Ag akzeptiert Krankmeldung nicht?

5 Antworten

1. solltest Du einen Anwalt für Arbeitsrecht konsultieren. Was Dein Chef da abzieht, geht gar nicht. Ein ärztliches Attest muss er akzeptieren.

2. solltest Du dringend dem MDK mitteilen, was bei Euch im Haus so los ist und mal eine unangemeldete Kontrolle vorschlagen. Es gibt auch ein Pflege-Not-Telefon, musst mal googeln. Aber länger bieten lassen würde ich mir diese Arbeitsumstände auf keinen Fall. Pflegefachkräfte sind gesucht, es gibt doch bestimmt noch andere Heime oder Pflegedienste bei Euch?

Guten Morgen,

Vielen Dank für die Rückmeldung von euch.

Ich habe keine ärztliche Krankmeldung eingereicht. Da wir erst ab dem 3 Tag eine ärztliche Krankmeldung benötigen und ich mich nur für den Montag krank gemeldet habe um "runter zu kommen", ich war psychisch nicht in der Lage arbeiten zugehen. Und er sagt jetzt das " Hund krank, kein krankmelde Grund ist" habe ihm heute gesagt das er diese Aussage nicht von mir hat, da diese Aussage  auch nicht stimmt da wir unseren Hund tot aufgefunden haben und es mir schon länger psychisch nicht gut geht, das die Arbeit mich unter diesen Zuständen fertig macht und dies hab ich mehrmals angesprochen, so wie andere Mitarbeiter die bei mir auf dem Wohnbereich arbeiten. Er bleibt trotzdem dabei das er mir einen freien Tag dafür gibt und die Krankmeldung nicht annimmt. Er meinte noch das er ja so nett ist und mir keine Abmahnung dafür gibt.

Wenn du eine Krankmeldung hast, gilt das Wort des Arztes. Dann bist du krank - und wenn es so ist wie du schilderst, ist dein AG daran noch nicht mal ganz unschuldig. 

Schau dich vielleicht auch mal nach einer anderen Stelle um. 

MDK prüfung wegen Krankschreibung was passiert da?

Hallo ihr!

Ich bin23Jahre Altenpflegerin seid2 Jahren fertig damals im Ausbildungsbetrieb übernommen worden einarbeitung nicht viel musste gleich alles können habe lange Zeit alles in mich rein gefressen und den frust ertragen bis ich alles mit nach Haus nahm. Nun hab ich mich dazu entschlossen neuen Weg zu gehen. Seid Januar habe ich neuen Job sicher den ich erst am 1.4 .14 antreten werd (vorfreude is da). Bei meinen jettzigen Arbeitgeber habe ich im Januar gekündigt Aufhebungsvertrag wurde abgelehnt .Seid dem klar ist das ich gehen werde wird nur noch gelästert geredet und mich schlecht gemacht, meine PDL bombadiert mich mit Diensten immer nur einen tag frei. Nur Nachtschichten (habe seid mehr als einem Jahr keine gehabt keine einarbeitung geplant) dazu wäre die Schicht im anderen Wohnbereich wo ich die Patienten nicht kenne!) Jetzt bin ich seid 21.2 krank geschrieben weil ich einfach nicht mehr konnte sass jeden Abend zuhaus nur am heulen Kopfschmerzen erschöpft gereizt und kann bis heut nur sehr schlecht Schlafen und heule immernoch oft wenn ich nur an Die Arbeit denke.Ich kann einfach nicht mehr. Meine Ärztin hatte volles verständis für mich ich soll mir ruhe gönnen und Kraft für die neue Stelle sammeln . Jetzt habe ich einen einladung zum MDK was passiert da? Schickt er mich wieder arbeiten? das kommt aufjedenfall von meinen AG da ich noch keine Leistung von der KK erhalte. habe in vielen Foren gelsen das MDK viele krankschreibt die an "burn out" leiden ect.

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Kann man Arbeitgeber mir vorschreiben, dass ich mich bei Krankmeldung telefonisch melden muss, statt per Mail?

