als Kassenpatient in meinem Fall ungefähr (Alter 33)?
  2. Welche Zusatzversicherung deckt die Kosten und ab wann?

Vielen Dank für eure Hilfe!

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2 Wochen nach Beschneidung

Also, um es kurz zusammenzufassen, ich hatte eine unumgängliche Phimose bei der ich (nach Angaben des Arztes) nur eine operative Entfernung hilft. (Für die Leute die mir jetzt mit Salbe kommen wollen)

Folglich mein Problem:

Seit genau 14 Tagen (inkl. Operationstag) bin ich nun beschnitten. Operation verlief nach Angaben komplikationslos. War am Freitag beim Arzt. Er sagte mir das ich etwas Geduld haben solle. Aber seit genau 14 Tagen hat sich an meiner Schwellung gar nichts getan. Sie ist genauso groß und tut immer noch so weh. Nicht nur das meine Eichel mich aufregt, da sie noch empfindlich sei, nein jetzt will diese Schwellung auch nicht weggehen. Der Arzt hat auch irgendwas von Bluterguss erwähnt.

Davon weiß ich nichts, da ich unter Vollnarkose im Krankenhaus operiert wurde.

Also meine Frage, bzw. meine bitte an euch wäre, ob Ihr mir vielleicht helfen könntet.

-Wie könnt ich diese dumme Schwellung & Bluterguss loswerden? -Gibs dazu mögliche Methoden?

-Wie lange soll man die Bepanthencreme benutzen? Weil meine ist mir genau beim letzten Arzt besuch ausgegangen. Als der Arzt mir mein Verband da wechselte hat er ohne Creme es Umbunden. Folglich bin ich ausgegangen das ich es nicht mehr auftragen muss. Kann das sein?

MfG

trsh5

& Danke im voraus

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Beinbruch, schmerzende Narben und Taubheit?

Also,
Ich habe mir vor ungefähr 2 Jahren das rechte Bein gebrochen. Das Schienbein UND das Wadenbein waren genau in der Mitte gebrochen, sodass ich quasi ein Bein aus wackelpudding hatte. :D ich würde gleich am nächsten Tag operiert, jedoch lief es nicht so gut wie erhofft. Zu dem Zeitpunkt war ich 13 Jahre alt, deshalb haben die Ärzte irgendwelche Drähte in mein Bein eingeführt, was man anscheinend meistens bei Kindern macht. (Ich hab keine Ahnung, ich bin kein Arzt ;D)
Das hat nicht so wirklich geklappt und auf den Röntgenbildern sah man, dass meine Knochen noch weiter auseinander standen als vorher schon. Also wurde ich nochmal operiert und dieses Mal bekam ich 2 Nägel durch meine Knochen. Diese waren von Unterhalt des Knies bis zum Knöchel im Fuß.
Das ganze hat auf jeden Fall eeeewig gebraucht um zu verheilen. Bei der Physiotherapie sollte ich dann natürlich nach und nach wieder lernen zu laufen und dabei hat man gemerkt dass die Nägel in meinem Fuß zu lang waren und sehr beim laufen gestört haben. Ich konnte quasi meinen Fuß nicht Knicken und musste mit gestrecktem Bein humpeln. Nach einem Jahr ungefähr wurden die Nägel entfernt.

Soo, jetzt mein eigentliches Problem:

Durch die insgesamt 3 Operationen habe ich 6 Narben erhalten. 3 etwas unterhalb des Knies, 1 direkt in der mitte des Schienbeines, 1 auf meinem Fußgelenk und 1 an der Innenseite des Fußgelenkes. (Beim Knöchel?)
Auf jeden Fall kann ich seit dem meinen Fuß nicht mehr so strecken wie vorher (Ich tanze). Es fühlt sich so an als wären meine Sehnen verkürzt.
Außerdem ziehen meine Narben an den Knöcheln oft in den Fuß rein, ich habe das Gefühl es ist ein ganz kleines bisschen besser geworden, aber es ist trotzdem eigenartig und schmerzhaft.
Dazu kommt dass meine Narbe auf dem Schienbein sich bewegt?! Also immer wenn ich das Bein anspanne bildet sich die Narbe zu so einem Hügel?!
Zu guter letzt habe ich im oberen Bereich des Unterschenkels ein Taubheits- und Spannungsgefühl was von den oberen Narben herzieht.

