Agoraphobie 50 GdB: Merkzeichen G möglich?

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Widerspruch einlegen. Ich würde folgendes Schreiben:

°Gegen Ihren Bescheid vom ........ GZ:....... erhebe ich hiermit Widerspruch. °Schriftliche Begründung folgt.

°Gleichzeitig beantrage ich, mir alle ärztlichen Zeugnisse und Gutachten, die Grundlage für Ihren Bescheid waren, in Fotokopie zu übersenden (einschliesslich der abschliessenden Stellung des versorgungsärztlichen Dienstes).

Wenn Du diese Unterlagen hast, suche in deinem Betrieb (falls Du nocht beruftstätig bist) die Vertrauensfrau/ den Vertrauensmann der Schwerbehinderten auf. Sollte das nicht zutreffen, schreibe mir über die Komplimenteliste.

Vielen Dank @Vincent. So komme ich schon ein Stückchen weiter. Ggf. würde ich mich wieder bei Dir melden, da ich nicht mehr berufstätig bin.

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Vielleicht mal hier http://forum.global-help.de/ dazu fragen. Meines Erachtens liegen die Voraussetzungen für Merkzeichen G bei dir nicht vor. Aber da sollte jemand was dazu sagen, der sich wirklich damit auskennt.

Vielen Dank für den Link!

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Selbstverständlich ist eine stark ausgeprägte Agoraphobie eine Behinderung. Der Buchstabe G scheint auf sie nicht zu passen, aber es gibt mit Sicherheit eine andere Möglichkeit. Wende dich doch an die kassenärztliche Vereinigung deines Bundeslandes und lass dich von einem Psychiater/Mitarbeiter beraten, welche Begründung Erfolg verspricht bzw. wie der Antrag evtl. umformuliert werden muss. Als erstes ist Wiederspruch einzulegen, wie dir von Vincent u.a. geraten wurde.

Schwerbehindertenausweis. Kann ein Widerspruch negetive Folgen haben

Kann mein Widerspruch gegen das Bescheid des Versorgungsamtes negative Folgen für mich haben Im Jahr 1995 wurden mir ein GdB von 70 % und ein G-Merkzeichen bewilligt. Begründung:................................................................ 1. Psychische Störung. Reststörungen nach einem Gehirninfarkt.......................................................... 2. Wirbelsäulensyndrom............................................................................................ Ich wurde vor 8 Monaten am Herzoperiert ( gutartiger Tumor ) und es sind mehrere Behinderungen zugekommen (Herzschwäche, Kreislaufschweche, Urininkontinenz, hohes Blutdruck usw.) Mein Neufestellunganstrag im Jahr 2014 auf GdB von 100% und auf Erteilung von aG-, B- und RF-Merkzeichen wurde vom Versorgungsamat fast vollständig abgelehnt. Ich bekam im Oktober 2014 eine GdB von 80 % und ein G-Merkzeichen bewilligt. Die einzelnen GdB betrugen laut des Amtes: 1. Hirnschädigung, psychische Störung: GdB: 70 %
2. Funktionsstörungen der Wirbelsäule: GdB :20 %
3. Refluxkrankheit: GdB : 10 %
4. Harninkontinenz : GdB: 10 % 5. Herzleistungsstörung (Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck ) : GdB :10 %

………………………………………………………………………………………………………………. Kann ein Widerspruch gegen das Bescheid negative Folgen für mich haben, in dem man von mir mein G-Merkzeichen plötzlich in Frage stellen wird ? Dies würde für mich viel Stress bedeuten, da der für mich wichtige Facharzt nicht mehr praktiziert und die Ärzte vom Medizinischen Dienst sehr oft inkompetent und unfreundlich sind. Kann im schlimmsten Fall mir das G-Merkzeichen aberkannt werden ?. Damit hat mir eine Mitarbeiterin des Amtes „gedroht“.

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Was ist der rechtliche Unterschied zwichen 60 GdB und 60 GdB mit Merkzeichen H?

Hallöchen,

ich habe eine Frage:

Mein Sohn (14) hat einen Schwerbehindertenausweis 60 GdB ohne Merkzeichen erhalten. Dies geschah nur auf Antragstellung. Da ich mich mit dem Thema gar nicht auskenne und von jedem gefragt wurde, ob er auch ein Merkzeichen H hätte, bin ich mir gerade nicht sicher, wo der Unterschied besteht und ob es mit dem Merkzeichen andere oder mehr Schadensausgleiche gibt???

Ich fragte das zuständige Amt und bekam nur einen Brief, in dem steht, ob meine Nachfrage als Widerspruch gesehen werden soll und ich solle schnell antworten.

Jetzt frage ich mich natürlich, ob es einen Unterschied gibt, gerade weil mein Sohn jetzt ein privates Internat besucht, wo uns natürlich einige Mehrkosten trotz Zuschuss des Jugendamtes entstehen.

Bitte helft mir!!!! Wenn es keinen Unterschied bedeutet, würde ich auch keinen Widerspruch einlegen.

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klage Schwerbehinderung

So nun eine Etwas Komplizierte frage. Ich habe nach meinem Widerspruch, Eine Erhöhung meines GdB von 40 auf 80 bekommen. Meine begehrten Merkzeichen nicht.

Nun gehts in die Klage.

Meine frage nun ich bekomme meinen ausweis der ist befristet bis März 2016.

Erfahrungsgemäß kann so eine klage bis zu 2 Jahren dauern. Was ist nun wenn das Gericht sagen wir mal Oktober 2015 entscheidet das mir die Merkzeichen zustehen.

Ab Januar (Verlängerung soll man ja 3 Monate vorher beantragen) wird ja dann neu geprüft. können die mir dann promt drei Monate später die Merkzeichen wieder wegnehmen??

Und muss ich dann erste wieder Widerspruch und dann klagen (was ja dann auch wieder alles dauert)

Wäre toll wenn da jemand erfahrung mit hat.

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