Agnes aus psychologischer Sicht?

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Hallo ich habe Agnes schon in Unterricht behandelt. Das haben wir zum Beispiel aufgeschrieben:
Agnes ist ein sorgfältiger und konzentrierter Mensch in Bezug auf ihr Verhalten. Sie möchte unbedingt "Spuren hinterlassen" und ist davon praktisch besessen. Deshalb hat sie nicht Angst vor dem Tod sondern davor dass dann alles vorbei ist und aus sie spurenlos nicht mehr existiert. Der Tod ist in dem Werk übrigens ein sehr wichtiger Bestandteil der facettenreich erfasst wird. Agnes ist in allgemeinen eine nicht sehr starke Persönlichkeit. Indem der ich-Erzähler die Geschichte anfängt zu schreiben betrachtet er sich selbst als eine Art Schöpfer und Agnes gibt sich dem voll und ganz hin. Sie ist labil und manisch depressiv auch durch ihre Fehlgeburt und kann mit Hilfe der Geschichte nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden.
Ich hoffe das war hilfreich:)

Muss ein Presentationsthema für Lernen aus psychologischer Sicht nehmen, wad idt gut?

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Schluss von Agnes?

Hallo zusammen, ich habe das Buch Agnes gelesen und ich habe den Schluss nicht verstanden. Ich schreibe demnächst eine Klausur drüber, nur habe ich nicht verstanden, ob die jetzt in der Geschichte stirbt oder nur in der Geschichte vom ich erzähler! Vielen Dank für eure Hilfe :)

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Agnes Einleitung

Hey Leute, in zwei Wochen steht das Abitur an. Im Hinblick auf Thema 1 in Deutsch hab ich mal eine Einleitung verfasst. Könnt ihr mir Verbesserungsvorschläge geben? Danke! �?�

In seinem 1998 veröffentlichtem Roman „Agnes“ erzählt Peter Stamm die Liebesgeschichte zwischen einem etwa 40-Jährigen Schweizer Sachbuchautor und Agnes, einer 25-Jährigen Doktorantin der Physik. Innerhalb der metadiegetischen Handlung, lässt Stamm den Ich-Erzähler eine intradiegetische Geschichte erfinden, welche letztendlich beginnt die Realität zu ersetzen.

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Worüber möchte Walter faber , Danton und der ich -Erzähler von den Büchern homofaber , dantons tod und Agnes Macht haben?

Bsp der ich Erzähler möchte durch die Geschichte Macht über Agnes haben nur bei Danton und Walter faber fällt mir die Klassifizierung sehr Schwer :/

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Aus welcher Sicht lest ihr Geschichten lieber? Der "ICH" Form, oder der Erzähler Perspektive?

Moin, liebe Community.

Ich schreibe ja schon länger Geschichten und verwerfe sie mitunter wieder, weil sie irgendwie Doof sind. Aber diese Geschichte die ich zurzeit schreibe hab ich eigentlich mich selbst zum Vorbild genommen:

  1. Ich bin seit gut einem dreiviertel Jahr Mitglied eines Wicca Zirkel´s in meiner Nähe und betrachte mich daher als angehende Junior-Hexe.
  2. Beschloss ich eine Interessante Geschichte über mich und meine Familie zu schreiben; da wir rein zufällig einen schwarzen Kater sogar als Haustier haben und mein ganzer Stolz ist.
  3. Dank der Künstlerischen Freiheit schmücke ich meine Geschichte geschickt so aus dass es Interessant aber dennoch spannend bleibt.
  4. Der wichtigste Punkt: wie ist euch eine Geschichte lieber: aus der "ICH" Perspektive oder auf der "Erzähler" Seite her? Meine Geschichte schreibe ich von der Erzähler Seite her, weil ich diesen Schreibstil bevorzuge.

Danke für eure Antworten

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Peter Stamm: Agnes, individuelle Freiheit?

Ich hab diese Fragestellung:"Die Schwierigkeit eine Entscheidung zu treffen: individuelle Freiheit oder Bindung und Gemeinsamkeit, wie stellt sich diese Problematik im Roman dar?" Von dem Ich-Erzähler weiß man ja, dass er Egoistisch ist und die Freiheit dem Glück bevorzugt, aber wie ist es bei Agnes? Habt ihr ein konkretes Beispiel dafür? Vielen Dank im voraus! :)

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