Ahnenforschung, wer hatte damit schon Erfahrung gemacht?

5 Antworten

Ich hab einen Stammbaum bei Myheritage (Gibts auch als App) angelegt und alle Verwandten eingetragen bzw. Einige per Mail eingeladen. Aber weiter als zu meinen Urgroßeltern bin ich nicht gekommen. :(

Man könnte dann noch zu allen lebenden Verwandten gehen und sie befragen, die Ältesten zuerst! Alles aufschreiben, jedes Kleinigkeit, jeden Namen, jeden Ort etc.Wenn alle befragt wurden dann in den Geburtsort der Verwandten fahren dort nach alten Kirchenbüchern fragen (bzw. dort beim Enwohnermeldeamt/Kirchengemeinde erst anrufen oder einen Brief hinschreiben.) und wieder alles Aufschreiben bzw. fotografieren. Eventuell ehemalige Nachbarn/Bekannte der Familie besuchen (Eine Freundin meiner Oma aus Kindheitstagen lebt in Berlin und ist schon 100! Solche Leute befragen, die erzählen meist sehr gern).

Eine Großtante von meinem Mann hatte das in Auftrag gegeben. Wo und bei wem weiß ich leider nicht, nur dass es Profis gibt die so etwas machen und es nicht ganz billig ist.

Interessant ist es allemal. War viel aus Kirchenbüchern und konnte bis 16.... ? verfolgt werden. Auch ein Stammbaum wurde erstellt. Für mich fraglich, da nur männliche Nachkommen in verfolgt werden. Die weiblichen Linien versanden.

Hab mal gegoogelt, da gibt es einige Adressen.

Ja, es mag oft schwer seine die Spuren deiner direkten Ahnen zu folgen, schau dich erstmal im Familienkreis nach einem Stammbaum sowie älteren Aufzeichnungen um.

Ich hatte das auch schon gemacht ich habe in rund einem Monat etwa 400 Jahre Familiengeschichte aufgerollt und habe z.B den Ursprung meines Nachnamens sowie eine Adlige Ader ausgegraben.

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