affen und psychoaktive/ psychedelika

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3 Antworten

Wenn die Samen keimen, wachst der Pilz durch die ganze Pflanze empor zu den neuen Körnern und wird damit auf die nachste Generation iibertragen. Eine solche feste Verbindung zwischen Wirtspflanze und Pilz wird zyklische Symbiose genannt. So weit man weiB, hat nur der Pilz einen Vorteil von diesem Zusammenleben. Der Pilz schadet dem Gras nicht, es hat aber auch keinen Nutzen davon

Eventuell ist das was für dich

http://www.drogenkult.net/?file=Ketamin&view=2

unter: 4. Unterschiede zwischen Ketamin und Phencyclidin Laut Wikipedia:

Einen Zusammenhang zwischen MDMA und Veränderungen im Gehirngewebe von Affen zeigen Untersuchungen der Universität Manchester. Die Autoren dieser Studie erzeugten bei Pinselaffen künstlich ein Parkinson-Syndrom und verabreichten dann so lange L-Dopa – ein Medikament gegen Parkinson – bis die Affen ständige Dyskinesien – eine Nebenwirkung des Medikaments – zeigten. Anschließende Gabe von MDMA führte zu einem deutlichen Zurückdrängen der Symptome.Dieses Ergebnis wird durch Selbstversuche von Parkinson-Patienten gestützt.

Aus Tierversuchen ist bekannt, dass chronische Gaben höherer MDMA-Dosen zu pathologischen Veränderungen an Serotonin-Neuronen führen. Einer Untersuchung aus dem Jahr 2001 zufolge scheint nicht-metabolisiertes MDMA dabei nicht zellzerstörend zu sein.

Die Zelldegeneration ist teilweise reversibel, es wird aber weniger Zellgewebe nachgebildet als zerstört und dessen Qualität weicht von der ursprünglichen ab. Dieser Effekt wurde im Gehirn von Ratten beobachtet.

Die degenerative Wirkung auf das Hirngewebe kann durch mehrere parallele Mechanismen verursacht sein. So können Abbauprodukte des MDMA (unter Öffnung der Methylenbrücke) zellgiftige Eigenschaften haben. Des Weiteren kann es durch Aufnahme von Dopamin in Serotoninzellen zur Fehlmetabolisierung des Dopamins kommen, die zur Bildung des zellgiftigen 6-Hydroxydopamin führt. Auch legen Versuche mit Ratten nahe, dass der hyperthermische Effekt von MDMA mitunter die neurotoxischen Schäden stark ansteigen lässt. Dasselbe gilt auch für eine erhöhte Zimmertemperatur, wie sie z.B. in Diskos und Clubs vorzufinden ist.

In Tierversuchen konnten neuronale Schäden durch die Gabe von Antioxidantien bzw. Radikalfänger wie beispielsweise Vitamin C, Vitamin E und α-Liponsäure signifikant abgeschwächt werden. Weitere Studien mit Mäusen und Ratten zeigten, dass Tetrahydrocannabinol, sowie das künstliche Cannabinoid CP 55,940, den hyperthermischen Effekt von MDMA vollständig unterbinden. Die dabei hervorgerufene Hypothermie vermindert neurotoxische Schäden.Inwieweit diese Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind, ist noch nicht geklärt.

Die Arbeitsgruppe um den Chemiker David Nichols stellte 1991 das Strukturanalogon 3-Methoxy-4-methylamphetamin (MMA) her, das im Tierversuch als Wirkungsanalogon charakterisiert wurde und unter den angewendeten Testbedingungen sich als nicht-neurotoxisch erwies.

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Kommentar von interminatus
12.11.2012, 21:14

unter: 4. Unterschiede zwischen Ketamin und Phencyclidin

Absatz:

Laut Wikipedia: (sollte es anschließend heißen)

0

Was meinst du mit "Substanzen"? Ansonsten: Wenn sie bei Menschen eine bestimmte Wirkung haben, dann werden sie diese wohl auch bei anderen Affenarten zeigen.

