Äste in Salzwasser?

3 Antworten

Wenn Du das in freier Natur, also z. B. der Brackwasser- oder Küstenzone machst, werden die Äste von Aufwuchs, d. h. aus einem Biofilm bestehend aus Bakterien, Algen, Protozoen und z. T. auch kleien Wirbellosen, besiedelt. Fische heften ihre Eier daran.

und abgetrennte?

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@SilvaT2

Das gilt auch für abgetrennte Äste, SilvaT2.

Alle Oberflächen von Objekten, die sich in Gewässern befinden, also auch künstliche wie Dalben (Holzpfähle) oder Spundwände in Häfen, werden besiedelt oder genutzt, solange diese Oberflächen keine toxischen Stoffe absondern oder vom gezielt unbesiedelbar gemacht werden, z. B. Rohre für die Kühlwasserentnahme, die aufgeheizt, unter elektrische Spannung gesetzt oder mit für bestimmte Organismen unverträgliche Stoffe beschichtet werden.

Wenn es z. B. in einem Gewässer an natürlichen Laichsubstraten mangelt, werden von den Fischereiausübenden nicht selten Totholz, Reisigbündel oder alte Tannenbäume in das Gewässer eingebracht. Ziemlich schnell sind diese dann besiedelt und dienen Fischen nicht nur als Laichsubstrat, sondern einigen Arten auch als Nahrungshabitat und Rückzugsort.

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Werden haltbarer.

Wisst ich noch gar nicht . Geht das bei Laub & Nadelbäumen ?

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Wusste / nicht wisst sorry

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Das frage ich mich auch grade.

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