Hallo Leute, ich bin gerade mit einer Kollegin auf eine Frage gekommen, die uns schon beide interessiert hat. Die Frau aus der Personalabteilung will unbedingt, dass ich mich immer telefonisch krank melde. Ich habe es nämlich erst immer per Mail direkt morgens nach dem Aufstehen gemacht, weil da noch keiner in der Firma ist und ich danach dann ja auf dem Weg zum Arzt bin (komme vom Dorf, da dauert alleine die Fahrt ein wenig länger, gerade wenn ich das Auto nicht nehmen kann) und dann später wenn ich beim Arzt war (haben hier AU-Pflicht ab dem ersten Tag) noch eine Mail mit der eingescannten AU. Zudem schreibe ich immer noch eine Mail meine aktuelle Abteilung, wo dann einfach alle in Kopie sind, damit der der zuerst kommt es weiß. Da ist um die Uhrzeit ja auch noch keiner, ist so abgesprochen und kein Problem… Das machen in den Abteilungen nämlich alle so.

Dann plötzlich meinte meine Personalerin mal (zickig) zu mir, ich sollte gefälligst anrufen wenn ich krank bin, weil sie es erst so spät sonst sehen. Habe dann versucht zu erklären, dass ich eben los muss ehe da der erste ist (hatte anfangs da angerufen aber dann aufgeben) und ewig unterwegs bin. Sie überhaupt nicht einsichtig.

Habe also dann immer trotz sehr böser Blicke im Wartezimmer angerufen, außer einmal, weil ich sehr Erkältung mit hohem Fieber hatte und absolut keine Stimme. Habe also wieder eine Mail geschrieben mit Erklärung warum ich nicht anrufe (mein Freund war wegen Frühschicht schon lang weg und konnte es daher auch nicht machen). Da hat sie mich als ich wieder da war zu einem Gespräch eingeladen und mich richtig anzuzicken wir hätten doch besprochen ich solle anrufen und nicht schreiben, die Aussage dass ich nicht sprechen konnte und der Arzt mir das auch bestätigen könne hat sie nicht interessiert.

Ich bin darauf also gerade mit meiner Kollegin zu sprechen gekommen, weil sie heute nach paar Tagen Krankheit wieder da war und eben auch schwere Erkältung mit total heiser sein hatte und ich frage wie sie sich denn krank gemeldet hat, da sie alleine lebt.

Sie ist bei einer anderen Personalerin zugeteilt und da gab es NIE Probleme, weil sie Mails schreibt, wenn sie krank ist. Der ist der Meinung Hauptsache die Abteilung klärt untereinander wie es laufen soll, er meldet das ja nur für die Gehaltsabrechnungen.

Kann meine Personalerin mir also vorschreiben, dass ich mich telefonisch krankmelden muss, wenn es im Unternehmen keine einheitliche Regelung dazu gibt? Im Arbeitsvertrag steht nur unverzüglich melden und ab 1. Tag AU Pflicht

Wie gesagt, im Normalfall ist das für mich kein großes Problem. Zwar ärgerlich, aber muss ja, doch wenn dann in Ausnahmen so eine Nummer geschoben wird und es eben nicht wegen der Abteilung ist, verstehe ich das Problem nicht.

Habe nur Angst wenn so was noch mal vorkommen sollte, dass ich eben wirklich nicht anrufen kann und keinen habe der es macht (Arzthelferinnen wollten nicht, viel zu tun), Ärger zu kriegen. Sie mag mich generell nicht.

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Überbelegung bei folgender Mietwohnung?

Hallo liebe Community,

Mietrecht kann manchmal ganz schön kompliziert sein, deswegen wollte ich mal fragen wie ihr folgenden Fall beurteilen würdet: und zwar habe ich vor meinen Freund bei mir einziehen zu lassen und habe mein Vermieter um Erlaubnis gefragt. Er meinte jedoch, dass er nicht offiziell bei mit wohnen darf, da die Wohnung zu klein sei (für unser Empfinden ist die Wohnung auch ausreichend für 2). Laut Gesetz ist eine Wohnung nur dann zu klein, wenn sie überbelegt ist. Dazu gibt es (nehmen wir mal an wir befinden uns in Hessen) folgenden Gesetzesauszug:

§ 7 HWoAufG – Belegung

(1) Wohnungen dürfen nur überlassen und benutzt werden, wenn für jede Person eine Wohnfläche von mindestens 9 qm vorhanden ist.

(2) 1Einzelne Wohnräume dürfen nur überlassen und benutzt werden, wenn für jede Person eine Wohnfläche von mindestens 6 qm vorhanden ist und Nebenräume zur Mitbenutzung zur Verfügung stehen. 2Stehen Nebenräume nicht oder offensichtlich nicht ausreichend zur Verfügung, gilt Abs. 1 entsprechend.

