AG ''A'' kauft AG ''B'' für eine gewisse Summe. Wer kriegt das Geld? Wo geht das Geld hin?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Natürlich die Aktionäre der AG B. Die haben nämlich ihre Aktien an AG A verkaufen müssen, sonst könnte sie nicht Eigner werden. "Übernimmt" wäre übrigens richtiger als "kauft".

Außerdem wird so etwas -auch teilweise - oft auch über einen Aktientausch vollzogen. Die Eigentümer (Aktionäre) der AG B bekommen zum Ausgleich Anteile der AG A

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nicht AG B bekommt das Geld, sondern die Leute, denen die AG B bisher gehört hat, also den Aktionären. Die AG B hat überhaupt nichts davon.

Wenn Dein Onkel eine Bäckerei besitzt und du ihm diese abkaufst, dann bekommt ja auch nicht die Bäckerei das Geld, sondern Dein Onkel.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hei, viviander79, die AG ist eine juristische Peron. Wenn die etwas kauft, gehört ihr das Objekt als Besitz. Den Kaufpreis streichen die bisherige Eigentümer der AG B ein.

Wenn das erworbene Objekt Gewinne erzielt, fließt der Erlös in  die Kasse des Käufers. Der macht üblicherweise am Jahresende Kassensturz und zahlt aus dem erzielten Erlösen seinen Anteilseignern (= den Besitzern der AG) entsprechende Dividende. Und so. Grüße!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sonnenstern811
14.07.2017, 19:12

Längst nicht jede AG zahlt Dividende. Und "Kassensturz" ist auch in den seltensten Fällen am JE, sondern die Daten werden zur Jahreshauptversammlung, bzw in Quartalsberichten offen gelegt.

Eigentümer jeder AG sind immer deren Aktionäre, egal ob Rentner mit ein paar Anteilen oder der Vorstand mit einem dicken Bündel.

1

AG "C"

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?