Afrika wäre doch eig. ein reiches Land

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Im Großen hasst du natürlich Recht. Natürlich betrifft es nicht jedes Afrikanische Land, aber Afrika wurde schon seit eh und je von Asiatischen, Europäischen und Amerikanischen Ländern benachteiligt und ausgebeutet. Afrika wurde nie eine Chance gegeben um auf eigenen Füßen stehen zu können und unabhängig werden zu können. Der Reichtum der Europäer und Amerikaner kommt aus Afrika, in dem sie ihnen alles nahmen und immer noch nehmen. Damals waren es Sklaven und danach waren es die Rohstoffe. Das ist vergleichbar mit der Maffia. Sie selber stecken ein und Morden, und das Opfer verarmt und wird immer abhängig bleiben. Viele Afrikanische Länder sind wirklich sehr reich an Rohstoffen. Nur bekommen sie nicht die Chance auch darüber zu verfügen. Die ganzen Jahrhunderte der Ausbeutung haben Spuren hinterlassen. Die Völker sind zerstritten und die Moral fehlt um selbst das Schicksal in die Hände nehmen zu können. Versuchen sie es, kommen eben die alten Kolonialmächte und schon wieder entsteht ein Krieg der vom Westen eingeleitet wird, damit die Völker erst gar nicht auf die Idee kommen, was und wo sie eigentlich sind. Solche Interventionen haben immer die selben Ziele. Die größten Verbrecher in dem Bösem Spiel sind die Europäer und Amerikaner. Vor allem natürlich England und Frankreich. Heute wendet sich das Blatt zwar, aber ein richtiger Prozess fehlt noch. Nun übernimmt China einige Löcher die die Europäer hinterlassen haben. Es ist zwar auch nicht gut, aber wenigstens werden die Afrikaner von den Chinesen bezahlt, was sich davor die Europäer umsonst genommen hatten. Sie Zahlen zwar keine großen Summen, aber immerhin Zahlen sie einen Mindestbeitrag für die Rohstoffe die sie mit nehmen. Du siehst schon, auf diese Weise wird es noch lange dauern bis Afrika wirklich Frei sein wird und unabhängig auf eigenen Beinen stehen wird. Sogar an den Reicheren Nördlichen Afrikanischen Ländern sieht man ja, welches Interesse der Westen noch hat. Die Unruhen in den Ländern kommen nicht aus der Luft. Da hat überall der Westen seine Finger drin. Nur in Libyen sind sie mit ihrer Strategie nicht recht weiter gekommen und haben jetzt sogar offiziell einen Angriffskrieg gegen Libyen begonnen. So läuft es leider auf der Welt. Solange der Westen selber stark bleibt, wird es nie Frieden geben auf der Welt!

dem stimme ich voll und ganz zu. ergaenzend dazu nur noch ein gedankengang. warum sich die entwicklung innerhalb afrikas heute aus eigener kraft als sehr schwieirig darstellt. zum einen trauen die nachbarn sich gegenseitig nicht. ein beispiel: kaffeebauern bauen an und machen einiges aus unwissenheit falsch. es gibt ein seminar in dem einer handvoll erklaert wird, wie sie viel hoehere ertraege erzielen koennen und mit der orderung, dass sie ihr wissen untereinander weiter geben. das tun sie nur leider aus misgunst und mitrauen nicht. zum anderen haben afrikaner eine ganz andere kultur, mein onkel ist weißer suedafrikaner und hat ein bisschen erzahelt. deutsche werte wie puenktlichkeit werden dort nicht gelebt, jeder kommt zur arbeit, wenn es ihm passt (ja das ist verallgemeinernd) und jeder bleibt auch einfach zu hause, wenn es ein problem in der familie gibt. um es in einer metapher zu sagen: mit einem bummelgueterzug kommt man auch irgendwann ans ziel mit einem ice gehts nur einfach viel gradliniger und schneller ;)

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Oh Mann, das ist so einseitig, dass man es nicht so stehen lassen kann:

DER Reichtum der Europäer und Amerikaner kommt sicherlich nicht aus Afrika. Dass Europäer und Amerikaner vom Dreieckshandel mit Sklaven profitiert haben ist unbestritten. Fraglich aber ist, wie groß dessen Beitrag zum Wohlstand dieser Regionen ist. Meines Wissens geht die Forschung von Zahlen im einstelligen Prozentbereich aus. Das ändert natürlich nichts an der Verwerflichkeit des Sklavenhandels, an dem übrigens aber auch die arabische Welt beteiligt war und der ohne Mitwirklung afrikanischer "Kollaborateure" nicht funktioniert hätte. Auch in der Phase des Kolonialismus, die in Afrika - je nach Region - zumeist weniger als ein Jahrhundert gedauert hat, war der wirtschaftliche Gewinn aus diesen Aktivitäten im Allgemeinen geringer als der Aufwand für Inbesitznahme und Verwaltung dieser Regionen. Das spricht nicht gegen die Behauptung, dass afrikanische Gebiete ausgebeutet wurden - es gibt furchtbare Beispiele einer solchen Ausbeutung - sondern dagegen, dass der Wohlstand etwa der Europäer auf dieser Ausbeutung beruht.