(3) 1Die Gemeinde soll von Bewohnern überbelegter Wohnungen und Wohnräume zu einem von ihr zu bestimmenden Zeitpunkt die Räumung der Wohnungen oder Wohnräume verlangen. 2Das Verlangen ist an bestimmte Bewohner zu richten. 3Hierbei sind der Zeitpunkt des Einzugs und besondere persönliche oder familiäre Verhältnisse zu berücksichtigen.

Quelle: http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=169576,8

Wenn ich eine Einraumwohnung mit 27 qm Wohnfläche miete, ist doch laut dem Gesetzesauszug keine Überbelegung vorhanden oder verstehe ich das komplett falsch? Die Wohnung ist so aufgebaut, dass sie einen Wohnbereich mit Küchenniesche besitzt, dieser Raum ist ca. 20 qm groß und wir würden ihn zum Schlafen nutzen.

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Was tun gegen psychisch kranke Nachbarin?

Schönen guten Tag.

Ich habe ein Problem mit meiner Obermieterin. Die Frau ist über 70 Jahre alt und psychisch krank. Vermutlich eine schizophrene Störung oder ähnliches. Sie schreit von ca. 7-20Uhr jeden Tag in der Wohnung herum, wäscht täglich mindestens 3-5 Waschmaschinen (den Lärm beim Schleudern weil es vermutlich ein sehr altes Modell ist + zahle ich ihren Wasserverbrauch mit da nur eine Wasseruhr) und schmeißt ständig ihre Haustür zu. Die Lärmbelästigung dadurch ist schon alleine immens hoch. Zudem beschimpft sie mich massiv wenn ich sie darauf anspreche. Auch in den örtlichen Supermärkten schreit sie mich, wenn man sich dort zufällig trifft, vor allen Leuten an und erzählt da herum dass ich ein Verrückter sei. Mich sprechen sogar schon Fremde auf der Straße deshalb an.

Zusätzlich besitzt sie einen Graupapagei, welcher den ganzen Tag lang schrill pfeift und laut Worte wie "Alte Muschi" von sich gibt, und kleinen Hund der wahrscheinlich ebenfalls irgendwie gestört ist. Der Hund veträgt sich mit dem Vogel nicht und ist daher ebenfalls ständig am Bellen. Und das alles in einer zugemüllten knapp 50qm Wohnung wo der Müll schon bis ins Treppenhaus steht.

Die Frau besitzt eine gesetzliche Betreuerin, diese ignoriert aber jegliche Beschwerden meinerseits.

Ich verzweifel an allen Ecken und weiß nicht mehr was ich tun kann. Ich habe schon vermehrt meinen Vermieter darauf kontaktiert, welcher aber auch nicht dagegen ankommt. Nach mehreren Abmahnungen wurde alles ignoriert von der Betreuerin. Als dann die fristlose Kündigung folgte wegen der erheblichen Störung des Hausfriedens wurde diese plötzlich aktiv und konnte alles abwehren und nun stehe ich wieder am Anfang. 

Polizei verweist mich immer zum Ordnungsamt und die wieder rum zur Polizei. Keiner traut sich an dieses Problem heran. 

Lärmtagebuch habe ich seit Dezember geführt als Beweis mit täglichen digitalen Aufnahmen des Lärms auf meinem Handy. Auch den sozial-psychiatrischen Notdienst und auch das Veterinäramt zwecks der ganzen Tiere habe ich informiert, aber nichts geschieht. 

Ich bin nervlich wirklich am Ende, möchte aber wirklich nicht ausziehen da ich viel Geld und Mühe in meine Wohnung investiert habe. 

Könnt ihr mir irgendwie weiter helfen?

 

Mit freundlichen Gruß 

PS: Ich bin Dauernachtwache in einem Altenheim, kenne mich daher recht gut aus eigentlich mit solchen Sachen. Aber privat nützt das nichts da man keine Entscheidungsgewalt hat und nicht einfach mal den Neurologen oder Psychiater herbestellen kann. Ich kann weder schlafen wenn ich arbeiten bin noch habe ich in meiner Freizeit Ruhe hier damit ich von meinem Job abschalten kann, da ich mich Privat seit letztes Jahr November damit rum ärgere.

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