AG 'A' kauft AG 'B' für 60 Mio USD. Im Nachhinein kauft AG 'C' AG 'A' für 40 Mio USD. Was ist passiert?

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4 Antworten

Möglichkeit 1: Der Hauptanteilseigner oder die Mehrheit der Anteilseigner von A beschließt, dass er das Unternehmen verkauft ohne dass wirtschaftliche Aspekte den großen Vorrang haben.
Selten aber möglich.

A hat sich beim Kauf übernommen oder anderweitig wirtschaftlich schlecht gearbeitet, so dass kein Kapital mehr da war und die Anteile nicht mehr gehalten werden konnten, weil die Aktien abgestürzt sind.
Damit kann C dann unter Umständen zu einem kleinen Preis die Mehrheit der Besitzanteile bekommen.
Schlagwort auch "Feindliche Übernahme"

Möglichkeit 3:
Es wurde beschlossen, die Firmen zusammenzulegen und ein Anteilseigner von A besitzt Anteile im Wert von 60 Mio. USD. Der wird dann ausgezahlt und die Firma ist ihm quasi abgekauft.

B hat sich als Fehlinvestition herausgestellt und den Wert von A massiv gedrückt.

Oder C hat ein echtes Schnäppchen gemacht.

Was soll passiert sein? Da haben einige Aktion den Eigentümer gewechselt. Was genau ist jetzt Deine Frage?

ag c ist ein schlauer Fuchs 

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