Die Ausbeutung heute läuft auch nicht nach dem Muster, dass man ohne Gegenleistung etwas wegnimmt, sondern dass die Handelsverhältnisse sehr ungleich gestaltet sind. Für die afrikanischen Länder ist es sicher ein Gewinn, dass China jetzt als zusätzlicher Handelspartner zur Verfügung steht, denn Konkurrenz belebt bekanntermaßen das Geschäft.

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@Helmpflicht

Und nocht weiter: Ich wusste gar nicht, dass DER Westen bei den Revolutionen in Tunesien oder Ägypten seine Finger im Spiel hatte. Bei den Unruhen in Algerien, Marokko, Syrien, im Jemen, Bahrain auch? Und was soll man aus dem  letzten Satz der Antwort herauslesen?

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Danke für das gelbe Bändchen! Gruß...

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Wie bereits sehr richtig von MaryRead bemerkt, ist das eine sehr einseitige Sicht der Dinge...

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Wenn man den Sklavenhandel anführt sollte man auch erwähnen, das dieser bereits im 12. Jh. recht rege von den Arabern an der afrikanischen Ostküste betrieben wurde, in jedem Fall spielten sich solche Dinge aber ausschliesslich an den Küsten ab und die Versklavung erfolgte meist im LAndesinnern, wobei die Täter dann i.d.R, Afrikaner waren, die Ihre eigenen Clan- und Stammesmitglieder verkauften oder sich durch Raubzüge in den Besitz der Sklaven brachten...

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Sklaverei gibt es in Afrika auch heute noch, die Gründe liegen tief in den Stammesgeschichten vergraben, nur endete der Sklavenhandel mehr als 150 Jahre vor der eigentlichen Kolonisierung Afrikas, die Effekte sind also in diesem Fall zu vernachlässigen. Ich habe bei ähnlichen Fragen wiederholt angeführt, dass die Chancen der afrikanischen Staaten zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit nicht schlecht standen. Afrikas Führer haben es vor allem in den 60ern und 70ern versäumt, in Ausbildung und Medizin zu investieren, deshalb sank Afrikas Weltmarktanteil von 20 auf heute unter 3%, sicher gibt es ungerechte Handelsverträge, nur zeigen Beispiele wie Bootswana oder neuerdings auch Ruanda, das man mit einer guten Wirtsdchaftspolitik und Demokratie enorme Potentiale abrufen kann. Der Afrikaner neigt dazu, die Schuld immer den anderen zu geben, leider neigt unsere Political Correctness zu dem gleichen Trugschluss, nur wird man nicht bestreiten können, dass Südkorea in den 50ern das gleiche BSP hatte wie Ghana, heute beträgt der Unterschied einige hundert Prozent, das wird man nicht nur an Sklavenhandel, Kolonisierung oder westlichen MAchtspielen festmachen können...:-) 

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@riara

Das hab ich ja schon oben erwähnt, das Asiaten genau so beteiligt waren. Aber die Europäer sind die Haupt schuldigen.

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Natürlich haben viele Orte in Afrika grosses Potenzial, aber die Kolonialvergangenheit dieses Kontinentes hat irreperable Schäden hinterlassen. Die Kolonien wurden nämlich tatsächlich einfach "ausgesaugt".

In (Nord-)Afrika lebt eine ungebildete, verarmte Bevölkerung, es gibt keine ausreichende Infrastruktur und die politische Lage ist sehr unsicher, was sich in den letzten Monaten wieder bestätigt hat. Diese Faktoren machen es für internationale Firmen unattraktiv nach Afrika zu expandieren, sie nützen höchstens die Armut aus und lassen die Menschen dort unmenschliche Arbeit für einen extrem niedrigen Lohn verrichten. 

Es ist wohl ein Wechselspiel: Armut und mangelnde Bildung begünstigen schlechte und diktatorische Regierungen, die bevorzugt in die eigene Tasche wirtschaften, und schlechte Regierungen haben kein Interesse an einer aufgeklärten und kritischen Öffentlichkeit. Der Reichtum an Rohstoffen ist oft genug ein Fluch für die Mehrheit der Bevölkerung, weil die Gewinne aus dem Rohstoffhandel einen starken Anreiz bilden, die politische Macht zu erobern und notfalls mit Gewalt zu verteidigen. Hinzu kommt, dass in Afrika eine lange Tradition der Ausbeutung existiert, spätestens seit der Kolonialisierung. Das ist eine schwere Bürde, denn wenn etwas "schon immer" so war, wie es ist, ist verdammt schwer, es zu verändern.

