Afd Aspekt ?

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10 Antworten

Wenn Linksgrüne und Linke wie Linksradikale die AfD als Nazis beschimpfen, muss man sich diesen Schuh nicht anziehen. Man weiß ja, aus welcher Ecke diese Bewertung kommt. Die AfD ist deren diametrale politische Konkurrenz und da ist jede Verunglimpfung recht. Man kann das sogar verstehen, wenn Wahlverhaltensuntersuchungen zeigen, dass die AfD ausgerechnet aus der Arbeiterschaft Zulauf bekommt und nicht wenige ehemaligen Linke-Wähler sind zur AfD abgewandert. Das tut weh und bringt diese Herrschaften zur ungezügelten Weißglut. Dabei sind ihre Gegenargumente alles andere als fair, meist verzerrte Behauptungen aus der Schublade der Teufelsbeschwörung. Fehlt nur noch, dass sie behaupten, die von der AfD fressen kleine Kinder.

Die AfD ist eine Partei rechts von der nach links gerückten CDU, die diesen Platz selbst freigemacht hat. Die CDU hat sich dem Euro-Wahn verschrieben und führt Deutschland lieber ins Unglück als diesen Wahn aufzugeben. Ob die gescheiterte Griechenlandrettung, die für Deutschland übermäßig teure EURO-Rettung des Herrn Drahgi oder die falschen Versprechungen, dass Europa bei der Lösung des "Flüchtlingsproblems" zusammensteht, Illusionen über Illusionen. Wenn Herr Kauder jetzt angesichts der AfD-Kritik zweierlei Moslems entdeckt, wenn allein in Bayern 80 Moscheen wegen Hasspredigten überwacht werden, dann muss man die GroKo ebenso wie Rot/Grün fragen, wer denn zugelassen hat, dass Erdogan und SaudiArabien die Moscheen mit orthodoxen, demokratiefeindlichen Predigern bestücken durften. Spätestens seit Sarazin und Heinz Buschkowsky (beide SPD), dem Berlin-Neuköllner Ex-Bürgermeister, hätte man genauer hinschauen können, dass sich da Paralellgesellschaften herausbilden. Von den Multi-kultis wurde das aber bereits als fremdenfeindlich gebranntmarkt.

Wenn unser Verfassungsschutz nur registriert, dass Salafisten in den Flüchtlingslagern Mitglieder werben, aber niemand eingreift, ist das meiner Meinung nach eine falsch verstandene Religionsfreiheit. Das kritisch zu hinterfragen ist demokratisches Recht und Pflicht. Nun gibt es ja ein neues Parteiprogramm der AfD. Auch damit muss man sich kritisch auseinandersetzen. Bei den Wahlen geht es allerdings nicht um die Entscheidung, Mitglied bei einer Partei zu werden, sondern der Partei seine Stimme zu geben, mit der man die meisten Gemeinsamkeiten sieht. Dass Linke alles verteufeln, was nicht in ihrem Sinne links ist, sollte nicht irritieren, das ist normal. Für die ist ja an der rechten Grenze zu linksaußen bereits Teufelsland.

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Kommentar von Apfelkind86
06.05.2016, 21:25

wenn Wahlverhaltensuntersuchungen zeigen, dass die AfD ausgerechnet aus der Arbeiterschaft Zulauf bekommt und nicht wenige ehemaligen Linke-Wähler sind zur AfD abgewandert.

Das zeigt vor allem, dass die Leute entweder keine Ahnung haben, was sie da wählen oder einfach alles wählen, solange es Protest ist. Denn als Arbeiter die AfD zu wählen ist, als würde ein Schwein den örtlichen Schlachthof unterstützen.

Zum Link mit der Türkei:

Dir ist schon klar, dass vor allem die Grünen und die Linken derzeit die Türkei und den Flüchtlingsdeal massiv unter Beschuss nehmen?

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Ich rede jetzt nur allgemein aber:

wenn du eine meinung hast lass dich nicht von ihr abbringen weil du ansgt hast von den anderen nicht akzeptiert zu werden.

Eagl wie die meisten die deine meinung tielen zu solchen themen stehen du musst nicht unbedingt dies emeinung so durchsetzten wie sie oder so ausdrücken.

überzeuge die anderen die an dir zweifeln einfach davon, dass du es besser kannst und kein nazi bist, dabie darfst du dich nicht selbst verlieren!!

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Es ist deine Meinung, und das kann allen anderen egal sein. Die AfD ist "nur" Rechtspopulistisch, nicht Radikal, es ist noch nicht ganz klar, in welche Richtung sie später gehen wird. Außerdem sind sie - meiner Meinung nach - Sehr manipulativ. Steh zu deiner Meinung, du bist nicht automatisch rechts..

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Die AfD sollte nicht in die Nazi-Ecke gesteckt werden.