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Kommentar von bedgleichdmhca2
03.11.2012, 14:08

hiermit meine ich sämtliche vorzugsweise natürlichen(in der Natur vorkommendez b pflanzen tiere pilze) psychoaktive wie psychedelische substanzen....

0

Nein, denn Affen sind Affen und Menschen sind Menschen!

http://www.cai.org/de/bibelstudien/adam-entwickelt-oder-erschaffen

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Kommentar von interminatus
12.11.2012, 21:05

Wenn die Samen keimen, wachst der Pilz durch die ganze Pflanze empor zu den neuen Körnern und wird damit auf die nachste Generation iibertragen. Eine solche feste Verbindung zwischen Wirtspflanze und Pilz wird zyklische Symbiose genannt. So weit man weiB, hat nur der Pilz einen Vorteil von diesem Zusammenleben. Der Pilz schadet dem Gras nicht, es hat aber auch keinen Nutzen davon

Eventuell ist das was für dich

http://www.drogenkult.net/?file=Ketamin&view=2

unter: 4. Unterschiede zwischen Ketamin und Phencyclidin Laut Wikipedia:

Einen Zusammenhang zwischen MDMA und Veränderungen im Gehirngewebe von Affen zeigen Untersuchungen der Universität Manchester. Die Autoren dieser Studie erzeugten bei Pinselaffen künstlich ein Parkinson-Syndrom und verabreichten dann so lange L-Dopa – ein Medikament gegen Parkinson – bis die Affen ständige Dyskinesien – eine Nebenwirkung des Medikaments – zeigten. Anschließende Gabe von MDMA führte zu einem deutlichen Zurückdrängen der Symptome.Dieses Ergebnis wird durch Selbstversuche von Parkinson-Patienten gestützt.

Aus Tierversuchen ist bekannt, dass chronische Gaben höherer MDMA-Dosen zu pathologischen Veränderungen an Serotonin-Neuronen führen. Einer Untersuchung aus dem Jahr 2001 zufolge scheint nicht-metabolisiertes MDMA dabei nicht zellzerstörend zu sein.

Die Zelldegeneration ist teilweise reversibel, es wird aber weniger Zellgewebe nachgebildet als zerstört und dessen Qualität weicht von der ursprünglichen ab. Dieser Effekt wurde im Gehirn von Ratten beobachtet.

Die degenerative Wirkung auf das Hirngewebe kann durch mehrere parallele Mechanismen verursacht sein. So können Abbauprodukte des MDMA (unter Öffnung der Methylenbrücke) zellgiftige Eigenschaften haben. Des Weiteren kann es durch Aufnahme von Dopamin in Serotoninzellen zur Fehlmetabolisierung des Dopamins kommen, die zur Bildung des zellgiftigen 6-Hydroxydopamin führt. Auch legen Versuche mit Ratten nahe, dass der hyperthermische Effekt von MDMA mitunter die neurotoxischen Schäden stark ansteigen lässt. Dasselbe gilt auch für eine erhöhte Zimmertemperatur, wie sie z.B. in Diskos und Clubs vorzufinden ist.

In Tierversuchen konnten neuronale Schäden durch die Gabe von Antioxidantien bzw. Radikalfänger wie beispielsweise Vitamin C, Vitamin E und α-Liponsäure signifikant abgeschwächt werden. Weitere Studien mit Mäusen und Ratten zeigten, dass Tetrahydrocannabinol, sowie das künstliche Cannabinoid CP 55,940, den hyperthermischen Effekt von MDMA vollständig unterbinden. Die dabei hervorgerufene Hypothermie vermindert neurotoxische Schäden.Inwieweit diese Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind, ist noch nicht geklärt.

Die Arbeitsgruppe um den Chemiker David Nichols stellte 1991 das Strukturanalogon 3-Methoxy-4-methylamphetamin (MMA) her, das im Tierversuch als Wirkungsanalogon charakterisiert wurde und unter den angewendeten Testbedingungen sich als nicht-neurotoxisch erwies.

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