Und woher kommen die Regierungen die ihre Einwohner in solchen Verhältnissen Leben lassen? Es sind die vom Westen gepflanzten Regierungen die jeweils Ziele des Westens verfolgen sollen. Bestes Beispiel mal wieder der neue Konflikt an der Elfenbeinküste. Der alte Präsident war dem Westen nicht genehm und nun wird er durch deren Hilfe durch einen anderen Ersetzt. Schon damals als die Engländer im Iran wüteten, war ihr Leitspruch, "man gebe den Iranern immer nur so viel das sie nicht verhungern". Damit meinten sie das ein Volk was in Armut lebt, nicht gegen die Politik des Westens(Englands)auf begehren würde. Sie haben andere Sorgen und können sich daher nicht um die Politische Unterdrückung kümmern. Und das selbe läuft heute und schon immer in Afrika ab. Die Fäden werden in Westlichen Ländern gezogen. Die Leute werden unter Armut fest gehalten um so von den Politischen Ausbeutungen ablenken zu können. Drahtzieher sind immer wieder die Engländer, Franzosen und Amerikaner.

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@Iran666

Ohne Frage nahmen und nehmen europäische Mächte auch weiterhin Einfluss in Afrika und stützen ihnen genehme Regierungen bzw. helfen, ungenehme zu beseitigen. Besonders Frankreich ist sehr aktiv, was das angeht. Das von dir angeführte aktuelle Beispiel ist aber so überhaupt nicht geeignet, deine These zu stützen: In Elfenbeinküste wurde der amtierende Präsident abgewählt, doch der wollte sein Amt nicht freiwillig an den neu gewählten Präsidenten abtreten. Sowohl UNO als auch AU als auch ECOWAS forderten den amtierenden Präsidenten zum Rücktritt auf und verhängten Sanktionen. Zwar ist auch Frankreich an diesem Konflikt beteiligt, tritt aber als Vollstrecker der UNO auf. Man kann sicher daran zweifeln, dass Frankreich dabei keine eigenen Absichten verfolgt. So wie die Dinge liegen, ist der Anstoß aber auf keinen Fall von Frankreich ausgegangen.

Das Beispiel zeigt, dass es bei gefühlt 100 afrikanischen Staaten ziemlich schwer ist, mit einer pauschalen Erklärung alles beschreiben zu wollen. In dem einen oder anderen Fall mag sie zutreffen, z.B. im Kongo im Jahr seiner Unabhängigkeit, generell müssen aber immer zusätzliche Faktoren berücksichtigt werden, die ihren Ursprung entweder im übrigen Ausland oder eben in den betroffenen Ländern selbst haben.

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@Helmpflicht

Ich würde dir mal Raten, das du mal weniger Westlich Orientierte Nachrichten schauen solltest. Das betrifft auch deine Frage wegen der vom Westen provozierten Unruhen in den Arabischen Ländern. Letzt kam sogar raus das die Oppositionellen in Libyen schon vor Monaten vom Westen auf den Umbruch vorbereitet wurden. Viele sind ins Ausland geschafft worden wo sie gezielt geschult wurden. Das musste der Englische Kongress erst letztens zu geben. Vieles wirst du in den normalen Medien nie hören werden. Da braucht es manchmal unabhängige. Aber in einigen Punkten hast du natürlich auch Recht.

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@Iran666

Es ist von großem Vorteil, sich aus unterschiedlichen Quellen zu informieren. Was die Nicht-Westlichen-Quellen angeht, habe ich ein Sprachproblem, ich werde also nicht um die westlich orientierten Nachrichten herumkommen. Ich weiß aber auch, dass Informationsquellen in sehr unterschiedlichem Maße vertrauenswürdig sind und man nicht jede Information ungefragt übernehmen soll. Gerade was sich im Internet an "unabhängigen" Informationen finden lässt, ist - was die Glaubwürdigkeit angeht - oft unter aller Sau. Anders ausgedrückt: Wenn man allein den Internetquellen traut, weil die ja unabhängig, weder von der Wirtschaft noch von Politik kontrolliert oder einfach nur lebensnäher sind, dann sitzt man einem Gebräu aus Halbwahrheiten, Gerüchten, Ängsten und Vorurteilen auf.

Es mag auch sein, dass libysche Oppositionelle lange vor dem Aufstand im Ausland geschult wurden. Vorstellen kann ich mir das schon. Interessieren würde mich schon, was das britische Unterhaus (von einem englischen Kongress hab ich noch nie was gehört) dazu gesagt hat. Also, falls du dazu einen Link oder eine Quelle hast ... Das ändert aber nichts daran, dass DER Westen (so langsam nervt mich dieser Begriff) vom Gang der Ereignisse in Tunesien, Ägypten, in den anderen arabischen Ländern und selbst in Libyien überrascht war. Erinnerst du dich nicht mehr daran, wie schwer es manchen westlichen Staaten fiel, eine positive Haltung zur arabischen Revolution zu finden? Es ist erst wenige Wochen her, dass Frankreichs Außenministerin dem tunesischen Machthaber Ben Ali polizeiliche Hilfe angeboten hat. Die USA brauchten mehrere Tage, bis sie sich zu einer offenen Unterstützung der Revolutionäre durchgerungen haben. Und im Fall Libyien stand DER Westen auch nicht Gewehr bei Fuß, um bei erster sich bietender Gelegenheit zu bomben. Wie schon im Fall der afrikanischen Regierungen: Die Welt ist komplizierter, als dass eine Erklärung für alle Probleme reicht.

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