Natürlich gibt es viele Gemeinsamkeiten. Die Partei hängt an einem altmodischen Frauenbild, ist gegen Homosexuelle, Menschen mit anderer Religion und gegen Ausländer und wünscht sich einen autoritären Staat mit verschärften Strafen. Auch fühlen sich die Wähler ständig als Opfer fremder Mächte.

Trotzdem würde ich die AfD eher als rechtspopulistisch sehen. Es ist einach Unsinn immer gleich die Nazikeule rauszuziehen.

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Kommentar von vfboweh
06.05.2016, 20:50

In der AfD sind Homosexuelle, es gibt sogar einen Verband, somit ist es Unsinn, dass sie gegen Homosexuelle sind. Ausserdem sind sie nicht gegen Ausländer und auch nicht gegen Menschen anderer Religion. Du solltest das Grundsatzprogramm schon lesen, ehe du ein Urteil fällst :)

beste grüße

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Kommentar von LariLatifa
09.06.2016, 15:23

Die AfD gilt auch als Rechtspopulistisch. ;)

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Die AfD steht für einen völkischen Nationalismus, sieht in ethnischen und religiösen Minderheiten eine Bedrohung fürs Land und fällt immer wieder durch rassistische Parolen auf, die von einzelnen Politikern und insbesondere von Anhängern und Sympathisanten der Partei tagtäglich im Internet geäußert werden. 

Ob man die Partei deswegen mit "Nazitum" in Verbindung bringen kann oder ob man die Ansicht vertritt, dass das "alles nichts damit zu tun" hat, ist eine Frage der persönlichen Einstellung.

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Grundsätzlich sind AFD und Nationalsozialismus erstmal grundverschiedene Dinge. Leider ist der Ausruf "Nazi" in der heutigen politischen Debatte schon ein Totschlagargument geworden, wenn man über bestimmte Themen nicht diskutieren möchte.

Nazis zeichnet Rassismus, Antidemokratische Haltungen, etc. aus. Solange du dich damit nicht identifizieren kannst, bist du auch keiner.

Die AFD ist in erster Linie kritisch gegenüber der aktuellen Flüchtlingspolitik. Das eine hat mit dem anderen erstmal nichts zutun.
Desweiteren vertritt sie sehr wirtschaftsliberale und wertkonservative Positionen. Damit ist sie teilweise vergleichbar mit FDP bzw. CSU.

Es gibt einzelne Punkte (Politik gegenüber Islam), bei denen man die Frage stellen könnte, inwiefern diese Positionen noch mit Artikel 4 des GG vereinbar sind. Desweiteren gibt es auch Politiker, wie Björn Höcke, die sich teilweise rassistisch geäußert haben.

Damit macht das aber noch lange nicht die ganze Partei zu einer rechtsextremen.

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Kommentar von Maxieu
06.05.2016, 00:34

"Desweiteren gibt es auch Politiker, wie Björn Höcke, die sich teilweise rassistisch geäußert haben."

Herabsetzend  allerdings eher gegenüber dem "selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp". Da kann man sich echt gekränkt (Neusprech:"rassistisch beleidigt") fühlen. Die Leistungen eines durchschnittlichen Zentraleuropäers auf diesem Gebiet
(die Europäerinnen hat er ja vergessen) werden da wirklich nicht hinreichend "wertgeschätzt".

Ein Wunder, dass es noch nicht zu einer Anzeige durch einen seiner diskriminierten thüringischen oder hessischen Landsleute gekommen ist. Anscheinend denken hier alle nur an die von ihm
positiv (oder etwa nicht?) erwähnten Afrikaner.

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Die Partei stuft sich Demokratisch ein. Und bezeugt keine Nazis in Ihrer Partei aufzunehmen.

Die Gegner dieser Partei beschimpfen sie als Nazis.

Nun überlege mal , was Du über Dich denkst: 

Ist fehlendes Selbstvertrauen oder zu wenig Information über Politik..

Aber wenn Du der Meinung bist , die Gegner dieser Partei mit ihrer Meinung , das sind Nazis trifft für Dich zu , dann halte Deine Meinung still zurück.

Lass Dich in keinen Fall von Irgendjemanden aufhetzen.

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Kommentar von Apfelkind86
06.05.2016, 21:28

Die Partei stuft sich Demokratisch ein.

Das tut die NPD auch. Die haben es sogar im Parteinahmen: Nationaldemokraten. ;)

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Die Aspekte die du meinst, müsstest du schon uns nennen, damit wir dir überhaupt helfen können!  Sonnst ist das eine Wischiwaschi Frage.

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Man muss die AfD und ihre Ziele nicht mögen.

Aber Nationalsozialismus ist das nicht!

Leider wird in der Auseinandersetzung wenig differenziert argumentiert, auch von den Gegnern der AfD.

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Die AfD ist keine Nazipartei sondern Rechtspopulistisch.
Nazis haben noch viel Extremere Ansichten als normale rechte

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