Was kann ich gegen diese vielen Probleme tun?!

Ist das schlimm?? Und geht das wieder weg?! Ich meine das ganze ist ja jetzt schon ein wenig her...

Was soll ich tun?!

PS: meine 2 unteren Narben wollen auch irgendwie nicht verblassen, sondern sind immer noch rötlich lila...

Ich hoffe ich konnte meine Situation gut beschreiben... Helft mir!

Vielen Dank :D

lg Touffitri

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RHEUMA | Spondylarthritis, Weichteilrheuma & Meniskusläsion

Hallo,

wenn euch die Begriffe

  • Spondylarthritis
  • Weichteilrheuma und
  • Meniskusläsion

    ...etwas sagen, dann bleibt bitte dran!

    Ein guter Freund von mir hatte letztes Jahr einen Unfall, somit wurden schon seine Schultern und der Rücken vorgeschädigt: Er saß hinten auf dem Roller eines Freundes, bis plötzlich ein Auto deren Vorfahrt genommen hat und seitlich in die beiden hineingefahren ist..

    Dadurch ist eine Sehne seiner Schulter gerissen, eine zweite Sehne "nur" angerissen. Zusätzlich wurden auch noch weitere Knochen angebrochen. In den darauffolgenden Tagen bekam er starken Husten, Fieber (ca. 38,6 Grad), Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen. Alles deutete darauf hin, dass er vorerst über 1 Jahr keinen Sport mehr machen dürfe, vor allem Kraftsport hatte er zu meiden.

    Schon vor dem Unfall zeigten sich leichte Symptome, die er damals aber noch nicht so ernst nahm, bis sie seit dem Unfall immer schlimmer wurden. Teilweise trainierte er mit zu viel Gewicht und mit Schmerzen, die er vorerst noch ignorierte. Er hatte so gut wie kaum geschlafen und nur wenig gegessen. Durch den Unfall und seine Unachtsamkeit hatte er seinen Rücken und die Schultern stark geschädigt. Er fühlte sich wie 80 Jahre. 3x täglich musste er Schmerzmittel nehmen. Er hat jetzt auch schon eine Schulter-OP hinter sich.

    Oft wurde auch auf einmal die gesamte linke Seite seines Körpers taub. Er hatte Probleme mit den Gelenken und der Wirbelsäule, eine Nervenentzündung kam hinzu. Von den ganzen Schmerzen in Rücken, Leiste, Schulter und Hand kann er nur schlecht bis kaum einschlafen. Die Ärzte stellten 2 Bandscheibenvorwölbungen in seinem unteren Rücken fest. Es war wirklich schwer für ihn, die ganzen Schmerzen auszuhalten. Beide Schultern sind kaputt, die Linke stärker als die Rechte. Seit dem Unfall hatte er täglich Schmerzen in Schultern, Rücken und den Beinen und er konnte seinen Körper nie wieder so belasten wie früher, an Sport war nicht zu denken. Er bekam Tabletten und stärkere Schmerzmittel verschrieben.

    Das er keinen Sport mehr machen durfte, traf ihn sehr. Besonders, weil ihm das immer geholfen hat, um sich abzulenken und auf andere Gedanken zu kommen. Da seine Hände bei dem Unfall gequetscht wurden, bekam er auch schnell mal taube Hände. Bis jetzt hat er eine Schulter-OP hinter sich, die andere ist vielleicht bis in einem halben Jahr geplant.

    Er kann die Arme zwar beugen, aber nicht ganz nach oben heben. Funktionieren würde es schon, aber es tut ihm dabei höllisch weh. Die Schulter-OP ist gut verlaufen, doch danach schmerzte es immernoch sehr. Es hieß, dass er seinen Arm erst in 3 Monaten wieder normal bewegen könne und 6 Monate nicht stark belasten dürfe. Ihm wurde zu Bewegungsübungen geraten, bei denen er seine Arme immer leicht bewegen soll - jede Woche ein bisschen mehr.

    Die Monate vergingen und es kam der Verdacht auf eine evtl. rheumatische Krankheit, da er oft kraftlos war und Fieber ohne wirklichen Grund, sowie Gelenkschmerzen hatte.

(Rest siehe unten)

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